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Di, 23 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Black Cat

Zyklon "Debbie" spülte einen Hai an Land

Ein Tornado zieht aufs Festland zu. Die Einwohner sind zutiefst beunruhigt, sichern ihre Häuser. Was sie jedoch nicht wissen: Der gewaltige Sturm saugt bluthungrige Haie aus dem Meer und lässt sie über die Menschen regnen. So lautet der Plot des Horror-Trash-Streifens Sharknado. In Australien wurde er nun Realität, zumindest ähnlich. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometern ist der Zyklon "Debbie" auf die nordaustralische Küste getroffen, hat Bäume mitgerissen, Häuser beschädigt - und einen Hai an Land gespült, wie die Feuerwehr von Queensland twitterte.
© Queensland Fire and Emergency Services / Facebook
Der etwa eineinhalb Meter lange Bullenhai wurde tot in einer überfluteten Straße in der Stadt Ayr im Bundesstaat Queensland gefunden. Die Feuerwehr warnte die Anwohner in ihrem Tweet, überschwemmte Gebiete zu meiden: "Glauben Sie, es ist sicher, wieder ins Wasser zu gehen? Denken Sie noch einmal nach!" Die Behörden hatten vor weiteren Überschwemmungen gewarnt. Infolge des Wirbelsturms könnte Starkregen Flüsse über die Ufer treten lassen.


Binoculars

Vulkaneifel verzeichnet schwache Beben: Veränderungen im Untergrund Ursache?

Gestern manifestierte sich in der Vulkaneifel erneut ein schwaches Erdbeben M 2,3. Das Hypozentrum lag in 9 km Tiefe und nordöstlich des Ortes Kruft. Bis zum Laacher-See-Vulkan sind es ca. 7 km. Auf dem Screenshot sieht man, dass es an gleicher Stelle zuvor bereits ein schwaches Beben gab.
© dpa
Symbolfoto
Bereits am 14. März sorgten schwache Erdbeben am Rand der Vulkaneifel für Schlagzeilen. Diese Häufung von Erdbeben ist zwar nicht besorgniserregend, aber auffällig und lässt 2 Schlüsse zu: entweder wurde das Monitoring von Erdbeben in den letzten Monaten deutlich ausgebaut und es gab diese Beben schon immer, ohne dass wir davon erfuhren, oder es finden tatsächlich mehr Erdbeben statt. Sollte letzteres der Fall sein, dann ist es ein Indiz dafür, dass sich die Spannungsverhältnisse im Untergrund der Eifel ändern.

Rainbow

Nordlichter über Fehmarn beobachtet

© Screenshot YouTube
Ein für Deutschland eher seltenes Ereignis hat sich in der Nacht zum Dienstag am Himmel abgespielt. Ein schwaches Polarlicht war von der Ostseeinsel Fehmarn aus zu beobachten, wie dieses Zeitraffer-Video eindrucksvoll zeigt. Dabei zogen dort leuchtende Beamer aus grünem, violettem und blauem Licht tief über den Nordhorizont.


Kommentar:




Tornado1

Hochwassergefahr in Australien führt zur Evakuierung von rund 40.000 Menschen

© Twitter
Rund 40.000 Menschen wegen Hochwassergefahr in Australien evakuiert
Etwa 40.000 Menschen in Australien müssen ihre Häuser wegen Hochwassergefahr verlassen, die infolge des Zyklons Debbie entstanden ist. Betroffen sind der Ober- und Unterlauf des Flusses Tweed, die Bucht Willson und die Stadt Lismore, berichtet das Internetportal News.com.au. Allein aus Lismore werden 6.500 Bewohner evakuiert.

Der stärkste Wirbelsturm seit sechs Jahren war am Dienstag auf die nordöstliche Küste Australiens getroffen. Die Windgeschwindigkeit des Zyklons Debbie erreicht bis zu 270 Stundenkilometer. Bei über 50.000 Haushalten fielen der Strom und die Wasserversorgung aus. Zahlreiche Schulen, lokale Behörden sowie der internationale Flughafen Townsville wurden vorübergehend geschlossen.

Kommentar: Schauen Sie sich unsere monatlich erscheinenden SOTT Videos über die sich weltweit ereignenden Erdveränderungen an, um einen direkteren Eindruck vom Ausmaß der planetaren Umwälzungen zu bekommen:

  • SOTT Video Erdveränderungen - Februar 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



Tornado2

Heftige Gewitter und Tornados toben in den Südstaaten der USA

© Unbekannt
Heftige Gewitter mit großem Hagel, Sturmböen und Starkregen wüten in diesen Tagen in den Südstaaten. In Texas wirbelten sogar mehrere Tornados, die einige Häuser beschädigten. Berichte über Verletzte liegen nicht vor. Die Aufnahmen, die unweit von Avoca rund 300 Kilometer westlich von Dallas entstanden, zeigen einen bedrohlichen Wolkenrüssel aus nächster Nähe.

Aktuell drohen in Texas und Oklahoma heftige Unwetter. Die Gewitterfront ist auf Nordostkurs, sodass es in den kommenden Stunden auch von Kansas bis Louisiana ordentlich krachen kann.


