Bei einem Busunglück im Nordosten Spaniens sind 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten, war der voll besetzte Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug umgestürzt.
Busunglück spanien
© VICTOR SORRIBES
Ein Busunglück im Nordosten Spaniens hat 14 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten, war ein voll besetzter Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt. An Bord des Busses waren nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe 57 Studenten aus verschiedenen Ländern.


13 Fahrgäste wurden schwer, die anderen 30 Fahrgäste leicht verletzt. Die meisten Insassen sind zwischen 20 und 29 Jahre alt und stammen laut "Lavanguardia.com" aus der Schweiz, England, der Türkei, Ukraine, Norwegen und Barcelona. Das katalanische Fernsehen TV3 berichtete, der Fahrer des Busses habe aus unbekannter Ursache die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe die Leitplanke auf dem Mittelstreifen durchbrochen, sei umgestürzt und auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.

Die Studenten im Bus hatten sich nach diesen Informationen auf der Rückreise von einem Volksfest in Valencia befunden. Der Bürgermeister des nahe gelegenen Dorfes Freginals, Josep Roncero, sagte dem Radiosender RAC1, an der Unglücksstelle hätten sich schön häufiger Unfälle ereignet.