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Di, 27 Sep 2016
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Erdveränderungen
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Bayern: Stier tötet 82-jährige Bäuerin

Holzkirchen (dpa/lby) - Ein Stier hat am Freitag auf einem Bauernhof im oberbayerischen Holzkirchen (Landkreis Miesbach) eine 82-Jährige gegen ein Gitter gedrückt und dadurch getötet. «Die Familie hat sie noch um Hilfe rufen hören», sagte ein Polizeisprecher.
© Colourbox
Ihre Angehörigen hätten die Frau dann schwer verletzt auf dem Boden einer Gitterbox im Stall gefunden. Dort starb die Altbäuerin trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte. Laut Polizei ist ein Fremdverschulden ausgeschlossen. Der Stier war nicht aggressiv, sodass die Beamten von einem tragischen Unglück ausgehen.

Cloud Lightning

Zeichen der Natur: Dinosaurier-Blitz über USA aufgenommen

Blitze sind ebenso gefährlich wie faszinierend. Schlagen sie mit unglaublichen Kräften auf der Erde ein, können spektakuläre Aufnahmen entstehen.
© U.S. Department of the Interior
Doch dieses Foto eines Blitzes - aufgenommen im Petrified Forest Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona - ist besonders spektakulär. Der Blitz hat die Form eines Dinosauriers, genauer gesagt eines Tyrannosaurus rex.

Der beeindruckende Schnappschuss stammt von einer Angestellten des Nationalparks. Das US-amerikanische Innenministerium lud das Bild bei Facebook hoch, mit dem folgenden Text:

Fire

Beispiellos Brände in Südkalifornien breiten sich weiter aus - Während Louisiana von Hochwasser heimgesucht wird

© DPA
Die beispiellosen Brände in Südkalifornien breiten sich weiter aus
Ein Großbrand in rund einer Fahrtstunde Entfernung von Los Angeles hält Behörden und Anwohner weiter in Atem. Knapp 83.000 Einwohner des Bezirks San Bernardino wurden zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert, mehr als 10.000 Hektar Land wurden bereits verwüstet. Trotz des Einsatzes von 1600 Feuerwehrleuten waren bis Donnerstagmorgen (Ortszeit) gerade mal vier Prozent des Feuers im US-Bundesstaat Kalifornien unter Kontrolle.

Der Brand in der Nähe der Stadt Phelan sei "sehr gefährlich" für die Bevölkerung "und auch für die Feuerwehrleute", sagte die Sprecherin der Brandschutzzentrale, Lynne Tolmachoff. Nach Angaben von Chon Bribiescas von der US-Forstbehörde sollten die Evakuierungsgebiete angesichts der sich rasant ausbreitenden Flammen ausgeweitet werden. Fernsehbilder verdeutlichten die dramatische Lage in der Nähe von Phelan, wo sich über den Brandflächen Tornado-ähnliche Feuerhosen - sogenannte Firenados - bildeten.

Cloud Lightning

Zugunglück in Frankreich: Baum stürzte während Fahrt auf Zug - Mehrere Verletzte

Montpellier - Bei einem schweren Unwetter in Südfrankreich ist ein Baum auf einen Regionalzug gestürzt, mehrere Menschen wurden verletzt. Bei dem Unglück östlich der Stadt Montpellier wurde ein etwa 30-Jähriger aus dem Waggon geschleudert, er erlitt schwere Verletzungen.
Ein Hubschrauber habe den Mann ins Krankenhaus gebracht, er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, sagte der Generalsekretär der Präfektur des Verwaltungsbezirks Hérault, Olivier Jacob, vor Journalisten.

Zur Zahl der Verletzten gab es zunächst widersprüchliche Angaben. Die Feuerwehr sprach von acht Verletzten, der Bahnbetreiber SNCF von einem Schwer- und fünf Leichtverletzten. Der Baum fiel nach Angaben einer SNCF-Sprecherin auf die Strecke, als der Zug mit 140 Stundenkilometern auf dem Weg in Richtung Nîmes war. Dies sei sehr selten, sagte sie. "Das ist ein nicht vorherzusehendes Ereignis", betonte auch Behördenvertreter Jacob.