Kommentar:




Snowflake Cold

"Frühling" in Norwegen: Nachttemperaturen bis minus 30 Grad

Die Nacht war in Skandinavien bitterkalt: Im Norden von Norwegen und in Teilen Lapplands wurden minus 28 bis minus 30 Grad gemessen. Temperaturen, die auch im Norden von Europa Ende März nicht mehr üblich sind. Ursache ist vom Nordpol eingeflossene Polarluft und eine anschließende klare, windstille Nacht, in der sich die Luft über der noch vorhandenen Schneedecke rasch abkühlen konnte. In Deutschland war die Nacht dagegen dank Wolken, etwas Wind und warmer Mittelmeerluft um 10 Grad mild.
© Wetter Online

Kommentar: Norwegen ist nicht die einzige Gegend in der für die Jahreszeit eher ungewöhnliche Temperaturen gibt:




Cloud Precipitation

Saudi-Arabien - Ergiebige Regenfälle und Hagelfluten mitten in der Wüste

© @The Gulf Today via Twitter
Überflutete Straße in der Nähe von Dubai: Heftige Gewitter mitten in der Wüste sorgen seit Tagen auf der Arabischen Halbinsel für Ungemach.
Saudi-Arabien kommt nicht zur Ruhe: Immer noch bilden sich mitten in der Wüste fast täglich heftige Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Die Unwetter sorgen seit Wochen für teils verheerende Überschwemmungen. Saudi-Arabien ist überhaupt nicht auf ergiebige Regenfälle vorbereitet und hat kaum eine funktionierende Kanalisation. In der Wüste führen die heftigen Regenfälle zu plötzlichen Flutwellen, die den kargen Sandboden in Sekundenschnelle überschwemmen. Solche Fluten können auch für Autofahrer sehr gefährlich werden, die in der Wüste unterwegs sind. Die Regenfluten haben im Wüstenstaat schon mehrere Todesopfer gefordert.


Camera

Ein Python verschlingt einen Erntearbeiter in Indonesien

In Indonesien hat ein Netzpython einen Erntehelfer verschlungen. Helfer konnten nur noch seine Leiche aus der Schlange herausschneiden.
Der Python, den Arbeiter auf der indonesischen Insel Sulawesi am Sonntag entdeckten, sah seltsam aus: verformt, mit einem mächtig ausgebeulten Leib. Mit einem Messer töteten die Männer das Tier und schnitten es auf.

Im Körper des Reptils stießen sie auf die Leiche von Akbar Salubiro - vollständig bekleidet, die Füße steckten noch in Gummistiefeln. Der 25-Jährige arbeitete als Enterhelfer auf einer Palmöl-Plantage und galt als vermisst.

Offenbar - so die erste Hypothese - hatte der Python sein Opfer von hinten überrascht, erwürgt und dann verschlungen. Eine fast unglaubwürdige Geschichte. Allerdings wurde der grausige Leichenfund auf Video dokumentiert. Wie Lokalzeitungen berichteten, erfuhr die Frau des Opfers erst durch das über die Medien verbreitete Video vom Tod ihres Mannes.

Fire

Vulkane auf Kamtschatka sind teilweise aktiv: Eruptionen und Aschewolken

Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka geht es derzeit heiß her: seit Sonntag ist der Vulkan Kambalny aktiv und eruptierte 17 Mal. Die Aschewolken erreichen dabei eine Höhe von 6 km. Die Vulkanasche driftet mehrere 100 km weit.
Seit gestern Abend eruptiert auch der Vulkan Klyuchevskoy wieder. KVERT erhöhte den Alarmstatus auf „gelb“. Aschewolken steigen bis zu 8 km hoch auf.

Shiveluch im Norden Zentralkamtschatkas ist permanent aktiv. Der Lavadom wächst und es gehen immer wieder pyroklastische Ströme ab.

Jenseits von Kamtschatka gibt es auch noch andere aktive Vulkane: Erta Alé in der äthiopischen Wüste Danakil zeigt ein sehr hohes thermisches Signal von über 1500 MW. Es ist wohl wieder mehr Lava unterwegs.

Cerro Azul auf den Galapagos-Inseln bläht sich weiter auf: die Inflation beträgt an einigen Stellen 14 cm. Die Behörden rechnen jederzeit mit einer Eruption.

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Tornado2

Stärkster Zyklon seit 2011 zieht über Ostküste Australiens

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde ist Zyklon "Debbie" auf die Küste Australiens getroffen. 25.000 Menschen verließen ihre Häuser, Dächer wurden abgedeckt. Betroffen sind auch beliebte Touristeninseln.
Wegen des Zyklons "Debbie" haben im Nordosten Australiens 25.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Der Wirbelsturm der Kategorie vier fegt mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde über Queensland und hat bereits zahlreiche Dächer abgedeckt. Die Polizei rechnet mit starken Überflutungen.

Betroffen sind auch die Whitsunday Islands - ein beliebtes Touristengebiet. Der Bürgermeister von Whitsunday sagte: "Die Bäume sehen aus, als ob sie Disco tanzen." Der Wirbelsturm bewegt sich nun nach Westen in Richtung Festland.

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