Große Erdbeben sorgten für großflächige Schäden und zahlreiche Tote:
- Ost-Afghanistan: Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 6 am 1. September tötete mehr als 2.200 Menschen und verletzte Tausende. Nachbeben erschwerten die Rettungsarbeiten.
- Region Kamtschatka in Russland: Ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte den Fernen Osten, führte zu strukturellen Bewertungen und kurzzeitigen Evakuierungen.
- Vor der Küste von Russlands Fernem Osten: Ein Erdbeben der Stärke 7,4 löste eine kurze Tsunami-Warnung aus, die später aufgehoben wurde als große Wellen ausblieben.
- Indonesiens Papua: Ein oberflächennahes Erdbeben der Stärke 6,1 brachte Bewohner dazu, aufgrund der Angst vor Nachbeben höhergelegenes Gelände aufzusuchen.
- Venezuela: Zwei oberflächennahe Erdbeben der Stärke 6,2 bzw. 6,3 zogen am 25. September zahlreichen Gebiete in Mitleidenschaft, führten zu kleineren Schäden und erhöhten Alarmstufen.
- Die Philippinen und Südchina: Super-Taifun "Ragasa" sorgte für großflächige Überschwemmungen, Infrastrukturschäden und gewaltige Evakuierungen.
- Indonesien (Bali und weitere Gebiete): Nach 38 cm Regen innerhalb von 24 Stunden töteten Blitzfluten mindestens 19 Menschen; weitere Erdrutsche erhöhten die Zahl der Todesopfer.
- Indien (Uttarakhand und Kalkutta): Erdrutsche und Überflutungen töteten 15 Menschen in Uttarakhand und 10 durch Stromschläge in Kalkutta nach fast 25 cm Regen.
- Taiwan: Stürme verursachen großflächige Überschwemmungen, sorgen für 2 Tote, 30 Vermisste und großangelegte Evakuierungen.
- Zentral-Japan: Ein starker Tornado mit Böen bis zu 270 km/h beschädigte Gebäude und war unter den heftigsten, die jemals im Land verzeichnet wurden.
- North Dakota, USA: Ein seltener Tornadoausbruch im September zog zahlreiche Gebiete in Mitleidenschaft und beschädigte dutzende Wohnhäuser.
- Wichita, Kansas, USA: Superzellen brachten Hagel in Baseballgröße, der auf Fahrzeuge und Gebäude einschlug.
- Westmongolei: Fast 60 cm Schnee fiel in der Provinz Dsawchan-Aimag, zog den Reiseverkehr und das Vieh in Mitleidenschaft.
- Provinz Rize, Türkei: Schnee bedeckte unerwartet die Gegend, eine Anomalie für den Frühherbst.
All dies und mehr gibt es in unserer SOTT Videozusammenfassung Erdveränderungen für September 2025:
(Die deutschen Untertitel können über das viereckige Symbol neben dem Rädchen rechts unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung. Es ist hier erhältlich.
Die deutsche Fassung können Sie gratis auf Sott.net lesen, beginnend hier: Schauen Sie sich auch die anderen Folgen dieser Serie an - in mehreren Sprachen verfügbar.
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