Kommentar: Und wieder scheint sich Schulz als Priester der Psychopathen-Elite zu beweisen:
Eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung werde sich für eine solche Rückführung stark machen, sagte Schulz am Dienstagabend bei einer Wahlkampfkundgebung in Trier.
Kommentar: Wer es glaubt wird selig!
Nach unbestätigten Informationen lagern auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst in Büchel in der Eifel noch aus der Zeit des Kalten Krieges bis zu 20 Atomwaffen der Vereinigten Staaten. Die USA verfügen derzeit noch über insgesamt rund 4.500 einsetzbare Nuklearsprengköpfe.
Ich werde mich als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland dafür einsetzen, dass in Deutschland gelagerte Atomwaffen - und wenn sie in Rheinland-Pfalz gelagert sind, dann die in Rheinland-Pfalz gelagerten Atomwaffen - abgezogen werden", sagte Schulz.Der SPD-Kanzlerkandidat griff außerdem den amerikanischen Präsidenten verbal an. Es gebe "Konjunkturritter der Angst, die aus jeder Verängstigung ihr Kapital schlagen", sagte Schulz:
Typen wie Donald Trump, Vertreter einer Politik, denen jede Niedertracht recht ist." Die "Herabwürdigung ganzer Bevölkerungsgruppen und die gezielte Erniedrigung einzelner Personen" sei Absicht, führte Schulz aus. Dies führe zu einer "Verrohung der Sitten in der Politik, wie wir sie noch nie hatten".
Kommentar: Was genau ist so gefährlich an Trump? Vielleicht der Umstand, dass er augenscheinlich versucht die Situation mit Russland zu entschärfen? Was ist daran schlecht Herr Schulz? Für die Psychopathen-Elite ist so ein Kurs mit Sicherheit schlecht und Schulz erweißt sich mit dieser Aussage also praktisch als guter Handlanger dieser Elite. Killary Clinton wäre mit Sicherheit eine weitaus gefährlichere Wahl gewesen.
Entschieden wandte sich Schulz gegen eine Politik der Aufrüstung, wie sie Trump betreibe. Unter Verweis auf den Nordkorea-Konflikt sagte der SPD-Wahlkämpfer, eine von ihm geführte Bundesregierung werde eine, wie er es nannte, Rüstungsbegrenzungsinitiative ergreifen.
Es kann nicht sein, dass die Bundesrepublik Deutschland kommentarlos und tatenlos zusieht, wie eine Aufrüstungsspirale, die von Trump gewollt ist, sich immer weiter entwickelt", sagte Schulz.
Kommentar: Bisher hat Trump noch keinen Krieg vom Stapel gerissen und hat dies anscheinend auch nicht vor:
Der Nordkorea-Konflikt zeige, dass Rüstungsbegrenzung und insbesondere nukleare Abrüstung mehr als je zuvor dringend erforderlich seien.
Wir lehnen diese Aufrüstungsspirale ab", sagte Schulz.Autobahn statt Atomwahn
Kommentar: Dann sollte Herr Schulz aufhören der Handlanger der Elite zu sein.
Das Geld solle stattdessen beispielsweise für Schulen, die Entwicklung des ländlichen Raumes und eine Verbesserung der Infrastruktur ausgegeben werden. Der SPD-Vorsitzender warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, sie wolle 30 Milliarden Euro zusätzlich für die Aufrüstung der Bundeswehr ausgeben, um wie von Trump gefordert das NATO-Ziel von Rüstungsausgaben in Höhe von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu erreichen.
In Anspielung auf die rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville warf Schulz dem US-amerikanischen Präsidenten vor, dieser sei
nicht gewillt, sich vom Nazi-Mob zu distanzieren.
Er wolle ihm daher klarer als Kanzlerin Merkel zurufen:
Ihre Politik ist falsch, und sie wird niemals die Politik der Bundesrepublik Deutschland werden. Wir sind ein Land, in dem die Nazi-Ideologie nie wieder einen Platz finden wird.Atomwaffenabzug als Wählerfang
Schon die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte im Jahr 2009 im Koalitionsvertrag festgelegt, dass die Bundesregierung sich für den restlosen Abzug des US-Nukleararsenals von deutschem Territorium einsetzt. Zu diesem Zeitpunkt waren in Europa noch rund 200 Atomsprengköpfe stationiert. Wortwörtlich steht im Vertrag:
In diesem Zusammenhang sowie im Zuge der Ausarbeitung eines strategischen Konzeptes der NATO werden wir uns im Bündnis sowie gegenüber den amerikanischen Verbündeten dafür einsetzen, dass die in Deutschland verbliebenen Atomwaffen abgezogen werden.Laut US-Dokumenten, die Wikileaks im November 2010 veröffentlicht hatte, versicherte jedoch der deutsche Diplomat Christoph Heusgen gegenüber US-Vertretern nur wenige Wochen nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages, dass es keinen Abzug der US-Atomarsenals geben werde, solange Russland noch über "tausende" Atomwaffen verfüge.
Kommentar: Vieles spricht dafür dass Schulz genau die gleiche Kehrtwende vollführen würde.
Der damalige Außenminister Guido Westerwelle (FDP) habe aber bei den Koalitionsverhandlungen auf die Aufnahme der Forderung in den Vertrag bestanden.




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