Kommentar: Es handelt sich hier um den in diesem Artikel (Neuer noch nie dagewesener Kälterekord: -71,2 Grad Celsius in Oimjakon, Sibirien!) erwähnten Bericht der Zeitung Die Welt, dessen Titel und Platzierung im Blatt selbst sehr 'dabei hilft' die Thematik herunterzuspielen und den wahren Kontext in Bezug auf das propagierte Mem der "menschengemachten globalen Erwärmung" völlig unerwähnt zu lassen und somit zu verschleiern.


Der sibirische Ort Oimjakon hat jetzt den Rekord der niedrigsten Temperatur aller Zeiten gebrochen. Mit -71 Grad ist es der kälteste Ort der Welt. Sogar die Verkehrsschilder sind vereist.
Oimjakon - Kälterekord
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Der russische Ort Oimjakon in Sibirien hat den Kälterekord gebrochen: Anfang der Woche herrschten dort unglaubliche -71 Grad Celsius.
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Bisher lagen die niedrigsten Temperaturen bei -68 Grad, gemessen im Jahr 1933.

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Doch die Bewohner machen den Besuchern der Stadt nichts vor: Auf einem Schild im Zentrum steht in großen Buchstaben "Oimjakon: der Kältepol" geschrieben, ...
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... was besonders in den vergangenen Tagen deutlich geworden ist. Selbst Straßenschilder wie diese sind von der Kälte befallen und kaum noch erkennbar.
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Der Alltag in der eisigen Kälte...
Oimjakon - Kälterekord
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Die Stadt Werchojansk, knapp 1000 Kilometer weiter nördlich gelegen, hatte den Kälte-Rekord vorher für sich beansprucht.
Oimjakon - Kälterekord
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Der Rekord gilt aber nur für einen Bereich, der innerhalb einer geschlossenen Ortschaft liegt, ...
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... denn außerhalb der Ortschaften liegt die niedrigste Temperatur aller Zeiten bei -89 Grad. Gemessen wurde diese 1983 in der Antarktis.
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Wie kalt es wirklich ist, zeigt diese junge Frau. Bei -71 Grad können selbst die Kälte-Erfahrensten höchstens einen Schlitz für die Augen freilassen, ...
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... während dieser junge Mann in die eiskalte "Lena" springt. Anlass für dieses 'Training zur Abhärtung gegen die Kälte' war die orthodoxe Epiphaniefeier am 18. Januar.
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Derart vereiste Häuser sind in Oimjakon keine Seltenheit. Der Winter dauert hier acht lange Monate.
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Selbst das Autofahren geht in Sibirien meist nur mit ganz speziellen Vorkehrungen. Hier ist das Fahrzeug speziell isoliert, um vor der eisigen Kälte zu schützen.
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Diese beiden Männer halten ihren Körper mit Essen und Trinken warm. Bei -71 Grad müssen die Dorfbewohner besonders auf sich aufpassen. (Beachten Sie, dass die beiden eine besonders kohlenhydratreiche Nahrung zu sich nehmen und anscheinend nichts über die Vorteile einer ketogenen Ernährung in Bezug auf Kälte-Anpassung wissen.)
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Ein Blick auf die verschneite Landschaft. Aufgenommen wurde das Bild in der Meteorologenstation Vostochnaya im Nordosten von Russland.
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Die eisigen Temperaturen erfordern "warme Maßnahmen" auf der einen Seite...
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... und bieten fantastische Möglichkeiten auf der anderen Seite. Diese Eisskulpturen wurden anlässlich der Epiphaniefeier auf dem Lena River gebaut.
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Der Holzfäller Alexey Egorov (45) und Semion Vinokurov (53) lassen rund um die Uhr Bäume absägen. Da die Dorfbewohner von Oimjakon ihre Häuser nur mit Öfen beheizen, erleben die Holzhändler momentan Hochkonjunktur.