Pünktlich zum 70-jährigen Jubiläum des NATO-Terrorbündnisses breitet diese "Wertegemeinschaft" ihren "Schutzschirm" über dem Schwarzen Meer "wegen Russlands aggressivem Verhalten" aus.
Stoltenberg NATO
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Nichts Neues zum NATO-Jubiläum von Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Es ist Russland, das die transatlantische Organisation zu immer neuen Maßnahmen provoziert, um den Frieden zu sichern."
Das 70-jährige Jubiläum der NATO wird heute aufwendig gefeiert. Zeit zur Besinnung lässt man sich aber nicht, denn das "aggressive" Russland lauert. Jetzt will NATO-Generalsekretär Stoltenberg die Ausbildung von ukrainischen und georgischen Küstenwachen intensivieren.

~ RT Deutsch
Als Basis dient ein weiterer Vorfall im letzten Jahr, bei dem Russland wieder einmal völlig zu Unrecht die Schuld in die Schuhe geschoben wurde:
Der Vorfall ereignete sich am 25. November 2018 und zog weitere anti-russische Sanktionen sowie die Verhängung des Kriegsrechts vonseiten der ukrainischen Regierung nach sich. Der ehemalige US-Gesandte in der Ukraine schlug gar vor, russischen Schiffen das Anlegen in Häfen der EU und der USA zu verbieten. Das alles, nachdem zunächst hartnäckig, auch vom deutschen Außenminister, behauptet wurde, der Vorfall hätte sich im Asowschen Meer ereignet und nicht vor der Straße von Kertsch.

Was war passiert? Die russische Küstenwache hatte drei ukrainische Schiffe in den Gewässern des Schwarzen Meeres beschlagnahmt. Russland bestätigte anschließend, dass seine Küstenwache Waffen einsetzte, um die Schiffe der ukrainischen Kriegsmarine daran zu hindern, illegal in russische Gewässer einzudringen. Drei ukrainische Seeleute wurden verwundet und erhielten medizinische Hilfe. Danach kannte die Empörung seitens der transatlantischen Gemeinschaft keine Grenzen mehr. Zuletzt dienten die Geschehnisse an der Straße von Kertsch Mitte März der EU und den USA dazu, gegen russische Verantwortliche und Firmen Sanktionen zu verhängen.

Jetzt ist laut NATO der Zeitpunkt gekommen, nachzulegen.
Die aggressiven Verhaltensmuster Russlands besorgen uns", begründet NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die nun angekündigten Schritte.
~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch und in folgenden SOTT Artikeln: