Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 30: Geographische Neigung und die magnetische Umkehrung

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Abbildung 167: Die magnetischen und geographischen Pole im Verhältnis zur Ekliptik.
Die Erde hat zwei verschiedene Polarten: Die geographischen Pole und die magnetischen Pole. Die geographischen Pole definieren die Achse um die sich die Erde dreht. Die magnetischen Pole sind die Punkte, an denen die Linien des Erdmagnetfeldes vertikal sind. Wie Sie in Abbildung 167 sehen können, befinden sich die geographischen und magnetischen Pole auf zwei unterschiedlichen Achsen. Keine von diesen beiden Achsen ist senkrecht zur Ebene der Ekliptik - die Ebene des Sonnensystems (lila). Anstatt senkrecht zu sein (schwarze gestrichelte Linie), weist die geographische Achse (grüne Linie) der Erde eine 23.5° Neigung in Bezug auf die Ekliptik des Sonnensystems auf und die magnetische Achse (schwarze Linie) hat eine 11° Neigung in Bezug auf die geographische Achse der Erde. Hätte unser Planet eine uniformitarische und ereignislose Entwicklungsgeschichte erlebt, sollten der geographische und magnetische Pol absolut senkrecht stehen (Abbildung 168).

Die Neigung der geographischen Pole

Zuerst werden wir uns auf den geographischen Pol und seine 23° Neigung fokussieren. Wie oben bereits erwähnt wurde, wenn unser Planet für Milliarden von Jahren beständig selbst Materie angezogen und gleichzeitig ruhig innerhalb der Wiege des Sonnensystems rotieren würde, zusammen mit seinen Freunden im ruhigen Kindergarten des Sonnensystems - was tatsächlich die offizielle Theorie ist - dann sollte die Rotationsachse vertikal sein. Selbst die klassische Mechanik - die die elektrische Natur des Universums nicht berücksichtigt - zeigt, dass ein externer Faktor notwendig ist, damit die Rotationsachse der Erde sich derart von der Vertikalen unterscheidet. Schon im Jahr 1878 wurde folgendes Gesetz ausgedrückt:
Wenn eine Masse um eine Achse rotiert, kann sie nicht um eine andere Achse rotieren, außer durch externe Kräfte.623
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Abbildung 168: Ausgerichtete magnetische und geographische Pole
Später entdeckten Wissenschaftler die Existenz eines elektrischen Feldes, in dem unser Planet eingeschlossen ist, was wiederum zu einer besseren Erklärung für die Neigung der geographischen Achse führte:
...das Erdfeld ist in gewisser Weise mit der Rotation des Planeten verbunden. Und dies führt zu einer erstaunlichen Entdeckung über die Erdrotation selbst... Die Rotationsachse der Erde hat sich auch verändert. Mit anderen Worten, die Erde hat sich gedreht und die Lage ihrer geographischen Pole verändert...624
Der Zoologe François de Sarre bestätigt, dass die Rotationsachse der Erde vertikal sein sollte und erklärt, wie die elektrische Kraft, die durch einen stark geladenen Kometen ausgelöst wird, der nahe an der Erde vorbei fliegt, mit Leichtigkeit mit der Erde interagieren könnte, und ihre Rotationsachse verändern kann:
Armin Naudiet stellte fest625, dass die Anziehung, die die Sonne auf den Gyroskop der Erde ausübt, langfristig zu einer Begradigung führt [also einer Rotationsachse vertikal zum Sonnensystem], da unser Planet keine perfekte Kugel ist. Geometrisch gesehen ist die Erde ein Ellipsoid. Durch die Eigenrotation und der Existenz einer höheren Zentrifugalkraft am Äquator, deformiert sich die Erde: Sie ist nicht kugelförmig sondern an den Polen leicht abgeflacht. Mit anderen Worten, wenn unser Planet für Milliarden von Jahren ‘ruhig’ rotiert hat (das heißt, ohne jemals "durchgeschüttelt" worden zu sein), so wie es Astronomen anerkennen, dann sollte es keine Achsenneigung geben... und keine Jahreszeiten, da sie aus der Neigung der Erdachse (23° 26) in Bezug auf die Ebene des Sonnensystems resultieren.

In jedem Fall unterstützt die jüngste Entdeckung einer fossilen Fauna (Dinosaurier!) nahe der Pole, die Hitze gewohnt waren, eher die These einer Erde ohne Jahreszeiten während der zweiten Ära.626 Es war auf der ganzen Erde heiß!...

Wie kann man also erklären, dass es jetzt Jahreszeiten gibt (in unseren Breiten) und dass die Erde ihren Kopf neigt und pendelnd um ihre geneigte Achse rotiert? Vermutlich erhielt sie einen ‘großen Shock’. Der Asteroid, der die Saga der Dinosaurier beendet hat, ist jetzt allgemein in der Wissenschaft akzeptiert - bezüglich des Einschlages und seiner unmittelbaren Auswirkungen. Aber kein Wort über die Störung, die daraus auf die Erdrotation ausgeübt worden sein könnte.

In seinem Buch627 geht der deutsche Ingenieurs Hans-Joachim Zillmer davon aus, dass die jetzige Neigung der Erde auf einen Himmelskörper zurückzuführen ist, der ein starkes elektrisches Potential mit sich führte (ein Komet?) und dessen nahe Begegnung mit der Erde, [sie] geneigt hat [...]

Angenommen, der nahe Vorbeiflug eines Kometen hat hier wiederkehrend einige tausend Jahre lang stattgefunden. Die Neigung der Erdachse relativ zur Ekliptik könnte stark erhöht worden sein, bis zu 30 oder 35 Grad, als sie plötzlich elektrokenetischen Kräften ausgesetzt wurde.... Und nein, es würde keine Gefahr bestehen, dass die Erde umkippt: erinnern wir uns an das Bild des Spielzeugkreisels!

Dann begann sich die Erde wieder langsam zu erholen. Das würde das Phänomen der Präzession der Tagundnachtgleichen erklären. Im Gegensatz dazu was Astronomen üblicherweise annehmen, wäre dieses Phänomen also nicht konstant, sondern stetig am Abnehmen, da die Erde zu ihrer Ursprungsposition, senkrecht zur Ebene der Ekliptik der Sonne, zurückkehrt (trotz der Trägheit des Systems).628
Wie oben erwähnt, muss ein externen Akteur mit einkalkuliert werden, um die heutige Neigung der Erdrotationsachse erklären zu können. Ein stark geladener Komet, der nahe an der Erde vorbei geflogen ist, könnte durchaus dieser verantwortliche Akteur gewesen sein, in dem er massive Elektro-Gravitationskräfte auf den Planeten ausgeübt hat und dadurch die geographische Achse von ihrer vertikalen Standardposition ‘weg gezogen’ hat. Wenn dieses Scenario der Wahrheit entspricht, dann hat die Achse der Erde sich seit diesem Zeitpunkt wieder langsam zurück zu ihrer vertikalen Standardposition bewegt (wegen der Trägheit dieses Gyroskops, welches unser Planet Erde ist).

Für die Mainstream-Wissenschaft jedoch hat die Schiefe des Erde (das heißt die axiale Neigung) schon immer bestanden und pendelt sanft im Durchschnitt alle 40,000 Jahre zwischen 22°1 and 24°2.629 Es gibt sogar vorgefertigte Formeln wie die Newcomb Formel630 , in der die Neigung der Erde eine Million Jahre in der Zukunft oder in der Vergangenheit berechnet wird. Alle diese Formeln über die Neigung in der Vergangenheit oder der Zukunft basieren jedoch auf theoretischen Modellen, die nicht einmal mit Beobachtungen aus der Vergangenheit übereinstimmen.

George Dodwell631 hat eine umfangreiche Studie über die in der Antike beobachtete Neigung der Erde durchgeführt. Er hat 120 Messungen gesammelt632, die die letzten viertausend Jahre umfassen: Von 1100 vor Christus bis zum 20. Jahrhundert.633

Die Grafik in Abbildung 169 umfasst die Zeitperiode zwischen 2450 vor Christus und 1960 nach Christus. Abgebildet ist die Entwicklung der Erdneigung (in Grad) anhand des theoretischen Newcomb-Modells (rote Linie) und die Beobachtungen, die durch Dodwell gesammelt wurden (blaue Kurve).

Die Beobachtungen von Dodwell weichen nicht nur vom theoretischen Modell der Mainstream-Wissenschaft ab, sondern offenbaren auch eine nahezu perfekte logarithmische Kurve. Diese logarithmische Kurve zeigt eine plötzliche und ausgeprägte Veränderung der Neigung (mindestens mehrere Grad) ungefähr 2345 Jahre vor Christus, was stark auf das Auftreten eines großen kosmischen Ereignisses zu dieser Zeit hindeutet, das die Erde überrollt hat.
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Abbildung 169: Die Obliquität der Ekliptik im Zeitraum von 2345 v. Chr. - 2000 n. Chr. Die theoretische Newcomb Formel (rot) im Vergleich zu Dodwells zusammengestellten Beobachtungen (blau).
Zu dieser Zeit gab es heftige klimatische, geologische und archäologische Veränderungen, in denen die großen Zivilisationen der Bronzezeit ausgelöscht wurden; die Ägypter, Mesopotamier und Griechen. Zum Beispiel wurden von den 350 Stätten der frühen Bronzezeit im antiken Griechenland mehr als 300 zerstört und viele andere verlassen.634

