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Die Wahrheit stirbt zuerst ...
Die russischen Sender Sputnik und RT bieten eine sehr gute Alternative, wenn es um die allgemeine Berichterstattung - und vor allem die russische Perspektive - geht. Denn unsere westlichen Medien sind weit abgeschlagen von ordentlichem und wahrheitsgetreuem Journalismus. Vor allem wenn um das Thema Russland geht, kann alles, was unsere Medien über Russland berichten, um 180° gedreht werden, damit man die Wahrheit erfährt.
Die RT- und Sputnik-Chefin Margarita Simonjan hat die Initiative einer US-Denkfabrik kommentiert, laut der die Algorithmen für die Sichtbarkeit der Beiträge von Sputnik und RT in den Newsfeeds der Nutzer revidiert werden sollen.

- Sputnik
Dasselbe wird wahrscheinlich auch mit Sott.net betrieben, indem z.B. Beiträge auf Facebook weniger geteilt werden oder überhaupt im Feed der Leser erscheinen. Und mit der heutigen Technik ist es kein Problem, Seiten und Berichte zu unterdrücken.
Für die Annahme eines solchen Gesetzes treten die Experten des US-Rates für auswärtige Beziehungen (CFR), Robert D. Blackwill und Philip H. Gordon, ein. Die beiden bekleiden seit langem hohe Posten in den US-Sicherheitsstrukturen. In ihrem gemeinsamen Gastbeitrag für "The Hill" fordern sie Schritte für einen Widerstand gegen die russische "Propaganda-Waffe". Demnach solle Washington Gesetze erarbeiten, dank denen von Drittländern bezahlte politische Werbung identifiziert werden könne. Dabei gehe es unter anderem um den Kampf gegen Fake-Accounts und Fehlinformationen.

Das US-Justizministerium hatte im vergangenen November den Fernsehsender RT America und das Partnerunternehmen Reston Translator, das Sputnik-Programme in den USA sendet, als "Auslandsagenten" registriert. Eine Warnung hat auch das US-Unternehmen Multicultural Radio Broadcasting bekommen, das die Radioprogramme von Sputnik im AM-Radio sendet.

- Sputnik
Die USA und andere westliche Staaten nutzen Fake-Accounts und Fehlinformationen en masse. Und das Ganze erinnert mich auch an die Gleichschaltung im damaligen Nazi-Deutschland, wo jeglicher Pluralismus ausgeschaltet wurde, damit es nur noch eine einzige vom Staat legitimierte Meinung gab.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Gleichschaltung der Massenmedien, insbesondere der Zeitungen und Zeitschriften und die Aufhebung der Pressefreiheit. Während den Zeitungen vorgeworfen wurde, dass sie sich schon unmittelbar nach der Machtübernahme freiwillig vollkommen den Zielen des Nationalsozialismus untergeordnet hätten,[13] wurde die Rolle der Presse mit dem Schriftleitergesetz vom Oktober 1933 auch formal neu geregelt.

- Wikipedia