Im dem Glauben, es wäre lediglich ein Routineeinsatz wegen eines Feuer in einem Haus, zu dem sie gerufen wurden, erlebten die Polizeibeamten dort jedoch tatsächlich eine unvergessliche Begegnung mit einem Poltergeist.
Als die Polizisten zu dem Haus in der chilenischen Stadt Puerto Montt ankamen, waren sie erstaunt, nicht die geringsten Anzeichen eines Brandes zu erkennen. Doch die dort lebende Familie klärte die Situation rasch auf und erzählte den verdutzten Beamten, dass sie nicht wegen eines Feuers angerufen hatten, sondern weil in ihrem Haus unerklärliche Dinge geschehen würden und sie befürchteten, dass irgendwelche paranormale Kräfte am Werk wären. Sie erzählten, dass in ihrem Haus Gegenstände wie von Geisterhand umherschweben würden und sich kleinere Feuer von selbst entzünden.


Die Polizisten hielten sich lieber an rationalere Erklärungsmöglichkeiten und glaubten zunächst eher an einen dummen Scherz oder den Konsum von halluzinogenen Drogen. Dennoch schauten sie sich im Haus um wurden dabei selbst mit einer Reihe seltsamer Ereignisse konfrontiert. Einer der Beamten, Cabo Boris Olavarria von der sechsten Polizeistation in Puerto Montt, schilderte den lokalen Medien noch sichtlich unter Schock, was er in dem Haus erlebt hatte. So habe er selbst beobachtet, wie plötzlich eine Spachtel vom Dachboden scheinbar durch die Decke auf sie stürzte und damit eine Serie von Poltergeistaktivitäten eingeläutet wurde, die noch viel beängstigender werden sollten.

Der Offizier behauptet, dass er beim Hinauslaufen des Hauses gerufen habe, dass der Teufel endlich verschwinden solle und er daraufhin spürte, wie urplötzlich ein Messer seinen Rücken traf, das scheinbar von einer unsichtbaren Kraft aus dem Nichts geworfen wurde. Zu seinem Glück trug er vorschriftsmäßig eine kugelsichere Schutzweste und kam nach diesem tätlichen Angriff mit dem Schrecken davon. Völlig fassungslos und noch von den Folgen des Erlebnisses gezeichnet, sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender »24«: „Es war wie etwas aus einem Film. Es war unglaublich, zuerst glaubten wir es ja nicht, aber selbst dort zu sein ... es war unglaublich."

Interessant ist in dem Video die Sequenz zwischen Minute 0:53 und 1:00. Da sieht man während des Interviews mit Cabo Boris Olavarria, wie im Hintergrund im Haus irgendein Gegenstand durch den Raum fliegt.

Der Familie wurde schließlich nahegelegt, sofort das Haus zu verlassen und man brachte sie woanders unter. Ob die unheimliche »Präsenz« weiterhin in dem Haus bleibt oder die Familie an ihren neuen Standort folgt, bleibt abzuwarten.