In Frankreich steht derzeit eine Mutter vor Gericht. Ihre Tat könnte grausamer nicht sein. Sie hat ihr eigenes Kind nach der Geburt eingefroren. Der Vater wusste nicht einmal etwas von der Geburt. Nun offenbarte sie grausame Details.
sleeping baby
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Sieben Jahre Haft, so das Urteil des Richters für die Raben-Mutter aus Frankreich, die ihr eigenes Kind nach der Geburt in den Tiefkühler legte. Die 32-Jährige, ursprünglich aus Belgien, hatte das Kind nach eigenen Angaben alleine auf der Toilette zur Welt gebracht, durchtrennte die Nabelschnur und legte es anschließend in den Gefrierschrank.

Mutter friert Baby ein: Ex-Freund findet totes Kind erst drei Monate später!

Das Gericht entschied, dass die Angeklagte zum Tatzeitpunkt über eine "eingeschränkte Urteilsfähigkeit" verfügte. Das berichtet kurier.at. Die Mutter habe bereits zwei Kinder und gilt als Verhütungsgegnerin. Nach der heimlichen Geburt wusch sie das Kind, legte es in eine Decke und verwahrte es im Froster. Direkt im Anschluss holte sie ihre beiden Töchter und deren Vater ab.

Es dauerte rund drei Monate, bis der Ex-Freund das tote Baby fand. Das Baby war das Kind eines anderen Mannes, der nun vor Gericht als Nebenkläger auftrat. Die Angeklagte gestand vor Gericht, sah ihre Tat damals als "einzige Lösung", wie es heißt. Sie habe dem Kind "nicht wehtun" wollen. Laut eigenen Aussagen war es für eine Abtreibung zu spät, als die Belgierin erkannte, dass sie schwanger war.

ife/boi/news.de