In Chile sind nach schweren Regenfällen rund dreieinhalb Millionen Einwohner der Hauptstadt Santiago von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten.
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Die zuständige Versorgerfirma teilte mit, die Wasserqualität sei beeinträchtigt, weil der Regen Erde und Gestein in den Maipo-Fluss gespült habe. Die Probleme können nach Darstellung des Unternehmens erst bei besserem Wetter behoben werden.

Mehrere Viertel von Santiago de Chile waren zudem von der Stromversorgung abgeschnitten. Einige Schulen und Universitäten blieben geschlossen.

Das Unwetter hatte am Mittwochabend begonnen.