Die Wissenschaftsgemeinde stimmt im Allgemeinen zu, dass eine große Katastrophe zu dieser Zeit stattgefunden hat.635 Die Entdeckung von einem halben Dutzend Kratern636, die während der Zeit um 2350 vor Christus entstanden sind, inklusive eines massiven Kraters (3.4 km im Durchmesser), der im Irak entdeckt wurde637 , bestätigte die Asteorid-Hypothese, die seit Jahren von mehreren Wissenschaftlern vorgeschlagen wurde.638

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Abbildung 170: Der Umm al-Binni See im Amara Sumpfgebiet im Irak
Dodwell ging davon aus, dass ein sehr starker Kometeneinschlag nötig gewesen sein müsste um die Erde aus ihrer senkrechten Position in ihre heutige geneigte Ausrichtung zu drängen. Allerdings könnte nur ein sehr großer Körper einen substantielle Veränderung der Achse hervorrufen.636 Aber wie FrançoisDe Sarre herausgefunden hat, müssen Kometen nicht unbedingt auf die Erdoberfläche einschlagen um eine Veränderung der Rotation auszulösen. Ein stark geladener Komet, der nah genug an unserem Planet vorbei fliegt, könnte sogar stärkere Elektro-Gravitationskräfte ausüben - ausreichend um die Erdachse zu kippen - als die mechanischen Konsequenzen, die aus einem direkten Einschlag resultieren.

Mehrere Forscher640 haben nachgewiesen, dass Meteore die Erde nicht direkt treffen müssen um zerstörerische Auswirkungen auszulösen, einschließlich der Entstehung von Kratern.641 642 1908 explodierte 3 Meilen über Tunguska in Sibirien ein Objekt mit der Kraft von tausenden Hiroshima Bomben und verwüstete über 3200 Quadratkilometer auf der Erde darunter643. Die Überkopf-Explosion in Tunguska hat vielleicht sogar einen Krater verursacht. 2007 untersuchte der italienische Geologe Gasperini den Tscheko-See:
"Wir berichten über die Resultate unserer Untersuchung des Tscheko-Sees, der sich 8 km vom mutmaßlichen Epizentrum der Explosion befindet. Seine trichterförmige Morphologie am Boden und die Struktur seiner sedimentären Ablagerungen, die durch akustische Bildgebungsverfahren und direkte Entnahmen von Proben am Boden festgestellt wurden, sprechen dafür, dass der See einen Einschlagskrater füllt."644

"Es gibt Vermutungen von Wissenschaftlern, dass dieser See ein Einschlagkrater ist, der beim Tunguska-Ereignis entstand."644/1
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Abbildung 171: Der Tscheko-See in der sibirischen Tunguska
Die Hypothese der durch einen Asteroiden ausgelösten Neigung der geographischen Achse wird auch durch die unzähligen Erdbeben stark untermauert, die unseren Planeten zu dieser Zeit heimgesucht haben. Nur ein beträchtlicher globaler Schlupf der Erdkruste kann die Störungen, die der gesamte Planet damals erlebte, erklären:
[...] der signifikanteste Aspekt der geologischen Beweise sind die Krustenbewegungen645, die ungefähr zur gleichen Zeit um 2300 vor Christus in vielen Regionen der Erde begannen.646
Dodwell's Forschungen zeigen wie die Erdneigung sich seit dem Jahr 2345 v.C. verringert hat, anfangs schnell (da die Erde zu Beginn weiter weg war von ihrer normalen Rotationsachse) und dann immer langsamer; deshalb kann man in den Daten eine logarithmische Kurve feststellen. Schlussendlich könnte die Rotationsachse der Erde wieder zu ihrer ursprünglichen vertikalen Ausrichtung zurückkehren - angenommen, dass in der Zwischenzeit nichts geschieht was in diesen Prozess eingreift. Die Erde verhält sich wie ein Kreisel, der sich um seine eigene Achse dreht und dann aus dieser Standardachse gerüttelt wird. Die Rotationsachse dieses Kreisels ist geneigt und eiert wegen dieser externen Störung. Wegen der gyroskopischen Eigenschaften dieses Kreisels, die diesen Kreisel dazu drängt, seine Achse immer in die selbe Richtung auszurichten, muss der Kreisel dann schließlich wieder zu seiner Ursprungsposition zurückkehren.
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Abbildung 172: Die geographische und magnetische Achse vor und nach der Störung durch einen Kometen
Dieses Eiern der Erde nennt man auch ‘Chandler-Wobbel’ oder ‘Nutation’. So eine Instabilität ist symptomatisch für ein Ungleichgewicht: Die Erdrotationsachse stimmt nicht mit dem Zentrum der Trägheit überein.647 Wenn der aktuelle Zustand der Erde ausschließlich das Resultat einer ereignislosen linearen Evolution wäre, dann würde die Achse vertikal sein und kein Eiern existieren. Eine der wenigen möglichen Erklärungen für so eine große Zerrüttung ist die Veränderung der Orientierung der Erdrotationsachse, induziert von elektromagnetischen Kräften von einem nahen Kometen. In solch einem Scenario:
1. Die Veränderung der Rotationsachse würde die Äquatorwulst von der vorherigen Äquatorregion zu einer neuen Region bewegen. Das würde auf eine massive Kompression der ehemaligen Äquatorregion hinauslaufen (verringerte Zentrifugalkräfte) und massive Ausweitungskräfte an der neuen Äquatorregion (verstärkte Zentrifugalkräfte).

