Das Beste aus dem Web:


Cult

Das Beste aus dem Web: Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen

"Anwaltshure" oder "Schlampen-Internat": Obwohl der "Weltbild"-Verlag der Kirche gehört, verkauft er Porno-Bücher.
papst benedikt, katholische kirche
© PICTURE-ALLIANCE/ DPA/ANSADie Bischöfe schauen gerne weg, wenn es um das Portfolio des "Weltbild"-Verlages geht

"Weltbild" ist der größte deutsche Buchhändler. Was aufgrund des Verkaufsangebots nicht zu erkennen ist und daher viele nicht wissen: Dieser Medienkonzern gehört zu 100 Prozent der katholischen Kirche.

Doch seit Oktober ist Feuer unter dem Dach, nachdem das Fachmagazin buchreport berichtete, die katholische Verlagsgruppe beteilige sich am Geschäft mit Erotik. Man wolle, hieß es daraufhin eilig von Seiten der Bischöfe, den "Vertreib möglicherweise pornografischer Inhalte" durch den katholischen "Weltbild"-Verlag unterbinden. Vermutlich habe ein Filtersystem versagt.

Doch zahlreiche engagierte Katholiken, die schon seit mehr als zehn Jahren ihre Oberhirten so unermüdlich wie erfolglos auf den Skandal „Weltbild" aufmerksam machen, sind ob solcher Scheinheiligkeit entsetzt.

War Whore

Das Beste aus dem Web: Psychopathen an der Macht: "Wir kamen, sahen - und [Gaddafi] starb!

Hillary froh

Zahn um Zahn: Hillary Clintons freimütiger Jubel über Gaddafis Tod lässt erahnen, dass es mit dem «Change» in der Administration Obama nicht so weit her ist.

hillary clinton
© youtube.comFreude herrscht: US-Aussenministerin Hillary Clinton zitiert in bester George-Bush-Manier den grossen römischen Feldherrn Julius Cäsar.

Politik ist ein nüchternes Abwiegen von Vor- und Nachteilen. Nicht US-amerikanische Politik! Ex-Präsident George W. Bush zog einst in den Krieg gegen den Irak, weil der irakische Diktator Saddam Hussein angeblich seinen Vater, George Bush senior, hat umbringen lassen wollen. Okay, die Bushs sind eine schrecklich texanische Familie. Die ganze Welt war froh, als die Ära von George Herbert und George Walker endlich vorbei war.

Und nun dies: Hillary Clinton, einst integre First Lady, liberale Präsidentschaftskandidatin der Demokraten und nun als Aussenministerin eine sichere Bank an Barack Obamas Seite - diese Hillary Clinton freut sich nun vor laufender Kamera über Muammar Gaddafis Tod? Okay, vorerst zeigt sie sich nur erleichtert über die zu dem Zeitpunkt noch unbestätigte Nachricht, wonach der Schreckensherrscher Libyens gefasst wurde. Aber das mit Verve!


Brick Wall

Das Beste aus dem Web: Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten

Gehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich
3 Affen - nichts hören, nichts sehen, nichts sagen
© Bernd Syben, Essen

Wenn Sie Ihre Mitmenschen wieder einmal auf reale und besorgniserregende Sachverhalte aufmerksam machen wollen, während diese sich nicht darum zu scheren scheinen, das von Ihnen Gesagte als Schwarzmalerei beiseite wischen und sich stattdessen „unterhaltsameren“ Dingen zuwenden - Seien Sie beruhigt, das hat nichts mit Ihnen zu tun!

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.

Forscher in London haben diese Tatsache - die bis vor Kurzem noch heftig umstritten war und mit Verweis auf statistische Fehler beiseite gewischt (!) wurde - nun durch Messungen der Gehirnaktivität und detaillierte Überprüfungen belegen können. Die Leiterin der Untersuchung, Dr. Tali Sharot, sagte zu den Ergebnissen:

Heart - Black

Das Beste aus dem Web: Spanien: Bis zu 300.000 Kinder von Eltern gestohlen und für die Adoption verkauft unter dem Vorwand von Kindstod

Spanien. Bis zu 300.000 könnte die Zahl der Kinder betragen, die seit dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs ihren Müttern unter Lügen entzogen und an kinderlose Paare verkauft wurden. Am Menschenhandel in Spanien, der bis in das letzte Jahrzehnt des vorherigen Jahrhunderts angedauert haben soll, waren Ärzte, Krankenschwestern sowie Pfarrer und Nonnen beteiligt. Heute Abend sendet die BBC erstmals eine Dokumentation der Geschichte von „Spaniens gestohlenen Babys“.
krankenschwester
© BBCIdentitätskrise: Der neugeborene Randy Ryer 1971 mit der Frau, die ihn kaufte.