Beaker

Nach der Flut: Anzahl der Todesopfer steigt auf 11 in Louisiana

© Getty Images
Baton Rouge - Die Zahl der Todesopfer bei Überflutungen im südlichen US-Bundesstaat Louisiana steigt weiter: Wie der US-Sender Fox-TV berichtete, sind bisher mindestens elf Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. Über 30 000 Menschen seien vor den Wassermassen gerettet worden. Mehr als 8000 Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht, sagte Gouverneur John Bel Edwards. Wenigstens 40 000 Häuser seien beschädigt worden, erklärte er. Die heftigen Regenfälle in Louisiana hatten am Freitag eingesetzt. Die US-Regierung rief den Katastrophenfall aus.

dpa/n-tv

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Cloud Precipitation

Einwohner wollen ihr Dorf aufgeben weil sie weitere Überschwemmungen befürchten

Nachdem ihr Dorf bereits zweimal von schweren Überschwemmungen heimgesucht wurde, haben die Bewohner Angst, dass sie auch in Zukunft vom Unwetter nicht verschont bleiben und sie von weiteren Sturzfluten heimgesucht werden. Sie überlegen ernsthaft ihr Dorf zu verlassen und in eine sichere Gegend zu ziehen.

© Cheewin Sattha
Einwohner befürchten weitere Überschwemmungen und wollen ihr Dorf aufgeben
Der 50 Jahre alte Dorfvorsteher von Mae Na in der Gemeinde Ta Toeng sagte, dass in seinem Dorf in 40 Haushalten 173 Menschen leben. Das Dorf wurde am 13. August von einer Sturzflut getroffen und überschwemmt. Das erste Mal wurde das Dorf, merkwürdigerweise ebenfalls am 13. August im Jahr 2005 überschwemmt.

Bei der zweiten Überschwemmung in diesem Jahr, die nicht so stark war wie die erste, wurden ein Haus, der Sportplatz, eine Gemeinde-Geschäft, ein Gastfamilienbetrieb und ein Fischschutzgebiet überflutet.

Das Dorf liegt in der Nähe der beiden Bäche Khong und Mae Na und ist daher deutlich durch die Gefahr von weiteren Sturzfluten betroffen. Nach der zweiten Sturzflut vor drei Tagen leben die Menschen jetzt mit der täglichen Angst, dass weitere Überschwemmungen folgen könnten.

Die Bewohner wollen ihr Dorf aufgeben und an einen sicheren Ort ziehen, um dort ohne Angst weiterleben zu können, sagte der Dorfvorsteher Herr Prapan gegenüber der Presse.

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Document

Schwere Unwetter in Österreich: Murenabgänge und hühnereigroße Hagelschläge

In Südösterreich richtete Hagel Schäden in Millionenhöhe an, ein Mann wurde schwer verletzt. In Kärnten gab es auch Murenabgänge und Überflutungen.

Tonnenweise Geröll auf den Straßen, umgestürzte Bäume, Schlamm, hühnereigroße Hagelkörner: Heftige Unwetter haben in der Steiermark, in Kärnten und dem Burgenland deutliche Spuren hinterlassen - und enorme Schäden angerichtet. In der Steiermark wurde ein Mann bei Aufräumarbeiten schwer verletzt.

