N509 raste zwar an der Erde vorbei, soll aber weiterhin gefährlich für unseren Planeten sein.
© NASA
220 Meter breit und 400 Meter lang ist BN509 und brachte Astronomen kurz ins Schwitzen. Zwar raste der Gesteinsklumpen an der Erde vorbei, doch die Gefahr sei noch nicht gebannt, berichtet das britische Online-Portal „Dailystar“. Laut dem Bericht soll die NASA den Asteroiden immer noch als „potenziell gefährlich“ eingestuft haben, da er eines Tages unseren Planeten treffen könnte.


Kommentar: Das liegt in einer unbekannten Zukunft. Viel gefährlicher sind die Objekte, die noch nicht bekannt sind und oftmals viel kleiner sind, wie es in den letzten Jahren und Wochen immer wieder beobachtet werden konnte:

BN509 hat die Form einer Erdnuss, was leicht zu erklären ist. Der Wissenschaftler Ed Rivera-Valentin führt das darauf zurück, dass hier zwei Gesteinsbrocken miteinander verschmolzen sind. Die NASA hat besondere Instrumente, die die Asteroiden rund um die Erde genau unter die Lupe nehmen können. Innerhalb kurzer Zeit können Größe, Struktur und Flugbahn errechnet werden. Immer wieder nähern sich Gesteinsbrocken der Erde.