
Demnach starb die 67-Jährige in einer Dortmunder Klinik. Der Zustand der weiteren fünf lebensgefährlich Verletzten ist "unverändert kritisch bis stabil".
Am Sonntag waren 14 Menschen bei der Explosion an einem Grillstand im Freudenberger Ortsteil Alchen verletzt worden. Das Unglück hatte sich während eines sogenannten "Backesfestes" ereignet, einer Brauchtumsveranstaltung.
Die lebensgefährlich Verletzten waren mit Hubschraubern in Spezialkliniken ins Ruhrgebiet und nach Köln geflogen worden. Zum Zeitpunkt der Explosion hatten rund hundert Menschen die Traditionsveranstaltung im Dorf Alchen besucht.
Laut Polizei nahmen Brandgutachter nach der Verpuffung die Ermittlungen auf. Angaben zur Ursache der Explosion seien aber vermutlich erst in den nächsten Tagen möglich.
Zu einer Fettexplosion kann es kommen, wenn brennendes Speisefett unsachgemäß gelöscht wird, etwa durch Wasser: Weil brennendes Fett mehrere Hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft das Wasser schlagartig und reißt brennende Fetttröpfchen mit in die Luft.
cop/AFP



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