In Kärnten - hier waren vor allem die Bezirke Klagenfurt-Land und Völkermarkt betroffen - bedeuteten die schweren Niederschläge nicht nur einen Großeinsatz für die Feuerwehren, sondern auch für die Bergrettung: Letztere rückte Dienstagabend aus, weil auf einem Parkplatz nahe der Tscheppaschlucht bei Ferlach 20 Autos standen - es wurde daher befürchtet, dass sich noch mehrere Wanderer in der Schlucht befanden. Eine Suchaktion verlief erfolglos. Wie sich später herausstellte, waren die 40 Wanderer gar nicht in der Schlucht: Die Touristen hatten sich in einem Shuttlebus befunden, der wegen der Murenabgänge nicht zum Parkplatz zurückkehren konnte. Die Tscheppaschlucht wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt, der Wanderweg durch die Schlucht bleibt laut einer Aussendung der Gemeinde bis auf Widerruf geschlossen. Die Schlucht müsse auf Schäden untersucht werden.

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Bizarro Earth

Kopfloser Walkadaver auf Sylt angespült

  • In List auf Sylt ist ein Walkadaver angespült worden.
  • Dem stark verwesten Tier fehlt der Kopf, die Haut ist aufgerissen.
In der nördlichsten Gemeinde Deutschlands, in List auf Sylt, gibt es in der Nähe des Hafens ein 1500-Quadratmeter großes Museum, in dem die Besucher alles über das raue Klima im Norden und die Kräfte der Nordsee erfahren. "Erlebniszentrum Naturgewalten" heißt die Ausstellung, was angesichts des Fundes, der am Montagabend im flachen Wasser unmittelbar vor dem Gebäude dort gemacht wurde, etwas makaber klingt.

Kommentar: Wissenschaftler ratlos über massenhaftes Tiersterben: Hunderte tote Meeresschildkröten, Austern, Vögel in verschiedensten Teilen der Welt


Cloud Lightning

Blitz tötete Frau im Allgäu

Immenstadt im Allgäu - Ein Blitz hat eine 48-Jährige Frau getötet und ihren 54-Jährigen Mann schwer verletzt.
© Sputnik/ Igor Lauchin
Ein Blitz hat eine 48-jährige Frau beim Wandern mit ihrem Mann im Allgäu getötet. Der 54-Jährige sei verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. „Er ist im Moment noch im Krankenhaus.“ Der Mann sei jedoch außer Lebensgefahr.

Als ein Gewitter am Montag über Immenstadt im Allgäu (Landkreis Oberallgäu) aufgezogen war, suchte das Ehepaar Schutz unter einer Tanne. Das wurde den beiden Wanderern zum Verhängnis.

Bad Guys

Aufbrechender Feuerring: Erdbeben vor Küste Fukushimas

Vor der Küste von Fukushima in Japan hat es ein Erdbeben gegeben. Das havarierte Atomkraftwerk blieb unbeschädigt, meldet der Betreiber.
© IMAGO/ZUMA PRESS
Polizisten vor einem Atomkraftwerk in Japan.
In der Umgebung des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat sich am Montag ein Erdbeben der Stärke 5,6 ereignet. Das Beben ereignete sich am Meeresboden in einer Tiefe von 28 Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt Tokio zu spüren. Die japanische Meteorologiebehörde erklärte, es bestehe keine Tsunami-Gefahr.

Tokyo Electric Power (Tepco), die Betreiberfirma des Atomkraftwerks Fukushima, stellte zunächst keine Auswirkungen des Bebens auf die Anlage fest, wie ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Dies werde aber noch genauer überprüft. Das Atomkraftwerk war am 11. März 2011 durch ein verheerendes Erdbeben und einen Tsunami so schwer beschädigt worden, dass die Kühlanlagen ausfielen. In der Folge ereignete sich in mehreren Reaktoren eine Kernschmelze. Große Mengen Radioaktivität traten aus, zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Es war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Reaktorunfall im ukrainischen Tschernobyl im Jahr 1986. Japan befindet sich an der Schnittstelle von vier tektonischen Platten. Daher ereignen sich in dem Inselstaat jährlich mehr als ein Fünftel der schwersten Erdbeben weltweit. In den vergangenen Wochen waren wiederholt Erdstöße in Tokio spürbar.

Kommentar: Der Pazifische Feuerring verzeichnet erneut eine starke Aktivität.