2. Eine plötzliche Veränderung der Roationsachse kann einen ‘Krusten-Schlupf’ induzieren. Wegen der viskosen Eigenschaften des Mantels und des Kerns unseres Planeten, kann nur ein Teil des Drehmoments, der von einem vorbei fliegenden Kometen ausgeübt wird, in die innere Region der Erde weitergegeben werden. Die solide Kruste rotiert stärker als der eher flüssige Mantel. Der Unterschied in der Rotation zwischen dem Kern und der Kruste entspricht dem Krusten-Schlupf.
Auf der linken Seite in Abbildung 172 ist die Erde mit ihren zwei vertikal ausgerichteten Achsen abgebildet (magnetische Achse und Rotationsachse). Auf der rechten Seite ist der Effekt eines nahen Kometen auf die Erde abgebildet, der die geographische Achse 23.5° relativ zur ursprünglich vertikalen Achse und den Kern um 12° neigt, daher ensteht ein Krusten-Schlupf von 11.5°.

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Abbildung 173: Auf der linken Seite: Veränderungen der Lage des Magnetpols (200 v. Chr. - heute). Auf der rechten Seite: Intensität-Variation des Magnetfeldes über die letzten 800.000 Jahre
Beachten Sie, dass die Auswirkungen eines solch plötzlichen Schlupfs viel dramatischer wäre als die Auswirkungen des begrenzten Schlupfs der ein-minütigen Verlangsamung der Erde, die zuvor im Buch beschrieben wurde.648

Magnetische Pole

Lassen Sie uns jetzt das Erdmagnetfeld, auch bekannt als geomantisches Feld, näher betrachten. Wenn wir an Seeleute denken, die ihren Kompass benutzen um den Weg auf hoher See zu finden, könnten wir zum Schluss kommen, dass dieses Feld unveränderlich ist. In Wirklichkeit jedoch verändert sich Intensität und Ausrichtung des geomagnetischen Feldes ständig (Abbildung 173).

Die Veränderung der Lage der magnetischen Pole ist der Grund dafür, warum Segel-Karten mit einem Druckdatum und einer Deklination versehen sind (Winkel zwischen dem geographischen Pol und dem magnetischen Pol). Je nachdem, an welchem Datum der Matrose seine Route berechnet, wird er die Deklination wegen der sich ständig verändernden Lage des magnetischen Pols anpassen.

Messungen der Intensität des gesamten Erdmagnetfeldes begannen im Jahr 1840 in den Gauss Observatorien.649 Seitdem hat sich das Feld kontinuierlich mit einer Rate von 6.3% pro Jahrzehnt abgeschwächt. Bei diesem Tempo wird die Intensität des Feldes in 1600 Jahren den Wert 0 erreichen.650 Dieser Trend wurde durch Untersuchungen der Magnetisierung in alten Tongefäßen bestätigt und zeigte, dass das Erdmagnetfeld in römischen Zeiten ungefähr doppelt so stark war.651

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Abbildung 174: Die geomagnetische Aktivität der Erde (gestrichelte schwarze Kurve) im Vergleich zur Sonnenaktivität (blaue Kurve) im Zeitraum von 1873 - 1981.
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Abbildung 175: Magnetfelder (B) induziert durch die Jetstreams.
Das Erdmagnetfeld kommt aus verschiedenen Quellen. Eine dieser Quellen scheint mit der Sonnenaktivität verknüpft zu sein. Wie in Abbildung 174 dargestellt, haben mehrere Wissenschaftler652 eine positive Korrelation zwischen der Sonnenaktivität und der Intensität des Erdmagnetfelds demonstriert.

Dieses variable Magnetfeld könnte zumindest teilweise durch den Jetstream induziert sein (siehe Abbildung 175). Tatsächlich generiert eine positive Ladung, die in einem Kreis nach Osten fließt (grüne Pfeile), ein Magnetfeld, das die selbe Polarität aufweist wie das geomagnetische Feld (gelbe Pfeile).

Das ist bei dem polaren Jetstream und dem Jetstream in den mittleren Breiten der Fall. Das induzierte Magnetfeld hat dieselbe Richtung, wenn sich eine negative Ladung in Richtung Westen bewegt, was bei dem Äquator-Jetstream der Fall ist (roter Pfeil). Das könnte erklären, warum das Erdmagnetfeld in der Intensität abnimmt wenn die Sonnenaktivität niedrig ist. Beachten Sie jedoch, dass diese Variationen extrem klein sind und weniger als 0,01%653 der geomagnetischen Feldstärke betragen. Eine weitere sich nicht gegenseitig ausschließende Möglichkeit ist, dass die Sonnenaktivität und das geomagnetische Feld von der selben Ursache angetrieben werden.

