OF THE
TIMES
Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, dann werden wir dumm und still wie die Schafe zur Schlachtbank geführt.
Der Rentner hat völlig unverhältnismäßig unterbeleidigt. ich und viele nennen ihn Fot*enfritz um Verachtung auszudrücken sowie als milde form Der...
Das ist doch mal ein toller Vorgeschmack auf Grönland, oder war es Gottes kalter finger ?
Dises Buch sieht ganz neu an
In einem Wort zusammengefaßt - Polithure .
@Kind Gottes, Adam und Eva haben einen Bauchnabel, Götter und Religionen wurden von Menschen erfunden. Die Bibel ist eine Konzept der Steuerung...
To submit an article for publication, see our Submission Guidelines
Die Sichtweisen der Leser reflektieren nicht unbedingt die Sichtweisen der Freiwilligen, Redakteure und Direktoren von SOTT.net oder der Quantum Future Group.
Manche Icons auf dieser Seite wurden gefunden auf: Afterglow, Aha-Soft, AntialiasFactory, artdesigner.lv, Artura, DailyOverview, Everaldo, GraphicsFuel, IconFactory, Iconka, IconShock, Icons-Land, i-love-icons, KDE-look.org, Klukeart, mugenb16, Map Icons Collection, PetshopBoxStudio, VisualPharm, wbeiruti, WebIconset
Powered by PikaJS 🐁 and In·Site
Originalinhalt © 2002-2026 von Sott.net/Signs of the Times. Siehe: FAIR USE HINWEIS

[Link]
Allein schon die Ansicht, dass Bestrafungen jeglicher Art dazu führen sollen, einen guten Menschen heranzuziehen ist in gewisser Weise paradox.
Es wirft das Kind vielmehr auf sich selbst und seine Eigeninteressen zurück (z.B. auf die eigenen negativen Gefühle die Strafe betreffend und dem Bemühen, dass nächste Mal nicht erwischt zu werden), als ethisches Wachstum, Verantwortungsgefühl oder die Sorge um das Wohlergehen anderer zu fördern. Gibt viele eindrückliche Studien zu dem Thema (u.a. in "Der Mythos des verwöhnten Kindes")
Ein hervorstechendes Problem scheint mir tatsächlich die Alternativlosigkeit zu sein - keine anderen Strategien zu kennen, wie man mit schwierigen Situationen fertig werden könnte.
Sich im Alltag mit Kindern total hilflos zu fühlen führt bei mir zumindest zu einem Gefühl des Kontrollverlustes. In solchen Momenten spüre ich den starken Impuls genau das Falsche zu tun (so wie ich es früher selbst kennengelernt und verinnerlicht habe), um die scheinbare "Kontrolle" wieder herzustellen. Dabei ist gerade diese völlig illusorisch. Leider denken viele, wenn ein Kind später mal nicht so geraten ist, wie man es gerne gehabt hätte, dass man eben nur mehr desselben hätte anwenden müssen, um alles zu "reparieren".
Hilfreich für schwierige Situationen finde ich übrigens u.a. das Buch "Achtsame Kommunikation mit Kindern - 12 revolutionäre Strategien...". Alles mal schön verständlich aus der Sicht der Hirnforschung erklärt. So versteht man auch sein Kind gleich viel besser und welche Vorgehensweisen in dem Zusammenhang wirklich sinnvoll sind.