Die Unwetter in der Region Chur haben unter anderem ein Haus gefordert. Ein Murgang halbierte das Gebäude. Glücklicherweise war zu dem Zeitpunkt niemand zuhause.
Schlammlawine
© Robert Dübendorfer
Ein Unwetter in der Nacht auf Sonntag hielt die Blaulichtorganisationen von Graubünden auf Trab. Das Unwetter sorgte in der Nacht auf Sonntag für überschwemmte Kanalisationen und Stromausfälle. Ein Taxi blieb sogar in einer Unterführung im Wasser stecken, wie auf «Blick.ch» zu lesen war.

In Runggalina wurde gar ein Haus von einem Murgang entzwei gerissen. Der Pächter bestätigt gegenüber Blick: «Der Stall wurde zerstört, aber der Wohnbereich blieb stehen.»

Als der Erdrutsch das abgelegene Haus halbierte, war zum Glück niemand drin - die Pächter-Familie wohnt im Tal und hat den Schaden bisher noch gar nicht vor Ort begutachten können. «Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht.»

Schlammlawine
In Saas schwemmte diese Lawine einen Transporter weg und überflutete Keller.
In Saas schwemmte eine Lawine einen Transporter weg und überflutete mehrere Keller. «Zum Glück wurde niemand verletzt», sagt eine Leser-Reporterin zu 20 Minuten.

(pwe)