
Zunächst war die Stärke des Bebens mit 6,8 angegeben worden, dann wurde der Wert auf 6,5 korrigiert. Eine Gefahr durch einen Tsunami besteht den Angaben zufolge nicht.
Das Beben ereignete sich in der in West-Ost-Richtung verlaufenden Mendocino-Störung vor der Küste, wie die Seite juskis-erdbebennews.de erläutert. Wesentlich bekannter ist die San-Andreas-Störung, die in Nord-Süd-Richtung durch die Westküste der USA verläuft. Los Angeles liegt auf der einen, San Francisco auf der anderen Seite. Die Pazifische Platte driftet dort an der Nordamerikanischen Platte vorbei. Bei einem Beben an dieser Stelle waren 1906 rund 3000 im Großraum San Francisco ums Leben gekommen. Ein solches Beben wird dort wieder befürchtet, es gibt aber keine Anzeichen, dass es kurz bevorsteht.
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