Gaza. Die palästinensische Stadt Bethlehem ist in diesem Sommer mit einer starken Vermehrung der Schlangen konfrontiert, wofür einheimische Ökologen die israelischen Behörden verantwortlich machen.
Bethlehem
© AFP/Musa al-ShaerDie palästinensische Stadt Bethlehem.
Laut dem Chef der palästinensischen Naturschutzgesellschaft, Imad Atrash, hat die Zahl der Schlangen so rapide zugenommen, weil Israel eine acht Meter hohe Mauer errichtet hatte, um sich vor Anschlägen palästinensischer Extremisten zu schützen.


Kommentar: Selbst in diesem unscheinbar wirkenden Artikel findet sich die Propaganda vom "palästinensischen Extremisten" mit der Implikation, dass das "unschuldige attackierte Israel" sich lediglich verteidigt. Es ist ein Kennzeichen der Psychopathie das Opfer zu beschuldigen um von sich selbst abzulenken.


„Die Errichtung der Trennwand und die Ausweitung der israelischen Bauaktivitäten im Viertel Har Homa in der Nähe von Bethlehem hat die Naturbedingungen beeinflusst, weil das Territorium für die Bewegung der Schlangen eingeschränkt wurde“, äußerte er vor Journalisten. Starke Hitze und Nahrungsmangel treiben die Schlangen in die Stadt, wo täglich Tausende Touristen und Pilger aus der ganzen Welt eintreffen.