Bekannt war seit langem, dass schon seit der Frühzeit der Franko-Diktatur rund 30.000 Kinder aus ideologischen Gründen ihren Müttern gestohlen wurden. Der Kinderraub begann um 1939, mit dem Sieg des faschistischen Putschisten Francisco Franco über die Verteidiger der Zweiten Spanischen Republik, die laizistisch und antiklerikal ausgerichtet und den traditionellen Eliten deshalb unbequem war. Zu Tausenden mussten damals traurige und erschütterte Frauen die Kliniken verlassen, weil Ärzte und Schwestern den jungen Müttern von einer Totgeburt berichtet hatten. Unzählige Lügen, wie sich später herausstellte. Denn in Wahrheit wurden die Neugeborenen in die Hände von kinderlosen Paaren gegeben, um sie dem Einfluss von regimekritischen, republikanisch gesinnten Eltern zu entziehen.

Auch Inhaftierten wurden die Kinder weggenommen. Der Staat habe für die Kinder der Gefangenen eine Umerziehung als nötig erachtet, zitierte die Times im März Ricard Vinyes, Autor eines Buchs über diese Ereignisse. Es habe stolze Berichte der Regierung gegeben, wie viele Kinder auf diese Weise jährlich „willkommen“ geheißen wurden. Den Heranwachsenden wurde nicht nur erlaubt, ihren Namen zu ändern, um ihren Verbleib zu verschleiern. „Sie wurden mit der Erklärung aufgezogen, dass ihre Eltern Mörder gewesen wären, weshalb viele niemals das Bedürfnis nach einem Auffinden gehabt hatten.“

Eye 1

Das Beste aus dem Web: Psychopathen entwickeln Technologie um wütende Normalos aufzuspüren

Im Film Minority Report aus dem Jahr 2002 sieht Tom Cruise Morde voraus und verhindert sie, bevor sie geschehen. Der Film könnte bald Realität werden: Das US-Heimatschutzministerium arbeitet seit 2008 an einem Programm, mit dessen Hilfe Sicherheitskräfte an Flughäfen oder auf Großveranstaltungen vermeintliche Gewalttäter vorab identifizieren. Nun sind umfassende Unterlagen zu dem Projekt öffentlich geworden.
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Veröffentlicht wurden die Dokumente zum Future Attribute Screening Technology (FAST) genannten Projekt von der Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Information Center (EPIC). Diese hat durch zwei Anfragen im Rahmen des Freedom of Information Acts, dem US-amerikanischen Gegenstück zum deutschen Informationsfreiheitsgesetz, die umfassenden Unterlagen zum Projekt erhalten. EPIC zufolge sollen die Behörden durch FAST im Stile von Minority Report zukünftige Verbrechen beziehungsweise die Absicht dazu vorhersehen. Das Programm soll dabei auch bei Menschen funktionieren, die vorab noch kein Verbrechen begangen haben.

Kommentar: Übersetzung eines Auszugs vom Quell-Artikel:
Mein Punkt ist, dass die Bänker hinter dieser Serie von Coup d'États - beginnend mit der Gründung der US-Notenbank 1913, dem gescheiterten Smedley Butler Coup in den 1930ern, den Hinrichtungen der Kennedys in den 1960ern, der "October Surprise" von 1980, und der Mutter aller Coups am 11.09.2001- ein Team von Psychopathen und beinahe-Psychopathen zusammengestellt haben, um den Planeten zu übernehmen und zu beherrschen. (Die Bänker selbst sind wahrscheinlich DIPs, oder Dominant Inbred Psychopaths (in etwa: dominante, durch Inzucht erzeugte Psychopathen), wie Karen Tostado es in ihrer letzten Mittwochs-Radio-Show ausgedrückt hat).

Ihr Problem ist: Die Psychopathen werden entblößt, und die Normalen werden wütend.

Wie hält man wütende Normalos davon ab, sich zu einer Anti-Psychopathen-Verbindung zusammenschließen, die dazu in der Lage ist, die Pathokratie zu stürzen? Um die wütenden Normalos zu stoppen benötigen die Pathokraten ein Ortungs-System. Sie müssen in der Lage sein, herauszufinden, welche Normalos wütend auf die Pathokratie sind und welche beabsichtigen, gegen sie vorzugehen - anders ausgedrückt, welche Normalos den DIPs gegenüber eine böswillige Absicht haben.

