Die NASA warnt vor einem im Jahr 2016 entdeckten großen Asteroiden, der sich am 29. August der Erde auf 0,05 AE (Astronomische Einheit) annähern wird.
Asteroid Earth
Die Nasa stuft den Asteroid 2016 NF 23 als einen "potenziell gefährlichen" Himmelskörper ein, weil er mit einem Abstand von weniger als 0,05 AE (Astronomische Einheit) an der Erde vorbei sausen würde.
as würde einer Distanz von 7,5 Millionen Kilometern entsprechen.

~ Sputnik
Die US Behörde geht von einer Größe von 70 bis 160 Metern aus. Der Asteroid soll somit zumindest größer als die Cheops-Pyramide sein:
Laut den Angaben der Wissenschaftler fliegt der Himmelskörper mit einer Geschwindigkeit von mehr als neun Kilometer pro Sekunde. Er würde sich unserem Planeten am 29. August maximal nähern.

~ Sputnik
Die NASA ließ es sich zuvor nicht nehmen, eine Aussage zu veröffentlichen, die vermeintliche Sicherheit vermitteln soll:
Zuvor hatte die Nasa mitgeteilt, dass die Wahrscheinlichkeit des Aufpralls irgendeines bisher bekannten Asteroiden auf die Erde so gut wie gleich Null sei.

~ Sputnik
Im Gegensatz zu der Suggestion, die diese Aussage zu übermitteln scheint - also, "wir sind sicher, wir haben alles im Blick/Griff" - schaut die Realität eindeutig anders aus. Zwar wird es wahrscheinlich stimmen, dass die bisher bekannten und somit beobachteten und registrierten Asteroiden keine Gefahr für die Erde sind, dennoch stellen diese Asteroiden und Kometen (siehe Zitat unten zum substantiell nicht vorhandenen Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien) nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der existierenden Boliden dar.

Ganz im Gegensatz zu dieser Suggestion erleben wir mittlerweile fast wöchentlich, dass ein unbekannter Asteroid/Komet auf die Erdatmosphäre und in manchen Fällen auch auf die Erdoberfläche einschlägt. Des Weiteren hat sich die Anzahl der bekannten erdnahen Asteroiden/Kometen und "Sonnenkreuzern" in den letzten Jahren geradezu exponentiell erhöht (siehe Buch unten). Auch die vor Kurzem erst entdeckten 12 neuen Monde um Jupiter sollten dabei zu denken geben.

Auch die Anzahl der aufgezeichneten Einschläge dieser Art auf der Erde ist exponentiell angestiegen. Den Lesern also zu suggerieren, dass wir sicher sind, ist absolut fahrlässig und unangebracht, aber dennoch etwas, was wir von der NASA gewohnt sind.

Pierre Lescaudron hat sich in dem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg - auch gerne "Nemesis" genannt (Zwillingsstern unserer Sonne) - Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht haben.

Dazu ein paar relevante Auszüge aus dem Buch:
Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung
[...] Bemerkenswert an Sonnenzyklus 24 (SC24) ist neben seiner ungewöhnlich schwachen Aktivität auch die gleichzeitig außergewöhnlich häufigen Meteorereignisse über unseren Köpfen. Wir werden dies später noch genauer diskutieren. Lassen Sie uns jedoch für den Moment von der Prämisse ausgehen, dass die Zunahme der beobachteten Feuerbälle an unserem Himmel mit einer ansteigenden Kometenaktivität im inneren Sonnensystem zusammenhängt.

Die Grafik in Abbildung 36 basiert auf den gesammelten Daten der American Meteor Society (AMS). Die Menge an Feuerbällen nahm von 2005 bis 2013 um 2110 % zu.

[Der Übersetzter hat mit der Genehmigung des Autors diese Daten auf den neuesten Stand gebracht: Also bis ins Jahr 2016. Im Original bezieht der Autor sich nur bis auf das Jahr 2013. Nachfolgend wird auch weiterhin mit diesen Daten gerechnet und übersetzt. Die aktualisierte Grafik soll dem Leser nur den Zustand bis 2016 vermitteln.]

echcc 36, beobachtete feuerbälle über den usa
© Sott.net
Abbildung 36: Zunahme an Feuerbällen über die gesamte AMS Beobachtungsperiode (2005 bis heute, Daten in der Abbildung mit Stand vom März 2017). ( Sott.net)
Leider hat die AMS keine Daten vor 2005, aber offensichtlich wurden Beobachter bereits um das Jahr 2002 auf Berichte über Feuerbälle und Meteoriten aufmerksam. Also haben wir auf der einen Seite eine außergewöhnlich ruhige Sonne und auf der anderen Seite eine außergewöhnliche hohe Kometen/Meteor-Aktivität.

