In der Dokumentation »Unacknowledged« werden verschiedene Verschwörungstheorien mit Bezug zu außerirdischen Besuchern auf der Erde besprochen und die entsprechenden Indizienbeweise dazu vorgestellt. Dabei wird unter anderem auch der Frage nachgegangen, ob die Hollywood-Schauspielerin Marylin Monroe vielleicht deshalb sterben musste, weil sie geheime Informationen zu Kontakten der US-Regierung mit Aliens preisgeben wollte.
© Cecil W. Stoughton/Wikipedia
Marylin Monroe mit Robert und John F. Kennedy nach Kennedys Geburtstagsgala (1962).
Wie The Sun schreibt, führt der Ufo-Forscher und Gründer des »Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence« (CSETI) (Deutsch: Zentrum zur Erforschung außerirdischer Intelligenzen), Dr. Steven Greer, durch die Dokumentation. Greer wurde vor allem durch das »Disclosure Project« international bekannt. In Unacknowledged behauptet Greer, dass Marilyn offenbar nicht nur eine Affäre mit dem damals amtierenden US-Präsidenten John F. Kennedy hatte, sondern auch mit seinem jüngeren Bruder und Justizminister Robert Kennedy. Dabei bezieht er sich auf die schriftliche Aufzeichnung eines Telefongesprächs zwischen einer gewissen Dorothy Kilgallen, einem investigativen Journalisten, der UFO-Fälle untersuchte, und einem engen Freund.


Kommentar: Sprich: Keine harten direkten Beweise.


Greer sagt, dass Kilgallen in dem Gespräch von abgehörten Telefonaten zwischen der Monroe und Robert Kennedy berichtet. Darin soll es darum gegangen sein, dass die Kennedy-Brüder ihre Affäre mit der Hollywood-Schauspielerin beenden wollten und sie daraufhin damit gedroht haben soll, eine Pressekonferenz einzuberufen und »gewisse Geheimnisse« zu veröffentlichen.

Für Greer hatte die Monroe damit ihr eigenes Todesurteil besiegelt. Greer erklärt: „Ein solches Geheimnis war auch der Besuch des Präsidenten auf einer geheimen Luftbasis, deren Aufgabe es war, Dinge aus dem Weltraum zu untersuchen. Die Person [Marilyn] rief mehrfach den Generalstaatsanwalt an und beschwerte sich darüber, wie sie vom Präsidenten und seinem Bruder abgewiesen wurde. Sie drohte, eine Pressekonferenz abzuhalten und alles zu erzählen.“

„Es ist eine tragische Sache, weil sie eine Schauspielerin war und sie keine Ahnung von dem nationalen Sicherheitsstaat und die Bösartigkeit derer hatte, die diese Art von Geheimnissen bewahren wollen", resümiert Greer.

Der Selbstmord von Marylin Monroe war von Anfang an angezweifelt worden. Sie soll sich in der Nacht vom 4. zum 5. August 1962 in ihrem Haus am 12305 Fifth Helena Drive, Brentwood, Los Angeles das Leben genommen haben. Die Todesursache lautete nach einer bemerkenswert schlampig durchgeführten Leichenschau: „wahrscheinlich Selbstmord durch Einnahme einer Überdosis". Dass sie zum damaligen Zeitpunkt jedoch depressiv und lebensmüde gewesen sein soll, wurde von verschiedenen Zeitzeugen vehement abgestritten - im Gegenteil, sie soll voller Tatendrang und Zukunftsplänen und gewesen sein. Auch Bert Stern, der Anfang Juli die letzten Fotos von ihr gemacht hatte, berichtete, dass er sie ein wenig beschwipst aber sehr fröhlich erlebt hatte.