OF THE
TIMES
Niemand sollte anfangen zu rauchen und ich möchte das Thema auch nicht überbewerten oder Werbung machen. PS... Meine liebe Großmutter ist Baujahr...
Der Rentner hat völlig unverhältnismäßig unterbeleidigt. ich und viele nennen ihn Fot*enfritz um Verachtung auszudrücken sowie als milde form Der...
Das ist doch mal ein toller Vorgeschmack auf Grönland, oder war es Gottes kalter finger ?
Dises Buch sieht ganz neu an
In einem Wort zusammengefaßt - Polithure .
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dr. john lott ist auch autor des buches "More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws (Studies in Law and Economics)" [Link]
tatsache ist, dass in den meisten fällen keine legalen schusswaffen für straftaten verwendet werden, sondern illegale (nicht nur in deutschland sondern auch in anderen ländern mit weniger strengem waffenrecht). hier mal ein beispiel aus deutschland: eine studie des instituts für rechtspsychologie der uni bremen zufolge sind bloß bei 2,5% aller mit schusswaffen begangenen straftaten legale waffen im spiel. hingegen werden in 97,5% der fälle illegale waffen verwendet. wenn legale schusswaffen im spiel sind, dann handelt es sich hauptsächlich um beziehungstaten, in denen widerum zehnmal häufiger gebrauch von anderen tatmitteln gemacht wird - wie z.b. küchenmesser, werkzeuge usw.
in kanada gibt es pro kopf übrigens genauso viele waffen wie in den usa, dort werden aber kaum menschen erschossen. an den waffen liegt eine hohe gewalttätigkeit also definitiv nicht. in der doku von michael moore, bowling for columbine, wird das thema doch auch ein bisschen behandelt, wenn ich mich recht erinnere?
auch ein interessanter artikel: "wie man ein massaker verhindert" [Link]
keine frage - es ist mehr als traurig, dass die mutter die schusswaffe nicht sicher genug verwahrt hat, aber mehr sagen solche artikel m.M.n. auch nicht aus. ich finde diesen vorfall nicht schlimmer, als tödliche unfälle auf gerüsten, mit messern, putzmitteln, waschmaschinen, fenstern, im straßenverkehr usw.
schlimm finde ich übrigens - auch ganz allgemein bzw. unabhängig von diesem speziellen artikel/thema - dass dieser fokus auf negative berichterstattung von sott und anderen alternativen medien kritiklos übernommen wird. das kann durchaus ziemlich weit von einer objektiven berichterstattung wegführen.
zwei beispiele:
- die jugendkriminalität geht seit jahren zurück, dennoch bekommt man aufgrund der öffentl. berichterstattung ein eher gegenteiliges gefühl.
- laut statistik gibt es wegen geisterfahrern pro jahr circa 20 tote - bei über 40 millionen autos in deutschland. eigentlich schön, dass das so selten vorkommt oder?
entscheidender zu klären wäre gerade für alternative medien: wie viele und welche themenbereiche werden bewusst durch eine negative berichterstattung verzerrt?
denn auch diesen bereich zu ergründen macht uns frei von illusionen.
"Der schwedische Gesundheitswissenschaftler und Mitgründer der Gapminder-Stiftung Hans Rosling kämpft gegen die beobachtete „verheerende Ignoranz gegenüber fakten-basierten Weltanschauungen“.
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Worauf basieren unser Weltbild und unsere Einschätzungen? Unsere direkte Umgebung, die wir selbst und direkt wahrnehmen, schätzen wir meist realistisch ein...
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Für alles andere sind wir auf die Arbeit von Journalisten angewiesen: Alle Eindrücke, die wir nicht selbst und direkt wahrnehmen, erreichen uns durch den medialen Filter. Dabei werden „Fakten“ stets durch die „Sensationsfilter“ der Medien vorsortiert.
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Die regelrechte Bombardierung mit negativen Schlagzeilen kann langfristig zu gelernter Hilflosigkeit führen, einem psychischen Phänomen: Betroffene hören auf, sich gegen negative Einflüsse zu wehren – selbst wenn die Möglichkeit dazu besteht ." [Link]