Willkommen bei SOTT.net
Di, 17 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Fireball 5

"The Hum" - Die mysteriösen, weltweiten Brumm-Geräusche

Es kommt immer zur Dämmerung und bleibt bis zum Tageseinbruch: »The Hum«, ein rätselhaftes, stetiges Brummen, dass einen Teil der Bevölkerung an den Rand des Wahnsinns treibt.

Bekannt ist es als »The Hum« und trotz einer Reihe intensiver, wissenschaftlicher Untersuchungen konnte die Ursache für das unheimliche Dröhnen nicht lokalisiert werden. Es kann auch nicht von jedem Menschen wahrgenommen werden, nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung hört es. Nur etwa zwei Prozent der Menschen, die in einem bestimmten »Hum-Gebiet« leben, können das tieffrequente Brummen auch tatsächlich hören und hauptsächlich sind es Menschen in einem Alter zwischen 55 und 70 Jahren.

Dieses Brummen taucht schon in Berichten aus den 1950er-Jahren auf, als sich Menschen, die nie zuvor etwas Ungewöhnliches gehört hatten, plötzlich von einem lästigen, tieffrequentem Brummen, Klopfen oder Grollen belästigt fühlten.

Kommentar: Für ein besseres Verständnis dieses Phänomens lesen Sie Das Elektrische Universum - Teil 29: Merkwürdige Geräusche. Es handelt sich um ein Kapitel des bald auf Deutsch erscheinenden Buchs Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung von Pierre Lescaudron.

Und hier einige der zahlreichen Vorkommnisse:


Alarm Clock

"Windbruchschäden historischen Ausmaßes" - Immer noch Katastrophenalarm für Landkreis Passau ausgerufen

Der Katastrophenfall im Lkr. Passau bleibt aufrecht erhalten. Das teilte das Landratsamt am Sonntag mit. Nach den orkanartigen Stürmen vom Freitagabend müssten noch eine Reihe von Straßen und Einzelgehöften gesichert werden, heißt es. Wann der Katastrophenfall aufgehoben wird, werde heute entschieden, sagte Landrat Franz Meyer dem BR.
© BR24
Tragische Unglücke nach dem Unwetter im Raum Passau: Im Zuge der Aufräumarbeiten kamen zwei Menschen ums Leben. Die Schäden sind immens. In Pocking starb ein Dachdecker, der bei Aufräumarbeiten abgestürzt war. Auslöser des Sturzes seien gesundheitliche Probleme des 68 Jahre alten Mannes gewesen, teilte das Landratsamt Passau mit. In Hauzenberg stürzte ein 94 Jahre alter Mann beim Aufräumen, er starb später im Krankenhaus.

Es gibt größtenteils wieder Strom

Nach dem schweren Unwetter sind die meisten Ortschaften im Landkreis Passau wieder mit Strom versorgt. Nur mehr kleine Weiler oder Gehöfte seien noch ohne Strom, teilte die Polizei heute mit. Im Laufe des Tages sollte auch hier die Versorgung wieder hergestellt sein. Bauernhöfe mussten zuvor mit Stromaggregaten versorgt werden, weil die Melkmaschinen wegen des Ausfalls nicht funktionierten.

Kommentar:




Bizarro Earth

China: Rollerfahrer wird von Erdfall geschluckt

In der chinesischen Millionenstadt Beihai sackt plötzlich die Straße ab. In das klaffende Erdloch stürzt ein Mann mit seinem Roller - er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

In der im Süden Chinas tat sich im August ein riesiges Erdloch auf: Mitten auf der Fahrbahn, eigentlich nicht zu übersehen. Nicht wenn für diesen Rollerfahrer. Er soll beim heranfahren ein Mobiltelefon benutzt und deshalb nicht mehr rechtzeitig gebremst haben. Immerhin blieb der Unglücksfahrer bei seinem Sturz in den Krater nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders CCTV unverletzt.


Bizarro Earth

Massives Eschensterben in Österreich: Jeder zweite Baum muss gefällt werden

Das Eschensterben ist mittlerweile nicht nur in den Donau-Auen, sondern in ganz Niederösterreich zum Problem geworden. Mit einer landesweiten Kampagne werden deshalb Bäume gesucht, die gegen den verantwortlichen Pilz resistent sind.

