Auf der Wissenschaftsseite spektrum.de vermeldet Arbeitsgruppenleiter Jorge Ponseti, sein Team habe Pädophile mit “erstaunlicher Genauigkeit” an ihrer Hirntätigkeit erkannt:
Bei der Studie im fMRT-Labor täuschten wir uns nur bei drei der 24 untersuchten Pädophilen und hielten sie fälschlicherweise für nicht pädophil. An sämtlichen Gehirnen der 35 gesunden Kontrollprobanden erkannten wir richtigerweise, dass diese sexuell nicht an Kindern interessiert waren.Die Forscher zeigen Probanden Bilder von nackten Kindern. Mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) messen sie, wie sich die Hirnaktivität verändert. Sie gehen dabei von der Prämisse aus, dass die Aktivität in gewissen Hirnteilen - insbesondere Nucleus caudatus und in der Substantia nigra - größer ist, “wenn die abgebildeten Genitalien der sexuellen Orientierung des Probanden entsprachen”. Hierbei stützen sie sich auch auf Studien, die ähnliche Ergebnisse bereits bei homo- und heterosexuellen Frauen und Männern ergaben.
Die Forscher betonen zwar, ihre Methode sei längst nicht ausgereift und ausreichend erprobt. Dennoch sehen sie bereits praktischen Nutzen, sollte die fMRT tatsächlich zuverlässig pädophile Neigungen nachweisen können.












Kommentar: Kommentar: Was der Autor hier nicht bedenkt, ist, dass die Möglichkeit des Fälschens von DNS-Spuren eine willkommene, weitere Methode für psychopathische Machthaber sein könnte, um bspw. Dissidenten mit "wasserfesten Beweisen" zu diskreditieren, oder, im Fall von Ermordungen, wie z.B. bei den Kennedy-Brüdern und Martin Luther King, den eingesetzten Sündenbock als den einzig wahren Täter zu "überführen", während die Verschwörung im Hintergrund durch Manipulation der Medien und Einschüchterung von Zeugen weitgehend unsichtbar bleibt.