Eine weitere Quelle des geomagnetischen Feldes ist die Erdkruste. Das magnetische Element Eisen ist ein Hauptbestandteil unserer Erdkruste und macht 32% der Kruste aus.654 Wir werden uns auf die Kruste konzentrieren, da der Mantel und der Kern Temperaturen aufweisen, die höher sind655 als die Curie-Temperatur656, bei der magnetische Elemente ihren Magnetismus verlieren.

Beachten Sie, dass magnetisierte Elemente fast schlagartig entmagnetisiert oder wieder magnetisiert werden können. Zum Beispiel kann ein Eisenstab einfach durch einen Magneten magnetisiert werden, den man an dem Stab reibt, das heißt die Stange wird dem Magnetfeld des Magneten ausgesetzt.

Kometen haben eine hohe elektrische Ladung und strahlen daher ein starkes Magnetfeld aus. Deshalb könnte das magnetische Feld eines nahen Kometen dazu in der Lage sein das Eisen in der Kruste zu entmagnetisieren. Auf ähnliche Weise kann die elektrische Entladung zwischen einem nahen Kometen und der Erde ein Magnetfeld erzeugen, das das Eisen in der Erdkruste magnetisieren kann. Beispiele für die durch einen Kometen ausgelöste Entmagnetisierung der Kruste wurden auf dem Mars gefunden. Dort weist die gesamte Region im Gegensatz zum Rest des roten Planeten in und um den Krater herum keinen Magnetismus auf .657

Bisher haben wir zwei Faktoren identifiziert, die zum Erdmagnetfeld beitragen: der Jetstream und der Restmagnetismus, der in der eisenreichen Erdkruste gespeichert ist. Anhand der Gesamtform des Feldes und der Bestätigung von einigen Wissenschaftlern ist es jedoch wahrscheinlich, dass 90% des geomagnetischen Feldes aus dem Kern der Erde kommt.658

Das geomagnetische Feld deutet auf eine sehr starke Energiequelle im Zentrum der Erde hin659. Traditionelle geophysikalische Modelle über die Energiequellen für das geomagnetische Feld schlagen den Zerfall von natürlich auftretenden langlebigen Radionukliden vor660, oder die Bewegung von Eisen im Kern, was Elektrizität und somit Magnetismus erzeugt (der ‘Geodynamo Effekt’661), oder das angenommene kontinuierliche Wachstum des inneren Kerns durch Kühlung, was angeblich potentielle Gravitationskraft und latente Kristallisationswärme erzeugt.662

Allerdings können diese Energiequellen sich nur allmählich und in eine Richtung im Laufe der Zeit verändern. Im Gegensatz dazu zeichnet sich das Erdmagnetfeld durch intensive Schwankungen aus, die in beide Richtungen wirken.663 Um diese Schwankung in beide Richtungen zu erklären, haben einige Wissenschaftler die Hypothese eines Kernspaltungsreaktors im Kern der Erde vorgeschlagen664. Die unzureichende Neutrino-Anzahl wiederlegt diese Theorie jedoch.665
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Abbildung 176: Das Magnetfeld der Erde
Jedenfalls scheint die Erde dazu in der Lage zu sein eine variable und endlose Zufuhr von Energie zu generieren. Die Erde schafft es 1) sich selbst wieder aufzuladen und stetig den Kondensator der Erde/Ionosphäre mit Elektronen zu versorgen 2) den Mantel mit massiven Mengen an Wärme zu versorgen, 3) ein Magnetfeld aufrechtzuerhalten, das seit Jahrmillionen existiert.

Diese Situation ist eigentlich sehr ähnlich zu den Gegebenheiten der Sonne, die ebenfalls einen scheinbar endlosen Vorrat an Energie bereitstellt und bei der ebenso eine unzureichende Neutonen-Anzahl die Hypothese der Kernspaltungsreaktion wiederlegt.666 Wie bei der Sonne und anderen Sternen könnte auch die Erde eine externe Energiequelle anzapfen, die ihren Kern antreibt, was wiederum den Mantel aufheizt, Elektronen für den atmosphärischen Kondensator bereitstellt, und den Großteil des geomatgnetischen Feldes erzeugt.

Geomagnetische Umkehrung

Bei hohen Temperaturen weisen Gesteine keine magnetischen Eigenschaften auf: sie sind nicht-magnetisch. Wenn das Gestein sich jedoch unter den Curie Punkt667abkühlt, wird es wieder magnetisch und speichert die magnetische Orientierung, die zu diesem Zeitpunkt auf der Erde herrschte. Das ist eine interessante Eigenschaft, die es uns ermöglicht Informationen über die Orientierung des geomagnetischen Feldes zum Zeitpunkt von großen vulkanischen Aktivitäten (der Eruption von flüssigem Gestein: Magma) zu erhalten.