Wegen des Eschensterbens ist die Korneuburger Au bereits seit Wochen Sperrgebiet. Durch die erkrankten Bäume, die ohne Vorwarnung einfach umfallen können, herrscht nämlich Lebensgefahr für Wanderer oder Radfahrer - mehr dazu in Eschensterben: Lebensgefahr für Spaziergänger (noe.ORF.at; 17.2.2017). Mittlerweile weiß man, dass das Eschensterben kein Phänomen ist, das auf die Auen beschränkt ist.
© unbekannt

Kommentar: Das durch einen Pilz hervorgerufene Eschensterben begann bereits in den 1990er Jahren. Laut "Eschensterben" in Wikipedia sind ...
... in Dänemark bis Ende 2013 mindestens 95 % aller Eschen dem Eschensterben zum Opfer gefallen und für Deutschland rechnen Forscher damit, dass etwa ein Drittel des Eschenbestandes bis 2017 zugrunde gehen wird. Eine im März 2016 publizierte großangelegte wissenschaftliche Studie ... kam zu der Schlussfolgerung, dass es "hochwahrscheinlich" sei, dass die gesamten europäischen Eschenbestände in den kommenden Jahrzehnten [dieser Krankheit] zum Opfer fallen werden.
Ist nur der Pilz daran schuld? Oder reduzieren sich die Abwehrkräfte im Allgemeinen für viele Pflanzen und Lebewesen? Führt die Natur im Moment eine "natürliche Selektion" durch?


Tornado2

Das Zeltfest in Österreich - Zwei Tote und über hundert Verletzte nach Sturmböe

Der heftige Sturm am Freitagabend in St. Johann am Walde, Bezirk Braunau, hat mindestens zwei Tote und 120 Verletzte gefordert. "Es sind zahlreiche blutüberströmte Personen bei uns vorbeigelaufen, es ist ein absolutes Krisengebiet", so ein Augenzeuge.
© Daniel Scharinger
Sankt Johann am Walde - Mindestens zwei Tote, Dutzende Verletzte, mindestens zwanzig davon schwer - das ist die vorläufige Bilanz nach dem Unwetter, das am Freitagabend über das Innviertel gezogen ist. Das Zeltfest in Frauschereck (Gemeinde St. Johann am Walde) wurde von einer mehr als 100 km/h schnellen Sturmböe abrupt gestoppt und endete in einer Katastrophe. Ein Zelt stürzte ein, dabei wurden mehr als hundert Personen verletzt. Für zwei Personen kam jede Hilfe zu spät. Gerüchte, wonach es zwei weitere Todesopfer geben soll, konnten weder das Rote Kreuz noch die Staatsanwaltschaft gegen 13.45 Uhr bestätigen. Mindestens zwei Festbesucher sollen sich in Lebensgefahr befinden.

28-Jähriger Ortsansässiger starb

Die Polizei gab am Samstagvormittag per Pressemitteilung bekannt, dass es sich bei einem der beiden Toten um den 28-jährigen Christoph A. aus Sankt Johann am Walde handelt. Bestürzung herrscht auch in der Gemeinde Höhnhart (Bezirk Braunau). Dort hat die ums Leben gekommene 19-Jährige mit ihrer aus Rumänien stammenden Familie gelebt. "Es ist einfach nur tragisch. Die Familie ist im Ort gut integriert, soviel ich weiß hat Alexandra P. heuer die Matura gemacht. Die Familie hat vor einigen Jahren im Ort ein Haus gekauft, es sind sehr fleißige Leute", sagt Bürgermeister Erich Priewasser. Sie wurde von ihren Eltern identifiziert. Laut Polizei wurden 120 Personen medizinisch versorgt.

Bizarro Earth

Erdbeben der Stärke 4,5 trifft Lissabon

© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
In Portugal bebte heute die Erde mit einer Magnitude von 4,5. Das Hypozentrum lag in 12 km Tiefe und nur 47 km nordwestlich der Hauptstadt Lissabon. Diese wurde am 1. November 1755 von einem verheerenden Erdbeben (geschätzte Magnitude zwischen 8,5 und 9), einem daraus resultierenden Großbrand und folgendem Tsunami zerstört. Es starben zwischen 30.000 und 100.000 Menschen. Dieses Ereignis zählt zu den folgenschwersten Naturkatastrophen in der Geschichte Europas. Hoffen wir, dass das heutige Erdbeben nur ein Einzelfall bleibt und nicht Vorzeichen eines neuen katastrophalen Erdbebens ist.

Kommentar:




Cloud Lightning

Unwetter am Freitagabend legte mehrere Festivals, Deutsche Bahn und teilweise Bundesliga lahm

München/Großpösna - S-Bahnen und Züge standen still, mehrere Musikfestivals wurden unterbrochen, und auch die Bundesliga war betroffen: Unwetter mit Starkregen und Gewitter sind am Freitagabend über mehrere Bundesländer gezogen.
© 123RF
Allein in Bayern rückte die Feuerwehr zu mehr als 1000 Einsätzen aus, mindestens 20 Menschen wurden allein dort bei den Unwettern verletzt.

