
Während die innerhalb eines Beitrags in der Sendung "Rapport" des schwedischen Sender "svt1" neben einer am Computer erzeugten Rekonstruktion des Objekts bei vielen Nichtschwedischen Betrachtern für Verwirrung und Spekulationen darüber gesorgt hatte, dass es sich hier um eine wirkliche Gesamtansicht des Objekt handeln könnte (s. folgende Abb.), wurden erstmals auch Videoaufnahmen des schon zuvor oft diskutierten, 25 Zentimeter durchmessenden Lochs in der Oberfläche der Struktur gezeigt, das in diese hineinreichen soll. Tatsächlich hat es zumindest auf den Aufnahmen den Anschein, als ströme oder gase etwas aus diesem Loch ins umgebende Wasser.

Der vollständige "Rapport"-Beitrag Die Originalaufnahmen des Lochs sind ab 1:40 zu sehen:
Deutlich spektakulärer sind hingegen Aufnahmen, die Dennis Asberg von einer der schon zuvor mehrfach beschriebenen rechtwinkligen Strukturen auf der Oberfläche des Objekt veröffentlicht hat (s. Abb. oben) und wie sich schon auf der ersten Sonaraufnahme zu sehen sind. Hierbei, so Asberg auf seiner Facebook-Seite, handele es sich um Aufnahmen mit dem "Blue View"-Aufnahmesystem, also um ein hochauflösendes Mehrfachstrahl-Sonar, mit dem einmalige Darstellung von Strukturen unter Wasser möglich sind. "Viele Teile der Strukturen", so Asberg weiter, "sind mit Sand bedeckt (...) und für mich sieht es so aus, als sei dieses Ding schon viele Tausend Jahre alt - aber da kann ich mich natürlich irren." Und erneut versichert Asberg, dass es sich nicht um einen Publicity-Gag handelt: "Ich habe alles, was ich habe, in dieses Projekt gesteckt. Einzig aus dem Grund heraus, weil ich sicher bin, dass es sich um etwas Einzigartiges handelt."
Wann und in welcher Form weitere Informationen und Aufnahmen folgen sollen, ist bislang noch nicht bekannt.
Wir werden weiterhin aktuell berichten...
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Quelle: oceanexplorer.se, svt.se






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