Insbesondere können Beweise für magnetische Umkehrungen an ozeanischen Rücken nachgewiesen werden, wo sich tektonische Platten auseinander bewegen und der Meeresboden mit Magma gefüllt ist. Nachdem das Magma aus dem Mantel austritt, richten sich die magnetischen Partikel im Magma nach dem magnetischen Feld der Erde aus, das zu dem Zeitpunkt vorherrscht, an dem sich das Magma abkühlt und verfestigt.

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Abbildung 177: Orientierung des geomagnetischen Feldes über die letzten 150 Millionen Jahre.
Paleo-Magnetismus - die wissenschaftliche Erforschung der Orientierungen des Magnetfeldes der Erde in der Vergangenheit - hat gezeigt, dass altes Magma regelmäßig eine umgekehrte magnetische Polarität aufweist, was darauf hinweist, dass dasss Magnetfeld zu dem Zeitpunkt an dem sich das Magma verfestigte, umgekehrt war. Dank der Studien an den ozeanischen Rücken,668 haben Wissenschaftler es geschafft, die geomagnetische Geschichte unserer Erde zu rekonstruieren und haben dabei festgestellt, dass magnetische Pol-Umkehrungen recht häufige Phänomene in unserer Vergangenheit waren.

Die schwarzen Bereiche in Abbildung 177 bilden die Zeitperioden ab, an denen ein ‘normaler’ Geomagnetismus vorherrschte, der ähnlich zu der magnetischen Polarität ist die wir heute erleben. Die weißen Bereiche zeigen die Zeitperioden mit umgekehrter magnetischer Polarität. Die Intensität des Erdmagnetfelds wurde für die letzten 2 Millionen Jahre rekonstruiert669 und zeigt, dass magnetische Umkehrungen regelmäßig, in etwa alle 100,000 Jahre, auftreten, und dass diese Umkehrungen meistens einem sehr plötzlichen Abfall der Intensität des geomagnetischen Feldes folgen. Abbildung 178 zeigt sechs Umkehrungen (rote Pfeile), bei denen ein starker Rückgang in der Intensität des geomagnetischen Feldes vor der Umkehrung festzustellen ist.

Ursprünglich ging man davon aus, dass es ungefähr zwischen 10,000 Jahren und 100 Jahren dauert, bis so eine Umkehrung vollendet ist.670 Jedoch scheinen solche magnetischen Umkehrungen der Pole viel schneller von statten gehen können, mit Veränderungen der Orientierung671 von bis zu 6° pro Tag.672 Das ist eine außergewöhnlich hohe Geschwindigkeit, die in etwa 10,000 mal schneller ist als die übliche Rate der Veränderung in der magnetischen Orientierung673 und somit zu Umkehrungen führen können, die in nur wenigen Tagen vollzogen werden.674

Darüber hinaus scheint Gestein, das eine umgekehrte Polarität hat, magnetische Ladungen aufzuweisen, die bis zu 100 mal stärker sind als es das Erdmagnetfeld selbst erzeugen könnte.

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Abbildung 178: Die Erdmagnetfeldstärke und die Magnetpol-Umkehrungen in den letzten 2 Millionen Jahren.
Dieser Umstand legt einen externen Akteur nahe, der das auf der Erde gemessene Magnetfeld dramatisch ansteigen lässt. Kometen und ihre hohe elektrische Aktivität, könnten, wenn sie nahe genug sind, massive elektrische Entladungen zwischen der Erde und diesem Himmelskörper auslösen.

Solche Entladungen könnten massive Magnetfelder generieren (daher kann man in den Gesteinen, die eine umgekehrte Polarität aufweisen, hohe magnetischen Ladungen messen und Anstiege des geomagnetischen Feldes vor Umkehrungen feststellen), das existierende geomagnetische Feld destabilisieren, und der Auslöser der ‘Umstellung’ sein, die dazu führt, dass der ‘Norden’ zum ‘Süden’ wird und umgekehrt. Interessanterweise scheinen solche geomagnetischen ‘Anstiege’ auch mit einer globalen Abkühlung in Verbindung zu stehen:
Vier potentielle geomagnetische Ereignisse (‘archäomagnetische Zuckungen’), gekennzeichnet durch starke Anstiege der Intensität, werden beobachtet und scheinen synchron mit Abkühlungsperioden im Nordatlantik zu verlaufen. Diese zeitliche Koinzidenz stärkt den jüngsten Vorschlag, dass das geomagnitische Feld den Klimawandel über die Zeitperiode von mehreren Jahrzehnten beeinflusst.675
Tatsächlich sind Kometen eine wichtige Quelle von Staub und Magnetismus. Somit kann ein Kometen-Ereignis sowohl die Ursache für magnetische Zuckungen sein (induziert durch Entladungen des Kometen) als auch für Abkühlungs-Ereignisse (induziert durch Kometenstaub).