Jedoch scheint hier etwas nicht zusammen zupassen: Eine hohe Kometenaktivität sollte eigentlich (wie zuvor erwähnt) häufigere und massivere Entladungen der Sonne auslösen. Stattdessen war die Sonne seit über einem Jahrhundert nicht mehr so ruhig wie momentan. Übersehen wir hier etwas? Wie können wir eine hohe Kometenaktivität mit einer verminderten Sonnenaktivität in Einklang bringen? Was verursacht den Rückgang der Sonnenaktivität? Was verursacht den Anstieg der Meteoraktivität? Könnte eine Ursache für beides verantwortlich sein?

[...]

Zunahme der Kometenaktivität

In einem vorherigen Kapitel 201 haben wir kurz den derzeitigen Anstieg der Kometenaktivität thematisiert. In diesem Kapitel werden wir uns näher mit diesem Phänomen beschäftigen. Dafür werden wir uns zuerst mit folgenden Unterthemen beschäftigen, die direkt mit der Kometenaktivität in Verbindung stehen: Der Anstieg von Feuerbällen, die auf die Erde einprasseln (Feuerbälle sind Kometen-Material, das in unsere Atmosphäre eindringt), die globale Verdunkelung (steht in Verbindung zum Anstieg von Kometen-Staub in der Atmosphäre), die wachsende Anzahl von neu entdeckten Kometen, Monden und Asteroiden (die alle aus Kometen-Material in verschiedenen Größen bestehen). Dann werden wir uns damit beschäftigen, wie diese erhöhte Aktivität in den Mainstream-Medien verschleiert wird und schlussendlich schauen wir uns einige der unerwarteten Effekte auf der Erde an, die durch diese Kometen-Aktivität ausgelöst werden.

Zunahme der Feuerbälle

Wie wir in Kapitel 14 bereits gesehen haben, deuten die Daten, die durch die AMS gesammelt wurden, darauf hin, dass die Anzahl von bestätigten Feuerbällen von 2005 bis 2013 um fast 700 % gestiegen ist. Fast 2000 bestätigte Meteor-Feuerbälle wurden im Jahr 2012 in den USA beobachtet und 2013 waren es dann schon über 3200 beobachte Feuerbälle. Das ist einen Anstieg von 64 %, in nur einem Jahr.

echcc 69

Abbildung 69: Beobachtete Feuerbälle über den USA von 2005–2016 ( Sott.net – Daten wurden von der AMS-Datenbank entnommen. Daten in der Abbildung: Stand vom 27.03.2017)
Beachten Sie, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der starke Anstieg von Feuerball-Berichten (+2110 % im Zeitraum von 2005 bis 2013) nur auf mehr Beobachter und/oder einem Anstieg der Popularität der AMS-Datenbank zurückzuführen ist. Wenn wir diesen Annahmen dennoch Gewicht schenken wollten, müsste sich die Anzahl der bestätigten Feuerbälle Jahr für Jahr stetig erhöhen, aber das ist nicht der Fall. Zum Beispiel fiel die Anzahl von bestätigten Feuerbällen zwischen 2008 und 2009 um 9 %.

Die Datenbank der AMS konzentriert sich auf die USA: Ein Land, das weniger als 2 % der Erdoberfläche umfasst. Können wir daraus schließen, dass die Gesamtzahl von beobachteten Feuerbällen im Jahr 2013, auf der gesamten Erde, 50 mal so hoch war als in den USA? Wenn dem so ist, dann würde diese Gesamtzahl fast 1 Millionen Beobachtungen betragen. Ein Anstieg der Feuerball-Sichtungen wurde nicht nur in den USA festgestellt. [...]

~ Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung
[...]Wenn die bemerkenswerten Feuerball Ereignisse von 2013 der Maßstab sind, dann könnten uns 2014 vielleicht noch mehr himmlische Überraschungen erwarten.

Ein weiterer Datenpunkt, der eine Erhöhung der Kometen-Aktivität sehr nahe legt und mit diesem Anstieg direkt in Verbindung steht, ist die steigende Anzahl von "Monden", die um die Planeten unseres Sonnensystems kreisen. Im Jahr 1975 hatte Jupiter zum Beispiel 9 Monde.243 Heute hat Jupiter 67 bestätigte Monde (siehe Abbildung 77). 244

Anzahl der Monde

Abbildung 77: Anzahl der Monde die den Jupiter, Saturn und Uranus umkreisen (1975 und 2013). ( Sott.net)
Üblicherweise wird dieser Anstieg der Monde damit erklärt, dass sich die Teleskope im Laufe der Zeit verbessert haben. Während diese Annahme mit Sicherheit besonders die Entdeckungen einiger kleinerer neuer Monde erklären kann, sehen wir jedoch auch dort "Anomalien", die etwas anderes vermuten lassen. Wenn der einzige Faktor bei der Entdeckung dieser Monde tatsächlich die steigende Effizienz der Teleskope war, sollte man erwarten, dass Jahr für Jahr immer kleinere Monde um diese Planeten entdeckt werden. Das ist jedoch nicht der Fall.

