
Der Fokus liegt dabei auf dem Salton Sea, einem See östlich von San Diego, der direkt an den San Andreas-Graben grenzt und rund 350 Quadratmeilen groß ist. Alle 180 Jahre wird der Grund des Sees von einem starken Erdbeben erschüttert. Seit jedoch der Colorado River durch Dämme verlangsamt wurde, um Überschwemmungen zu vermeiden, bleiben die normalen leichten Beben aus.
Deswegen fürchten Seismologen, dass sich durch das Ausbleiben der leichten, spannungslösenden Beben der Druck nun weiter aufbaut. Seit über hundert Jahren ist das Gebiet für ein Mega-Erdbeben mit Stärken über 7,5 auf der Richterskala überfällig.



Kommentare von Lesern
für unseren Newsletter an