Etwa 110 Kilometer von der argentinischen Provinzhauptstadt Salta entfernt, befindet sich eine Gemeinde, dessen Bewohner behaupten, außerirdische Wesen zu verkörpern, die aus einer fernen Ecke des Universums kommen.

Plejadier-Basis
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Die »Plejadier-Basis« liegt entlang der Route 40, zwischen Cachi und La Poma, und ihre Einwohner leben dort in sehr primitiver Schlichtheit. Sie erklären, dass diese nördliche argentinische Provinz dazu auserwählt wurde, um das »Ende eines evolutionären Zyklus« einzuläuten. Der Ort liegt gut zwischen Berge und unzugänglichem Gelände in der Landschaft versteckt und ist nicht leicht zu erreichen. Es sind zahlreiche Tore zu passieren sowie ein langer Fußmarsch entlang schlängelnder Wege zu absolvieren, bis man endlich da ist. Es ist aber kaum möglich, die Gemeinde unbemerkt zu betreten, denn sobald sich jemand nähert, wird er schon aus der Ferne erspäht und eine Glocke warnt die Einwohner vor dem fremden Besuch.

Da sie sehr isoliert von der Außenwelt leben, ist entsprechend wenig ist über die Bewohner bekannt. Bei einem Treffen mit einem Journalisten begrüßten sie ihm jedoch mit den beunruhigenden Worten: „Wir haben Sie bereits erwartet. Unsere Brüder des Lichts hatten uns gesagt, dass Sie kommen würden". Nach Medienberichten soll es über 30 solcher »Plejaden-Gemeinden« geben, zwei in der argentinischen Provinz Salta, weitere in der Andenregion Puna und in einem Land, das nur zum Wandern und Anbeten der Außerirdischen betreten werden darf.