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Mo, 23 Jan 2017
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Erdveränderungen
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SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

© Sott.net
Während alle Augen auf dem äußerst außergewöhnlichen Auftakt einer Wahl in den USA gerichtet sind, setzen sich die Erdveränderungen rasant fort.

Den Auftakt im Oktober 2016 machte Hurrikan Matthew, der einen breiten Streifen der Zerstörung über Kolumbien, die Karibik und der US-Ostküste hinterließ. Er war nicht nur der stärkste Sturm im Nordatlantik im letzten Jahrzehnt, sondern Matthew war auch der stärkste Sturm, der jemals so nahe am Äquator aufgezeichnet wurde. Er lud so viel Wasser ab, dass er, wo er auch auftauchte, die Regenrekorde brach, und die von ihm verursachten Schäden über 10 Milliarden Dollar kosteten. Haiti, wo über 1.600 Menschen getötet wurden, hat das Meiste davon abbekommen.

Extremes Wetter ist jetzt so 'normal' geworden, dass South Carolina letzten Monat sein siebentes 'einmal-in-1000-Jahren' Flutereignis in nur 6 Jahren aufzeichnete, und den Regenfallrekord vom ... September 2016 brach. Während weite Teile der USA für Oktober rekordbrechend warme Temperaturen erlebten, bedeuteten die massenhaften Schneemengen quer durch Russland, dass die Schneebedeckung der nördlichen Hemisphäre die zweitgrößte nach der im Jahr 1976 aufgezeichneten war.

Wir haben auch ein Dutzend überwältigende Meteorereignisse im Video dieses Monats; eine Reflexion, wie wir vermuten, von einer weiteren Erhöhung an 'Weltraumbesuchern' zum Jahresende. Wie wir Anfang des Jahres berichteten, haben Feuerbälle über das letzte Jahrzehnt hinweg wesentlich zugenommen, und der Himmel wird während der letzten Hälfte des Jahres besonders hell 'erleuchtet'.

Dies waren 'die Zeichen' im Oktober 2016 ...



Kommentar: Update 23. November 2016 - Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der 'Meteor über Südwales" @15:14 Min. die Kreation irgendeines liberalen Künstlers sein soll. Das könnte der Fall sein, oder auch nicht.


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Buschbrände in Israel: Tausende mussten evakuiert werden

Die Brände in Israel haben große Schäden angerichtet, in Haifa sind Hunderte Häuser unbewohnbar. 35 mutmaßliche Brandstifter wurden festgenommen, die Palästinenser weisen den Vorwurf einer gezielten Aktion zurück.
© Baz Ratner / Reuters
Die Großbrände in Israel und im Westjordanland sind nach Angaben der Rettungskräfte unter Kontrolle. Es gebe keine aktiven Brandherde mehr, teilte die israelische Feuerwehr am Sonntag mit. Seit Samstagabend habe sich die Lage beruhigt. In den vergangenen Tagen hatten in Israel und in jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland mehrere Großbrände gewütet. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

In Haifa, der drittgrößten Stadt Israels, waren 60.000 Menschen vor den meterhohen Flammenwänden in Sicherheit gebracht worden. Sie kehren inzwischen nach und nach wieder zurück, um den Zustand ihrer Häuser zu begutachten. Behördenangaben zufolge entstanden Schäden in Höhe von 120 Millionen Dollar, mehr als 570 Häuser waren unbewohnbar.

Kommentar: Kommentar:







Umbrella

Schwere Regenfälle in Athen verursachen große Schäden

Starke Regenfälle und Hagel haben in der Nacht zum Sonntag große Schäden in der griechischen Hauptstadt Athen angerichtet und ein Verkehrschaos ausgelöst.

© George Vitsaras / SOOC
Wie die Behörden mitteilten, musste die Feuerwehr in Hunderten Fällen ausrücken, um Menschen aus ihren steckengebliebenen Autos herauszuholen und überschwemmte Wohnungen und Häusern leer zu pumpen.

In den dicht bewohnten Stadtteilen Viktoria und Ampelokipoi gab es am Sonntagmorgen keinen Strom. Zudem blieben wegen des vielen Wassers wichtige Straßenverbindungen im Westen der Stadt gesperrt, wie die Verkehrspolizei mitteilte.

Als ein Segen wurde der Regen dagegen von den Bauern gesehen. In Griechenland herrschten bis zum Samstag sommerliche Temperaturen um die 22 Grad und Dürre. In vielen Regionen waren Waldbrände ausgebrochen.

Dig

Heftige Regenfälle überschwemmen Norden Italiens - Alarmstufe Rot

Unwetter mit heftigen Regenfällen haben mehrere Regionen in Italien heimgesucht und möglicherweise zwei Menschen in den Tod gerissen. Die starken Regenfälle fluteten ganze Ortschaften und machten hunderte Menschen obdachlos. Bei Turin im Norden und in Sizilien im Süden wurde je ein Mensch vermisst. Im Piemont wurde am Freitag zwar die höchste Alarmstufe Rot aufgehoben, Entwarnung gab der italienische Zivilschutz aber noch nicht. In Ligurien galt noch die Alarmstufe Gelb. Auch in Sizilien regnete es heftig.
Im Norden Italiens sind besonders die Orte entlang der Flüsse Tanaro und Po betroffen. Die Hochwasser-Gefahr sei noch nicht gebannt, sagte Premierminister Matteo Renzi am Samstagmorgen beim Besuch des Einsatzzentrums des Zivilschutzes in Turin: "Wir erwarten noch Hochwasser in Asti und Alessandria."

