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Mo, 01 Mär 2021
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Katastrophenfall in Nürnberg wegen Kraftwerkbrand: Wärmeversorgung auf 10 - 15 Grad gedrosselt

In Nürnberg kam es zu einem Kraftwerkbrand und deshalb wurde dort der Katastrophenfall ausgerufen, weil die Wärmeversorgung dadurch beeinträchtigt wurde.
kraftwerk franken
© Daniel Karmann/dpa
Nach dem Feuer im Kraftwerk Franken hat die Stadt Nürnberg den Katastrophenfall ausgerufen. In zahlreichen Wohnungen müssen die Menschen unterdessen bei 10 bis 15 Grad ausharren.
Nürnberg ruft Katastrophenfall nach Kraftwerk-Großbrand aus: Nach einem Brand im Großkraftwerk Franken ist die Fernwärmeversorgung in den Nürnberger Stadtteilen Gebersdorf und Röthenbach beeinträchtigt. Die Stadt Nürnberg hat daher den Katastrophenfall ausgerufen. Das Kraftwerk ist aktuell außer Betrieb.

Stadt und N-Ergie haben Krisenstäbe eingerichtet. Sie stehen in direktem Austausch miteinander. In den betroffenen Stadtteilen befinden sich 1150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen sind neben den Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.

- InFranken.de
Die Betroffenen Bürger müssen nun mit 10 bis 15 Grad in ihren Wohnungen leben, besonders in Anbetracht, dass zweistellige Minusgrade erwartet werden.

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Mann in Hannover greift mehrere Menschen mit Messer an

In Hannover wurden am Sonntag mehrere Menschen von einem Mann mit einem Messer attackiert. Zwei Männer wurden verletzt, einer von ihnen lebensgefährlich. Der Angreifer flüchtete zunächst, konnte aber von der Polizei gefasst werden. Noch sind viele Fragen offen.
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© Imago
Symbolbild
Brutale Attacke in Hannover: Im Stadtteil List hatte am Sonntagmittag ein Mann mit einem Messer mehrere Menschen angegriffen. Nach Angaben der Polizei wurde zunächst gegen 12:20 Uhr ein 30-jähriger Mann hinterrücks attackiert, als er gerade dabei war, sein abgestelltes Auto von Eis und Schnee zu befreien. Der 40 Jahre alte Tatverdächtige habe dem Mann unvermittelt mit einem Messer in den Rücken gestochen. Durch laute Rufe habe die Freundin des 30-Jährigen ihren Partner und weitere umstehende Menschen dazu gebracht, wegzulaufen, heißt es weiter in einer Mitteilung der Polizei.

Die Frau und der 30-Jährige konnten in einen Hinterhof flüchten. Derweil attackierte der 40-jährige Tatverdächtige einen weiteren Mann. Der 59-Jährige wurde durch den Messerstich schwer verletzt. Beide Männer kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Bei dem 30-Jährigen bestand Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Seine Partnerin blieb unverletzt.

Cross

Kein Vertrauen mehr nach Missbrauchsskandal: Erzbistum Köln verzeichnet 70 Prozent mehr Kirchenaustritte

Das Amtsgericht Köln verzeichnet eine Welle von Kirchenaustritten in noch nie da gewesenem Ausmaß: Mehr als 1000 im Monat - das sind 70 Prozent mehr als sonst. Außerdem haben 34 Kölner Pfarrer einen Brandbrief an Kardinal Rainer Maria Woelki gerichtet.
kirchenaustritt, kirche
© dpa/Oliver Berg
Im Normalfall biete die Behörde monatlich rund 640 Termine für den Austritt an, sagte Sprecher Maurits Steinebach dem Kölner Stadt-Anzeiger. Zusätzlich zu diesen bis Ende März ausgebuchten regulären Terminen gebe es seit dem 22. Januar pro Woche 100 weitere Termine. Diese seien binnen weniger Tage ebenfalls ausgebucht gewesen. Aufs Jahr hochgerechnet entspräche dies einer Zunahme von 70 Prozent. 2020 hatten nach Angaben des Landesjustizministeriums 6.960 Christinnen und Christen beider Konfessionen im Bereich des Amtsgerichtsbezirks Köln, des größten in NRW, die Kirche verlassen.

In einem Brandbrief an den Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Woelki, beklagt eine Gruppe von 34 Kölner Pfarrern angesichts der Konflikte um die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals im Erzbistum und ein von Woelki unter Verschluss genommenes Rechtsgutachten einen Glaubwürdigkeits- und Vertrauensverlust in ihrer pastoralen Arbeit. Das Schreiben, das dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegt, verlangt von der Bistumsleitung die Übernahme persönlicher Verantwortung.

Syringe

Messerangriff in Frankfurt: Mehrere Verletzte Personen

Am Dienstagmorgen wurden im Frankfurter Bahnhofsviertel mehrere Menschen mutmaßlich mit einem Messer verletzt. Der Angreifer stand wohl unter Drogen.
tatort frankfurt
© dpa/Frank Rumpenhorst
Beamte der Spurensicherung sichern Blutspuren auf dem Gehweg in der Niddastraße.
Im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main hat sich am Dienstagmorgen eine Messerattacke mit Verletzten ereignet. "Gegen neun Uhr kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung, die mutmaßlich mit einem Messer geführt wurde", sagte ein Polizeisprecher vor Ort.