Beachten Sie jedoch, dass den meisten, aber nicht allen, geomagnetischen Umkehrungen ein magnetischer Anstieg vorausgeht, begleitet von Episoden der globalen Abkühlung und gefolgt von Massensterben.676 Folglich kann Kometenstaub nicht die einzige Ursache für geomagnetische Umkehrungen sein. Die Sonne erlebt alle 22 Jahre eine magnetische Umkehrung, obwohl kein Komet so ein Phänomen verursachen könnte. Die magnetischen Felder der Erde und der Sonne könnten vielleicht durch einen Faktor moduliert werden, den die Wissenschaft bis jetzt noch nicht entdeckt hat.

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Abbildung 179: Das Geomagnetfeld: In der Zeit zwischen Umkehrungen auf der linken Seite und während Umkehrungen auf der rechten Seite
Fußnoten:

623Hill, E., ‘On the possibility of changes in the Earth’s axis’, Geol Mag, Vol.V, S. 262-266
624Runcorn, S., ‘The Earth’s magnetism’, Scient Am, 1955, S. 152-162
625Naudiet, A., ‘Das Geheimnis der Präzession’, Efodon Synesis n° 9, 17-23, 1995
626Neben anderen Quellen wird die Anwesenheit von tropischer Flora aus den mittleren Breiten im zirkumpolar-Raum durch die Funde von Kropotkin et al. in ‘Baron Von Toll on New Siberia and the Circumpolar Tertiary Flora’ bestätigt, Geogr.J., Vol.XVI, S. 95-98.
627Zillmer, R., Irrtümer der Erdgeschichte, Langen Müller, 2001
628De Sarre, F., Mais où est donc passé le Moyen Âge, S. 39
629Berger, A., ‘Obliquity and Precession for the Last 5,000,000 Years’, Astronomy and Astrophysics, S. 127-135
630Newcomb, S., Tables of the Four Inner Planets, 2nd ed., 1898
631 George F. Dodwell (1879-1963) war ein führender australischer Astronom.
632‘Dodwell main chart’, Setterfield. Siehe: www.setterfield.org/Dodwell%20main%20chart.html
633 Zu seinen Quellen gehörten unter anderem Thales, ungefähr um 558 v. Chr.; Eratosthenes, ungefähr 230 v. Chr.; Hipparchus, 135 v. Chr.; Ptolemäus, 126 n.Chr.; Und mehrere mittelalterliche Astronomen bis zur Zeit von Tycho Brahe, 1587 n. Chr., und Wendelin, 1616 n.Chr.
634Peiser, Benny J., ‘Collapse of early bronze age civilizations: has the smoking gun been found?’, Cambridge Conference Correspondance
635ebd.
636Rajeev Syal, ‘Meteor showers blotted out man’s first civilisations’, The Sunday Times, 14. Dezember 1997. Siehe: www.times-archive.co.uk/cgi-bin/BackIssue
637Master, S., ‘A possible Holocene impact structure in the Al ‘Amarah marshes’ - Meteoritics & Planetary Science, vol.36, Supplement, S. A124; 2001.
638Courty 1997, 1998; Peiser 1997; Napier 1997; Bjorkman 1973, Weiss et al. 1993, Master 2001, 2002
639 Der Einschlag eines Körpers, der sich mit einer Geschwindigkeit von 72 km/s bewegt und einem Durchmesser von 640 km hat, würde eine Änderung der Erdneigung von 4° 15 induzieren. Siehe: Dachille, ‘Axis Changes in the Earth from Large Meteorite Collisions’, Nature, 198, 176, April 1963
640Peiser, B. J., ‘Catch a falling star’, Jewish Chronicle, 6. März 1998. Siehe: www.jchron.co.uk.index.htm
641Firestone et al. betrachten die Carolina Bays (mehr als 500,000 elliptische Krater, die sich entlang der Atlantikküste konzentrieren) als Überreste von Überkopf Kometen-Explosionen. Siehe: Firestone Richard, West Alan and Warwick Simon,The Cycle of Cosmic Catastrophes: How a Stone Age Comet Changed the Course of World Culture, 2006
642‘In a near miss encounter between two bodies of different net charge, a discharge between them would be likely. Thedischarge if concentrated on the surface would leave a crater’ Siehe: White, J., Pole Shift, S.177
643Bevan A., De Laeter J., Meteorites: A Journey Through Space and Time, 2002, Seite 183
644Gasperini L. et al., ‘Possible impact crater for the 1908 Tunguska Event’, Terra Nova, Volume 19, Issue 4, S. 245 - 251, August 2007
644/1 Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Tscheko-See
645Änderungen des Meeresspiegels, Anhebungen und Absenkungen von Landflächen, Vulkanausbrüche und Erdbeben geschahen an vielen Orten weltweit.