In München wurde der komplette S-Bahn-Verkehr für rund 40 Minuten eingestellt - unter anderem wegen Bäumen auf den Gleisen. Auch die Bahnstrecke München-Salzburg sowie die Autobahnen 3, 7 und 8 waren nach Angaben der Polizei zeitweise gesperrt. Einsatzkräfte waren in der Nacht zu Samstag damit beschäftigt, Schäden zu beheben und Straßen wieder freizuräumen.

Das Chiemsee-Summer-Festival in Übersee und das Echelon-Festival in Bad Aibling bei Rosenheim (beide in Bayern) wurden wegen Sturms und Regens abgebrochen. Bei dem Fest in Übersee ließen sich rund 50 Menschen in Folge des Unwetters ärztlich behandeln, einige davon psychologisch. Zehn Menschen erlitten so starke Verletzungen, dass sie ärztlich behandelt werden mussten. Auch beim Echolon wurden mindestens zehn Menschen verletzt und behandelt. Die Campingplätze in Übersee seien total verwüstet, Notunterkünfte würden geöffnet, teilte die Polizei mit.


Better Earth

Chiemsee-Festival nach Unwetter abgesagt: 50 Menschen medizinisch behandelt

Nach einem heftigen Unwetter über Südbayern haben die Veranstalter des Chiemsee-Summer-Festivals in Übersee am Samstag den letzten Tag des Events abgesagt, wie Focus-Online am Samstagmorgen meldet.

Das habe die Bestandsaufnahme des Geländes mit Schäden an den Bühnen und der Infrastruktur ergeben, zitiert die Online-Zeitung die Organisatoren.


Nach Angaben des Bayerischen Rundfunks wurden zwischen 21.00 und 1.00 Uhr über 700 Einsätze mit Unwetterbezug verzeichnet, Notrufe waren teilweise überlastet. Knapp 50 Personen seien behandelt worden. Der Großteil sei vom Unwetter völlig verängstigt und habe eine psychische Betreuung gebraucht.

Cloud Lightning

SOTT Video Erdveränderungen - Juli 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Während kältere Sommertemperaturen und jahreszeitenuntypischer Schneefall weltweit zur neuen Normalität werden, brechen heftiger Regen und schwere Überschwemmungen seit langem bestehende Rekorde, bewirken ausgedehnte Zerstörungen von Besitz und Ernten und verursachen den Tod einer zunehmenden Anzahl von Menschen.
Während mehr und mehr Tiere von Blitzschlägen getötet werden, treten auch Plasma-Ereignisse, 'Rote Kobolde' und nachtleuchtende Wolken in zunehmender Anzahl auf - zusammen mit Meteor- und Feuerball-Sichtungen.

In diesem Juli versengten Großbrände Kalifornien, British Columbia, Kroatien, Montenegro, Indonesien, Frankreich und Portugal. Fluten verwüsteten Gebiete von Indien bis nach Indonesien und heftige Hagelstürme trafen so ziemlich jeden Kontinent.

Es war ein weiterer wilder Monat auf dem Planeten Erde. Doch wie viele schenken dem Aufmerksamkeit?

Schauen Sie es sich selber an, und danke für das Ansehen!


Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2017 veröffentlicht haben:


Cloud Precipitation

Starkregen in Bayern setzte ganzes Dorf unter Wasser

Starker Regen hat über Nacht in Hamburg und Bremen zahlreiche Keller unter Wasser gesetzt. Auch im Süden machten heftige Gewitter den Rettungsdiensten zu schaffen: In Bayern stand ein ganzes Dorf unter Wasser.
© Matthias Stark/Donau-Ries-aktuell/dpa
Der Ort Otting stand zum Teil bis zu einen Meter unter Wasser.
Am Dienstagabend entluden sich starke Gewitter über dem Norden und Süden Deutschlands. Heftig traf es die kleine bayerische Gemeinde Otting. Auch in Hamburg und Bremen hatte die Feuerwehr viel zu tun. Das Wasser stand dort in Kellern und auf Straßen. Allein in einer einzigen Bremer Straße gab es 35 Einsätze.

Dorf bis zu einem Meter hoch unter Wasser

Nach Hagel und Starkregen standen in Otting rund 80 Haushalte bis zu einem Meter hoch unter Wasser. Dutzende Keller wurden ausgepumpt. "Der Ort liegt in einer Mulde, in der sich das Wasser schnell gesammelt hat", erklärte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die 800 Einwohner des Ortes rund 67 Kilometer südlich von Nürnberg blieben unverletzt.