Ein Mann soll mehrere andere Menschen verletzt haben. Der Angreifer sei "zeitnah" festgenommen worden, es bestehe keine Gefahr mehr. Die genauen Tatumstände seien Gegenstand der Ermittlungen.

Laut einem Bericht des Hessischen Rundfunks erlitten die Opfer der Attacke teils schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Sie seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

Info

Vermutlich Glasfaserkabelriss: Massive Internetausfälle im Nordosten der USA

Aus dem Nordosten der Vereinigten Staaten wird aktuell ein massiver Internetausfall berichtet. Internetnutzer seien von mehreren wichtigen Diensten und Apps ausgesperrt worden.
internetausfall usa
© Screenshot vom DownDetector, 26. Januar 2021
Mehrere Nutzer berichteten auf Twitter von Verbindungsproblemen mit verschiedenen Online-Diensten in einem Gebiet, das sich von Bosten über New York bis nach Washington erstreckt. In dieser dicht besiedelten Region befinden sich wichtige Stellen der US-Regierung und große Finanzunternehmen. Der Ausfall betrifft nicht nur zahlreiche Internet- und Cloud-Anbieter, sondern auch große Marktteilnehmer wie Google und Facebook.


Attention

Schwere Proteste in Holland, Dänemark und Spanien gegen Corona-Maßnahmen

In einigen europäischen Staaten scheint die Geduld vieler Bürger angesichts immer neuer Corona-Maßnahmen so langsam ein Ende zu finden. In Spanien, Dänemark und Holland kam es am Wochenende zu teils schweren Protesten. In Holland wurde so umfangreich protestiert, dass die Regierung von den schlimmsten Krawallen seit 40 Jahren spricht und von einem Beinahe-Bürgerkrieg.
Protest Holland Corona
© AFP ROBIN VAN LONKHUIJSEN
Ein Demonstrant gegen die Corona-Maßnahmen der niederländischen Regierung gerät mit einem Polizeibeamten aneinander.
In mehr als zehn Städten kam es in den Niederlanden am späten Sonntagabend zu massiven Protesten gegen die Corona-Maßnahmen und die verhängte Ausgangssperre. Die Situation eskalierte. In der Zwischenzeit sprechen die niederländischen Sicherheitsbehörden von den schlimmsten Krawallen seit 40 Jahren.

~ de.rt.com
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte ist "erschüttert" über das Ausmaß der Proteste, während die Krawalle natürlich Öl ins Feuer derjenigen gießen, die im Mainstream behaupten, "Corona-Skeptiker sind Unmenschen".

Attention

Europa vor dem Blackout: Großflächiger Stromausfall "sehr wahrscheinlich"

Laut dem Redakteur und Moderator Valentin Raskatov von snanews.de ist Europa Anfang Januar nur knapp einem totalen Stromausfall entkommen. Alles begann mit einem lokalen Stromausfall in Rumänien.
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© AP Photo / Ariana Cubillos
Symbolbild
Zugleich herrschte aber auch Blackout-Gefahr in Frankreich. Ist die Grundlast in Europa gesichert?

~ snanews.de
Während vor allem der Westen fatalerweise immer mehr auf treibhausgasarme Technologien setzt (dank der CO2-Lüge und der nicht existierenden vom Menschen verursachten globalen Erwärmung) und immer mehr "grünen Strom" in Form von "erneuerbaren Energien" produziert, scheint die Sicherheit des Stromnetzes wie zu erwarten darunter zu leiden. Mit möglicherweise unausdenkbaren Folgen.
2020 war das Jahr für treibhausgasarme Technologien. Erstmals wurden weltweit über 500 Milliarden Euro in erneuerbare Energien, elektrifizierten Verkehr, elektrische Wärme und andere verwandte Bereiche investiert. Umso erstaunlicher ist es, dass Europa am 8. Januar nur knapp einem großflächigen Stromausfall entkommen konnte.

~ snanews.de
Nachdem der Stromausfall anscheinend in Rumänien begann, löste er eine Kettenreaktion in anderen europäischen Ländern aus.
Schnell zeigte eine Ursachenanalyse, dass ein regionaler Stromausfall im Rumänischen Siebenbürgen, der die Netzfrequenz gesenkt hatte, am Anfang des Prozesses stand. In der Folge gingen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Kroatien und die Türkei in einen "Inselbetrieb", kappten sich also vom gesamteuropäischen Netz ab. Deswegen wiederum hätten in Frankreich und Italien Großverbraucher ihre Abnahme reduzieren müssen, damit das Netz wieder stabilisiert werden kann.

~ snanews.de
Es könnten durchaus auch andere Faktoren, die mit Erdveränderungen zu tun haben, eine Roll egespielt haben.

