Ein Schweizer wollte am Ostersamstag unbedingt seinen Zug erreichen, kam aber zu spät: Der Zug fuhr ihm vor der Nase weg. Seine Reaktion darauf hat ihm das Leben gekostet.
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Jeder kennt das ärgerliche Gefühl, die Bahn nur knapp zu verpassen. Der Zug fährt einem quasi vor der Nase weg und man ärgert sich furchtbar. So erging es am Ostersamstag einem Mann in der französischsprachigen Stadt Lausanne im Kanton Waadt in der Schweiz. Er kam zu spät am Gleis an, sein Zug war schon angefahren. Vor lauter Wut verpasste der wütende Mann dem beschleunigenden Zug noch einen Tritt - ein fataler Fehler.

Laut der Waadtländer Kantonspolizei verlor der Reisende dabei das Gleichgewicht und stürzte zwischen Zug und Bahnsteig. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle.

Die Polizei ermittelt nun die Identität des Opfers und rekonstruiert den genauen Unfallhergang.

sah/dpa