Und das ist der Punkt, an dem Technologien wie FAST ins Spiel kommen, die Emotionen ablesen können. Im Gegensatz zu normalen Menschen können Psychopathen die Gefühle anderer nicht auf natürliche und empathische Weise 'lesen'. Sie verbringen ihr Leben damit, zerebral herauszufinden, wie man das Verhalten normaler Menschen vorhersagen und kontrollieren kann, indem sie kaltherzig emotionale Zeichen "lesen" und mit angemessenen Manipulationen antworten. Schockmethoden wie 9/11 werden von Psychopathen mit hohen IQs wie z.B. Paul Wolfowitz und Philip Zelikow konzipiert, um erlernte Hilflosigkeit in der verängstigten Mehrheit der Bevölkerung hervorzurufen, und es den DIPs zu ermöglichen, sie rücksichtslos zu überrennen.

Die Pathokraten konstruieren hier eine Dystopie, die sogar die vereinten Geister von Philip K. Dick und George Orwell verblüffen würde. Sie würden nur zu gerne ein System zur Feststellung von noch nicht begangenen Verbrechen a la FAST erstellen, um Menschen anzuschwärzen, die unangebrachte Emotionen haben, wie z.B. Ärger über die Pathokratie, welcher - kombiniert mit einer gewissen Art von Standhaftigkeit - diese Person als eine potentielle Bedrohung für deren Misshershaft brandmarken würde.



Che Guevara

Das Beste aus dem Web: Proteste als neue globale Bürgerbewegung?

Die Wall-Street-Proteste in US-Großstädten mit dem Motto “Occupy Together” könnten zu einer neuen globalen Bürgerbewegung werden, mit der die Menschen ihre Wut über die Missstände in ihrem Land auf die Straße tragen. Die Parolen in Manhattan, Washington und Chicago scheinen inspiriert zu sein von den Jugendprotesten in Europa.

Die Demonstranten eint das Gefühl, für das Missmanagement und die Raffgier von wenigen Einzelnen, insbesondere der Eliten aus Politik und Finanzindustrie, bezahlen zu müssen. Mit Hilfe des Internets kommt es zu einem weltweiten Austausch an Solidaritätsbekundungen und Informationen unter den Demonstranten. Das Leitmotiv: “Wir sind die Mehrheit der Bevölkerung, die in Unsicherheit lebt und unter der Finanzkrise leiden muss. Wir sind die 99 Prozent!”

Und so riefen die Demonstranten auf der Londoner Westminster Bridge bei Protesten am vergangenen Sonntag gegen die Reformpläne des britischen Gesundheitssystems eben diese Slogans, die zuvor zum Symbol für die Anti-Wall-Street-Bewegung in den USA geworden waren. “Es handelt sich hier um eine Entwicklung, die mehrere Jahre andauern wird, vielleicht sogar Jahrzehnte”, sagt die Chefanalystin der US-Bank Citi, Tina Fordham. “Bisher war die politische Anteilnahme gering, aber das könnte sich ändern. Eine anhaltende Phase von keinem oder geringem Wirtschaftswachstum könnte diese aufkommende Bewegung in eine politische Kraft verwandeln.”

Pills

Rückschau Das Beste aus dem Web: Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich.

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfasst wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.


Kommentar: Der Artikel besteht leider nur aus den Aussagen eines anonymen Wisschenschaftlers. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass in diesen Aussagen sehr viel Wahrheit enthalten ist.


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© Peerayot/Shutterstock
Der Bericht stammt von der "Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit", der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der "American Lung Association", die sich mit Epidemiologie und Statistik befasst. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des "National Center of Health", den "Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001", als Quelle verwiesen, die Aufschluss darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.

Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefasst, insbesondere weil die "US Centers for Disease Control (CDC)", die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen!

Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfasst):

Kommentar: Lesen Sie auch diesen Artikel zum Thema:

Impfungen - Ein Angriff auf das Immunsystem


Attention

Rückschau Das Beste aus dem Web: Eine Aufzählung der vielen Möglichkeiten wie Zucker unsere Gesundheit beeinträchtigen kann

Beigetragen von Nancy Appleton, PhD, Autorin des Buches „Lick The Sugar Habit“ Neben einer Störung der Homöostase können überschüssige Zucker zu einer Reihe von anderen bedeutenden gesundheitlichen Folgen führen. Folgend finden Sie eine Auflistung von einigen durch Zucker verursachten metabolischen Konsequenzen, zusammengefasst aus einer Vielzahl von medizinischen Fachzeitschriften und anderen Publikationen.

sugar
© Dorothee Gödert
1. Zucker kann Ihr Immunsystem unterdrücken und beeinträchtigt Ihre Abwehrkräfte gegen Infektionskrankheiten

2. Zucker stört das Verhältnis der Mineralien in Ihrem Körper: Ist z. B. eine der Ursachen von Chrom- und Kupfer-Mangel und beeinträchtigt die Resorption von Calcium und Magnesium.

3. Zucker kann zu einem raschen Anstieg von Adrenalin führen und Hyperaktivität, Ängstlichkeit, Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit bei Kindern verursachen

4. Zucker kann zu einem signifikanten Anstieg des Gesamt-Cholesterins, Triglyceriden und schlechtem Cholesterin führen und zu einem Rückgang des „guten“ Cholesterol.

5. Zucker verursacht einen Verlust von Gewebe-Elastizität und -Funktion.

6. Zucker füttert die Krebszellen und wird mit der Entstehung von Krebs der Brust, der Eierstöcke, Prostata, des Rektums, Pankreas, der Gallenwege, Lunge, Gallenblase und des Magens in Verbindung gebracht.

7. Zucker kann bei erhöhtem Fasten den Glukosespiegel senken und ist oft die Ursache für eine reaktive Hypoglykämie.

Eye 2

Das Beste aus dem Web: Blender in Nadelstreifen? Wenn Psychopathen ins Management gelangen

Es gibt Menschen, die sich nicht in andere hineinversetzen können, keinen Gerechtigkeitssinn haben und wenig Gespür für soziale Situationen. Wenn diese Eigenschaften zum Problem werden, dann könnte eine psychische Störung vorliegen. Etwa 1 Prozent der Menschen auf der Welt gelten als Psychopathen. Auffallend viele, nämlich rund 6 Prozent, trifft man im Management an, schätzt der kanadische Psychologie-Professor Richard Hare. Denn Psychopathen gelingt es gut, andere von sich zu überzeugen und zu manipulieren - laut Hare wichtige Eigenschaften für den Weg "nach oben".
Psychopath
© UnbekanntPsychopathen geben sich gerne optimistisch und durchsetzungsstark, sind Meister der Manipulation und haben kein Gewissen.

Wenn man Richard Hares Argumentation Glauben schenkt, dann müssten Personalbeschaffer bestimmter Unternehmen - verkürzt gedacht - vorzugsweise Psychopathen rekrutieren: "Unter Umständen besitzt der Psychopath all die Qualitäten, die zur Firmenstrategie passen. Vor allem in Dot-Com-Unternehmen, wo man schnell Geld machen muss. Wo das Äußere wichtiger ist als die Substanz. Er kann gut reden und andere überzeugen, ihm ihr Geld anzuvertrauen. Das haben wir bei einigen der riesigen Skandale ja gesehen. Psychopathen schlagen sich sehr gut, jedenfalls auf kurze Sicht“, erklärte der Psychologie-Professor im Wissenschaftsmagazin Leonardo des Westdeutschen Rundfunks (WDR 5).

Sun

Das Beste aus dem Web: Schwache Sonne bringt kalte Winter

Natürliche Klimafaktoren können das Wetter beeinflussen - und dem globalen Trend steigender Temperaturen zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Regionen entgegenwirken.

space weather
© Nasa.gov
Die teils kalten Winter der vergangenen Jahre lassen sich, zumindest teilweise, auf die geringe Sonnenaktivität zurückführen. Mit dieser These erregten Mike Lockwood von der Universität Reading und Kollegen im vergangenen Jahr einiges Aufsehen (Environmental Research Letters, Band 5, Seite 24001). Denn das bedeutet, dass „natürliche“ Klimafaktoren sehr wohl nennenswerte Schwankungen hervorrufen können, die dem globalen Trend steigender Temperaturen zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Regionen entgegenstehen. Nun legen britische Forscher nach. Im Fachmagazin Nature Geoscience präsentieren sie weitere Argumente, die für diese These sprechen.

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Der Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung, Wolkenbildung und Klima

Beruhigungs-Alarm: Sonne ist nicht für Maunder Minimum verantwortlich