Che Guevara

Stuttgart: Autokorso gegen Coronamaßnahmen

Am Mittwoch haben sich in Stuttgart viele Menschen zu mehreren Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen getroffen. Bei der Abschlusskundgebung im Rahmen eines Autokorsos verstießen etliche Teilnehmer gegen die Corona-Regeln.
autokorso stuttgart
© 7aktuell.de/Andreas Werner/
Stuttgart - Am Mittwochnachmittag haben sich etliche Menschen an verschiedenen Plätzen in Stuttgart getroffen, um im Rahmen mehrerer angemeldeter Versammlungen gegen die Coronamaßnahmen zu demonstrieren. Während die Demonstrationen in der Stuttgarter City weitestgehend ohne nennenswerte Zwischenfälle verliefen, zählte die Polizei bei einem Autokorso durch die Innenstadt viele Teilnehmer, die gegen die Corona-Regeln verstießen.

Wie die Beamten berichten, überwachten die Einsatzkräfte viele zentrale Plätze in der Innenstadt, wie den Schlossplatz, Karlsplatz, Marktplatz, Wilhelmsplatz, Kronprinzplatz sowie den Marienplatz. Unter den Teilnehmern waren laut Polizei viele Personen, die zu der Querdenker-Bewegung gehören. Die Demonstranten kamen einzeln oder in Kleinstgruppen auf die Plätze und hielten in den meisten Fällen die notwendigen Abstände ein. Polizeiliche Kommunikationsteams mussten allerdings vereinzelt Teilnehmer auf die Einhaltung der Corona-Regeln und die von der Versammlungsbehörde erlassenen Auflagen hinweisen, bevor sie diese umsetzten.

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Zahnarzt stellte nicht geimpfte Mitarbeiter ohne Gehaltszahlung frei: Anzeige wegen Nötigung gegen Zahnarzt eingegangen

Der Fall eines Zahnarztes aus dem oberbayerischen Pfaffenhofen, der die Mitarbeiter seiner Praxis zu einer Corona-Impfung aufgefordert hatte, sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun soll eine Anzeige gegen den Zahnmediziner eingegangen sein - wegen Nötigung.
zahnarzt
© www.globallookpress.com / Daniel Reinhardt / dpa
Symbolbild
Demnach will er mit diesem Schritt sowohl seine Mitarbeiter als auch die Patienten schützen. Doch selbst im Ort Pfaffenhofen, wo die Praxis angesiedelt ist, soll es Kritik über die Entscheidung des Zahnarztes, seine Mitarbeiter zur Impfung gegen das Coronavirus zu zwingen, gegeben haben. Bei Weigerung drohte den Praxisangestellten eine Freistellung ohne Gehaltszahlung. Nun beschäftigt der Fall die Ingolstädter Staatsanwaltschaft. Eine Pressesprecherin bestätigte dies gegenüber den Medien.


Kommentar: Das ist momentan nur ein Einzelfall, doch wird er sehr wahrscheinlich zukünftig zu einer Regel werden. Wenn jedoch das Gericht positiv für den Kläger entscheidet, könnte es ein wichtiger Präzedenzfall werden.


"Bei der Staatsanwaltschaft ist eine Strafanzeige in Zusammenhang mit der möglichen Aufforderung eines Zahnarztes an seine Mitarbeiter, sich impfen zu lassen, eingegangen."
Die Staatsanwaltschaft prüfe derzeit, ob der Anfangsverdacht einer Straftat gegeben sei, hieß es weiter. Wie die Passauer Neue Presse (PNP) berichtet, habe Christian Szabó, ein Münchner Aktivist, gegen den Zahnarzt und seine Praxis-Partnerin einen "Strafantrag wegen Erpressung und Nötigung" gestellt.

Camera

Schüler in Italien protestieren gegen Fernunterricht: "Wir wollen wieder in unsere Klassenräume"

Nach der Verlängerung des Distanzunterrichts wegen der Corona-Pandemie in den meisten Regionen Italiens hat sich Schulministerin Lucia Azzolina besorgt über die Lage für die Schüler gezeigt.
schüler protestieren
© REUTERS
Der Fernunterricht funktioniere vielleicht für einige Wochen oder Monate, aber heute sei klar, dass es ein "Black Out" für die Gemeinschaft der Schüler bedeute, sagte Azzolina am Montag im Radiosender Rai Radio 1. "Ich bin sehr besorgt."

Der Distanzunterricht betrifft die Jugendlichen der Oberschulen. Die Verlängerung löste landesweit Proteste aus.

In Rom demonstrierten viele vor ihrem Gymnasium. "Wir wollen wieder in unsere Klassenräume, weil wir schon lange zu Hause vor unseren Computern waren", sagte eine Schülerin im Fernsehsender Rai News 24. Am 18. Januar wollten sie wieder in die Schule, aber das müsse sicher geschehen, forderte sie.

Vor dem Ministerium für Bildung und am Kolosseum in Rom demonstrierten am Montag Dutzende Schüler gegen den Distanzunterricht. Mit Transparenten und Pyrotechnik machten sie auch sich und ihre Forderungen aufmerksam. Azzolina äußerte Verständnis für die Frustration.