Laut der Washington Post ist Russland eine inspirierende Quelle für US-amerikanische Neonazis. Als Beleg für ihre gewagte Behauptung zitiert sie einige bekannte Rassisten. Für gewöhnlich legt die Washington Post keinen Wert auf die Aussagen solcher Protagonisten.
Donald Trump
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In diesem Fall lassen sie sich jedoch gegen Moskau verwenden. In dem Artikel der Zeitung werden auch die russischen Medien RT und Sputnik erwähnt. Besagte Rassisten seien dort zu Wort gekommen. Die Ereignisse in Charlottesville ließen sich laut der Washington Post allerdings nicht direkt dem Kreml zuschreiben, da es keine Beweise dafür gebe, dass die heimischen Terroristen Russlands Präsidenten Putin oder dem Kreml gegenüber positiv eingestellt sind.