Bei den amtlichen Messungen der Regenmengen fiel insbesondere der Monte Settepani heraus. Der Berg liegt küstennah bei Alassio, also etwa in der Mitte zwischen Genua und der französischen Grenze. Im Laufe der Woche fielen dort gut 500 Liter Regen auf den Quadratmeter. Aber auch in den Niederungen fiel starker Regen mit Tageswerten um das Monatssoll an mehreren aufeinander folgenden Tagen. Besonders schlimm traf es das Einzugsgebiet des Flüsschens Tanaro, das das Regenwasser nördlich von Genua aufnimmt und in den Po entwässert. Eine kleine Sensation soll es ca. 10 Kilometer nordwestlich von Genua in Fiorino gegeben haben. Am 22.11. fielen 580 Liter auf den Quadratmeter. Da sieht unser deutscher Rekord für 24 Stunden mit 312 Litern im erzgebirgischen Zinnwald eher blass aus.

Kommentar: Hier gibt es ein aktuelles Video:






Snowflake Cold

Doppelte Naturgewalt - Neben einem Erdbeben trifft Hurrikan "Otto" auf Mittelamerika

Mittelamerika wird derzeit gleich von zwei heftigen Naturereignissen heimgesucht. Hurrikan "Otto" bringt der Karibikküste starken Wind und heftigen Regen. Auf der Pazifikseite bebt zur selben Zeit die Erde.
© Reuters
Sal Salvador - "Otto" richtete auf seinem Weg über Nicaragua zunächst keine starken Schäden an. In El Salvador wurde nach einem Beben der Stärke 7,0 vorübergehend eine Tsunami-Warnung gegeben.

"Otto" bahnte sich am Donnerstagabend (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde seinen Weg durch den Süden des mittelamerikanischen Landes. In der Ortschaft San Juan wurden etwa 50 Häuser beschädigt, zahlreiche Bäume fielen um, wie die Behörden mitteilte. Eine Frau starb an einem Herzinfarkt.

Kommentar:




Rainbow

Kreisrunder Riesen-Regenbogen über Großbritannien gefilmt

Seltene Bilder von einem bizarren Naturphänomen, das in der Regel nur aus einem Flugzeug aus zu beobachten ist, hat ein Brite mit seinem Smartphone aufgenommen: Von einem 170 Meter hohen Turm hat er einen kreisrunden Regenbogen gefilmt.
Viele interpretierten diese ungewöhnliche Erscheinung als ein Zeichen Gottes, im Grunde genommen sei es aber nur ein einfacher Regenbogen, schreibt die britische Zeitung The Mirror.

Bernie Welch, der technische Leiter des Aussichtsturmes „Emirates Spinnaker Tower“, zeichnete dieses Spektrum farbigen Lichts von einer Plattform seiner Attraktion aus auf.

Kommentar:


Seismograph

Video: Neuseeland Erdbeben hebt Meeresboden um fast 6 Meter an - 30 Kilometer Riss

Von Erdbeben weiß man, dass sie hochgradig destruktiv sein können, aber meist kann man dabei nicht beobachten, dass sich der Meeresboden um ein par Meter hebt.
Ein YouTube-Video von GeoNet zeigt ein Gebiet in Neuseeland, das als Papatea-Verwerfung bekannt ist. Genau dort haben Erdbeben der Stärke bis 7,8 im wahrsten Sinn des Wortes den Meeresboden an der Küste angehoben.


Im Video inspiziert der Wissenschaftler Kevin Berryman das Gebiet, wo Erdbeben die Hebung des Meeresbodens um fast 6 Meter verursachten, was zur Bildung einer massiven Wand am Ufer führte.

Kommentar:


Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 6,9 in Nordwest-China

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Freitag Nordwest-China heimgesucht, wie das European-Mediterranean Seismological Centre meldet.
© Flickr/ Matt Katzenberger
Die Erdstöße wurden im autonomen Gebiet Xinjiang gegen 15:24 Uhr MEZ registriert. Das Epizentrum lag in etwa 40 Kilometern Tiefe 25 Kilometer von der Grenze zu Tadschikistan und 30 Kilometer von der Grenze zu Kirgisien entfernt.

Bizarro Earth

Schweres Erdbeben trifft Mittelamerika: Zahlreiche Evakuierungen und mehrere Nachbeben

Die infolge des schweren Erdbebens vor der Pazfikküste Nicaraguas und El Savadors ausgegebene Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
© Foto: Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Erdstöße hatten sich am Donnerstag gegen 12:43 Uhr Ortszeit (19:43 Uhr deutscher Zeit) ereignet und hatten eine Stärke von 7,0. Das Zentrum des Bebens lag rund 150 Kilometer vor der Küste der beiden Staaten, teilte die US-Erdbebenwarte mit.

Medienberichten zufolge wurden in zahlreichen Städten Gebäude evakuiert. Mehrere Nachbeben wurden registriert.

Ice Cube

Erster Schnee seit 54 Jahren: Jahrhundertwinter in Tokio?

Japanische Meteorologen haben erstmals seit 1875 im Zentrum Tokios im November Schneefall registriert, wie die Nachrichtenagentur Kyodo News am Donnerstag meldet.

© REUTERS/ Toru Hanai
Demnach führte dieser erste Novemberschnee seit 54 Jahren zu großen Verkehrsproblemen in der japanischen Hauptstadt.

Laut Japans meteorologischen Agentur wurde der erste Novemberschnee in Tokio am Donnerstagmorgen um 06.15 Uhr (Ortszeit, 00.15 Uhr MEZ) aufgezeichnet. Auch in Yokohama, Kofu, Utsunomiya, Maebashi und Mito soll es Schnee gegeben haben.