
In der Millionenmetropole Sydney standen Straßen unter Wasser. Die Wellen an den Stränden, etwa am beliebten Bondi Beach, türmten sich mehr als zehn Meter hoch. Der Premierminister des betroffenen Bundesstaates New South Wales warnte davor, dass sich die Zustände noch verschlimmern könnten.
In der Region leben etwa 7,5 Millionen Australier, ein Drittel der Bevölkerung. Der Hafen von Sydney wurde geschlossen, ein Kreuzfahrtschiff mit 2500 Passagieren an Bord war gezwungen, bei hohem Wellengang vor der Küste zu warten.
Am schlimmsten betroffen war die Stadt Dungog, etwa 200 Kilometer von Sydney entfernt. Dort kamen drei ältere Menschen ums Leben. Die genaue Todesursache ist unklar. "Wir haben viele tiefliegende Häuser in der Innenstadt, und manche sind einfach untergegangen", sagte eine Vertreterin der Stadt.
sms/Reuters/AP



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