Ein Busunglück im Nordosten Spaniens hat 14 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten, war ein voll besetzter Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt. An Bord des Busses waren nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe 57 Studenten aus verschiedenen Ländern.
La cifra de muertos en el #accidente de #Tarragona asciende a 14https://t.co/6JxdBNbjGk
— Toigo Radio (@toigoradio) March 20, 2016
13 Fahrgäste wurden schwer, die anderen 30 Fahrgäste leicht verletzt. Die meisten Insassen sind zwischen 20 und 29 Jahre alt und stammen laut "Lavanguardia.com" aus der Schweiz, England, der Türkei, Ukraine, Norwegen und Barcelona. Das katalanische Fernsehen TV3 berichtete, der Fahrer des Busses habe aus unbekannter Ursache die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe die Leitplanke auf dem Mittelstreifen durchbrochen, sei umgestürzt und auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.
Die Studenten im Bus hatten sich nach diesen Informationen auf der Rückreise von einem Volksfest in Valencia befunden. Der Bürgermeister des nahe gelegenen Dorfes Freginals, Josep Roncero, sagte dem Radiosender RAC1, an der Unglücksstelle hätten sich schön häufiger Unfälle ereignet.




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