Eine der neuen Monde um Saturn trägt den Namen "Calypso" und wurde 1980 entdeckt. Sein Durchmesser beträgt ungefähr 20 km (13 Meilen).245 Wenn wir der Annahme oben also folgen, müssten wir davon ausgehen, dass alle Monde, die nach 1980 entdeckt wurden, kleiner waren. Im Jahr 2000 wurde jedoch durch ein Teleskop auf der Erde ein neuer Mond um Saturn entdeckt, mit dem Namen "Siarnaq".246 Sein Durchmesser beträgt ca. 40 km. Das heißt also, dass 20 Jahre später ein Mond entdeckt wurde, der doppelt so groß ist wie Calypso, dank der "verbesserten Technologie".

Eine weitere Schwachstelle dieser Annahme der verbesserten Teleskop-Technologie als einziger Ursache dieses Anstiegs, ist die "Entdeckungs-Lücke". Wenn wir weiterhin Saturn als Fallstudie hernehmen, stellen wir fest, dass der Planet 1980 17 identifizierte Monde hatte. Zwischen 1981 und 2000 wurde nur ein weiterer Mond um Saturn entdeckt. Dieser Mond war Pan und wurde 1990 auf einem Voyager-Bild von 1980 entdeckt.247 Zwischen 2000 und 2009 wurden dann 44 neue Monde entdeckt.248
Monde

Abbildung 78: Anzahl der bekannten Monde, die den Saturn umkreisen (1980–2009). ( Sott.net)
Sollen wir also annehmen, dass für zwei ganze Jahrzehnte (1980-2000) der technologische Fortschritt ins Stocken geraten ist?Haben Astronomen in dieser Zeit etwa gestreikt? Die Voyager Sonde brachte im Jahr 1980 also anscheinend Daten zur Erde, die ihrer Zeit weit voraus waren. Scheinbar dauerte es also 20 Jahre, um diese technologische Lücke zu schließen, damit Bilder von der Erde aus gemacht werden konnten, die an die Genauigkeit von Voyager heranreichten. Und trotzdem beweisen die Datenbanken, in denen die neu entdeckten Monde aufgeführt werden, das 1980 kleine Monde von Teleskopen auf der Erde entdeckt wurden. Zum Beispiel wurde der oben erwähnte kleine Mond Calypso von einem Teleskop auf der Erde entdeckt von Herrn Dan Pascu.249 Tatsächlich wurden im Jahr 1980, also im gleichen Jahr als Voyager nahe an Saturn war, 6 neue Monde entdeckt 250 und nur 3 von ihnen wurden durch Voyager entdeckt. Die anderen 3 wurden von Teleskopen auf der Erde entdeckt. Also waren die Beobachter, technologisch gesehen, nicht im Rückstand.

Eine logischere Erklärung für diese Entdeckungen neuer Monde ist ziemlich einfach. Diese Monde haben vor ihrer Entdeckung einfach noch nicht existiert; sprich, diese neuen Monde wurden erst kürzlich von den Planeten eingefangen. Eine weitere eigenartige Besonderheit ist die zeitliche Abfolge dieser neu "eingefangenen" Monde, Planet für Planet. Die Daten scheinen nahezulegen, dass nach einer Periode von 20 Jahren (1980 bis Ende der 1990er), in der keine neuen Monde entdeckt wurden, die äußeren Planeten unseres Sonnensystems ganz plötzlich anfingen, viele neue Monde einzufangen. Uranus251 fing ab 1999 an, die meisten seiner neuen Monde einzufangen, Saturn252 im Jahr 2000 und Jupiter253 im Jahr 2001.

Sonnensystem

Abbildung 79: Die äußeren Planeten unseres Sonnensystems: Jupiter, Saturn und Uranus. ( Sott.net, adaptiert von wall321.com)
Diese Sequenz ist interessant, da Uranus in unserem Sonnensystem der siebt weitest entfernte Planet von der Sonne ist, Saturn der sechste und Jupiter der fünfte.