646Mandelkehr Moe M., ‘An Integrated Model for an Earthwide Event at 2300 BC’, Chronology & Catastrophism, Vol.X, 1988
647Allan, D. & Delair, J. Cataclysm!, Bear & Co, 1997, S.190
648Siehe Kapitel 22: ‘Die Verlangsamung der Erde
649Hulot, G. et al. ‘The Magnetic Field of Planet Earth’, Space Sci Rev, S.5
650Courtillot, V. et al., ‘Time Variations of the Earth’s Magnetic Field: From Daily to Secular’, Annual Review of Earth and Planetary Science, 1988 (16): 435
651‘Reversals: Magnetic Flip’, British Geological Survey. Siehe: www.geomag.bgs.ac.uk/education/reversals.html
652Courtillot, V. & Le Mouel, J., ‘Time variations of the earth’s magnetic field - From daily to secular’, Annual review of earth and planetary sciences, Volume 16, 1988, S. 389-398
653Die monatliche Variation beträgt in etwa 30 nT (Nanotesla), während das geomagnetische Feld etwa 30 000 nT beträgt. Siehe: Reynolds J.An Introduction to Applied and Environmental Geophysics, 92
654Sharp, T., ‘What is Earth Made Of?’, Space, 26. September 2012. Siehe: www.space.com/17 777-what-is-earth-madeof.html
655 Manteltemperaturen liegen zwischen 500° und 4.000° Celsius (930° und 7.200° Fahrenheit). Siehe: Louie, J., Earth’sInterior, 1996, University of Nevada, Reno.
656 Die Curie-Temperatur von Eisen liegt bei ungefähr 1,400° Fahrenheit oder 770° Celsius.
657Louzada, K., Stewart, S. & Weiss, B., ‘Shock Demagnetization of Pyrrhotite’, Lunar and Planetary Science 36, 2005
658Langel, R., Hinze W. J., The Magnetic Field of the Earth’s Lithosphere: The Satellite Perspective, 1998, S.24
659Hollenbach, D. F. et al., ‘Deep-Earth reactor: Nuclear fission, helium, and the geomagnetic field’, PNAS, vol. 98 no.20
660Hauptsächlich von Uran und Thorium
661Fearn, D. R., The Geodynamo, 19. August 2004
662Gubbins, D. et al., ‘Can the Earth’s dynamo run on heat alone?’, Geophys. J. Int., 2003 155: 609-622.
663Tauxe, L., Paleomagnetic Principles and Practice, Modern Approaches in Geophysics, Volume 18, 1998.
664Hollenbach, op.cit.
665‘Rethinking Nuclear Fission: A fundamental and natural reaction’, 13. Dezember 2011, The Bad Science Blog. Siehe: depletedcranium.com/rethinking-nuclear-fission-a-fundimental-and-natural-reaction/
666Siehe Kapitel 9: ‘Himmelskörper und ihre externen Energiequellen
667 Ungefähr 600° Celsius oder 1,100° Fahrenheit.
668 In ozeanischen Rücken spreizt sich der Meeresboden, wodurch das Magma aus dem Mantel aufsteigen kann, sich verfestigt und neue Basaltgesteine formt. Während der Abkühlungsphase wird im Basalt die Orientierung des Erdmagnetfelds festgehalten. Dieser neue Basalt formt sich auf beiden Seiten des Rückens und bewegt sich von ihm weg. Wenn das Erdmagnetfeld sich umkehrt, zeichnet der neu enstehende Basalt diese neue Richtung auf . Siehe: ‘Earth’s inconstant magnetic field, NASA Science News, 29. Dezember 2003. science.nasa.gov/science-news/scienceat-nasa/2003/29dec_magneticfield/
669Valet, J.-P., Meynadier, L. & Guyodo, Y. ‘Geomagnetic field strength and reversal rate over the past two million years’, Nature, Vol. 435, 802-805 (2005)
670White, J. Pole Shift, S138
671 Die Geschwindigkeit der Umkehrungen wird durch den Vergleich der Feld-Orientierungen in verschiedenen Teilen desselben Lavastroms berechnet. Siehe: Felix R. W., Magnetic reversals and evolutionary leaps, p.95, Sugarhouse Publishing, 2009.
672Coe, R. et al. ‘New evidence for extraordinarily rapid change of the geomagnetic field during a reversal’, Nature 374, S. 687 - 692 (20. April 1994)
673Langel, R., Geomagnetism Vol. 1, S. 249-512 (1987).
674Warlow P., ‘Does pole-flipping account for earth magnetism?’, New Scientist, 9. November 1978, S.1224
675Gallet, Y. ‘Possible impact of the Earth’s magnetic field on the history of ancient civilizations’, Earth and Planetary Science Letters, Vol. 246, Issues 1 - 2, 15. Juni 2006, S.17 - 26
676Felix R. W., Magnetic reversals and evolutionary leaps, S.101, Sugarhouse Publishing, 2009.