Wenn die Entdeckungen der neuen Monde dem technologischen Fortschritt zu verdanken wären, hätten die Monde der Planeten, die der Erde am nächsten sind, zuerst entdeckt werden müssen. Aber genau das Gegenteil ist geschehen. Die Tatsache, dass die Sequenz der neu entdeckten Monde zuerst am äußersten Planeten (Uranus) begonnen hat und sich dann Planet für Planet in Richtung Sonne ausgedehnt hat, spricht dafür, dass diese "Monde" von derselben Quelle stammen, die sich unserer Sonne von außerhalb unseres Sonnensystems annähert. Wenn also die Kometen und Asteroiden zuerst die Umlaufbahnen der äußeren Planeten passieren, dann würden sie erst später bei den inneren Planeten ankommen. Diese nach innen gerichtete Flugbahn (das heißt: zuerst außerhalb des Sonnensystem und dann sukzessive ins Innere des Sonnensystems vordringend), deckt sich mit unserer Beschreibung des Orbits von Nemesis und dem Kometenschwarm, der ihn begleitenkönnte.254 Sobald dieser Schwarm sich im Sonnensystem befindet, könnte man davon ausgehen, dass Teile dieses Schwarms von den mächtigen Himmelskörpern im Sonnensystem, und im Speziellen von der Sonne, angezogen werden.

Ein üblicher Einwand der Mainstream-Wissenschaft gegen die Idee, dass einige oder vielleicht sogar viele dieser Monde erst kürzlich eingefangene Asteroiden oder Kometen sind, ist die gängige Annahme, dass ein Mond eine komplett andere Art von Himmelskörper ist. Aber tatsächlich scheinen keine physischen Unterschiede zwischen ihnen zu bestehen, wenn wir die Bilder dieser Monde mit Bildern von Kometen oder Asteroiden vergleichen. Nach vielen Jahren der Leugnung scheint jetzt jedoch die Münze in der Mainstream-Astronomie gefallen zu sein, denn mittlerweile halten es immer mehr Wissenschaftler für möglich, dass Monde in der Tat eingefangene Asteroiden sind.

[...]

Man könnte weiter vermuten, dass dieser Anstieg von neuen Monden, Kometen, Asteroiden und NEOs daran liegt, dass das Budget der NASA in Bezug auf die Suche nach Himmelskörpern in letzter Zeit plötzlich zugenommen hat. Tatsächlich ist aber genau das Gegenteil geschehen. Die Astrophysik-Abteilungen der NASA (in denen sich die Programme zur Entdeckung von Himmelskörpern befinden) hatten im Jahr 2007 ein Budget von 1,11 Milliarden US-Dollar. 2013 lag dieses Budget dann bei 610 Millionen US-Dollar. Das ist eine 45 prozentige Abnahme in sechs Jahren.
In Kapitel 18 schreibt Lescaudron:
Kometen oder Asteroiden?

Wie die Mainstream-Wissenschaft routinemäßig behauptet, und wie in Abbildung 52 abgebildet ist, sind Kometen nur "Brocken aus Eis und Gestein", bzw. "dreckige Schneebälle". Dieser Glaube passt jedoch nicht zu den vorliegenden Daten. [...]

Kometen scheinen also doch keine dreckigen Schneebälle zu sein. Anhand der zuvor präsentierten Daten sind sie glühende Felsbrocken. Auf der anderen Seite scheinen auch Asteroiden nicht die "nicht glühenden Felsbrocken" zu sein, wie es die Mainstream-Wissenschaft postuliert [...]

Der fundamentale Unterschied zwischen Asteroiden und Kometen ist nicht ihre chemische Zusammensetzung.Das heißt, dass der Hauptunterschied zwischen einem "eisigen, dreckigen und lockeren Kometen" und einem "felsigen Asteroiden" etwas anderes ist. Vielmehr wurde von Plasma-Theoretikern schon vor geraumer Zeit vorgeschlagen, dass der Unterschied zwischen "Kometen" und "Asteroiden" ihre elektrische Aktivität ist. [...]

Wenn Beobachtungen immer wieder Daten aufzeigen, die das Gegenteil von dem offenbaren, was das konventionelle Modell vorhersagt, sollte man meinen, dass es nur einen logischen Schluss gibt: Das Modell ist mangelhaft. Natürlich könnte es auch sein, dass hier die "wissenschaftliche" Agenda nicht das Suchen nach der Wahrheit ist, sondern ganz im Gegenteil, das Aufrechterhalten eines Dogmas. Wenn dem so ist, dann ist es vollkommen verständlich, dem beobachteten Phänomen die Schuld zuzuschieben (anstatt der offiziellen Erklärung), indem man es als "sonderbar", "seltsam", und "unvorhersehbar" beschreibt.
Kurzum, Asteroiden und Kometen sind höchstwahrscheinlich nicht voneinander abzugrenzen, weil sie im Grunde dasselbe sind und sich lediglich ihre (von der Mainstream-Wissenschaft geleugneten) elektrischen Ladungen, Verhaltensweisen und Umlaufbahnen unterscheiden, was zu einem anderen Erscheinungsbild führt.