
Die Kegel haben einen Meter Durchmesser und sind mit einer Lage aus dreieckigen Solarzellen beschichtet, die einen Winkel von 56 Grad aufweisen und mit einer äußeren Linsen-Konzentrationsschicht hermetisch versiegelt sind. Der Photovoltaic-Kegel dreht sich mit hilf eines kleinen Bruchteils der eingehenden Sonnenenergie, die ein Maglev-System antreibt, um den Geräuschpegel zu reduzieren.
Die Zellen können auch in größeren Verbände so angeordnet werden, dass sie einander nicht beschatten, etwa ein Power Pole mit 10 Zellen, der 10 KWp. „Dies generiert nicht nur eine enorme Energie-Dichte, sondern schaltet auch das Problem von Schüben aus und mindert den Eingriff in die Umgebung. Durch die Einsparungen in Material und Platz wolle V3 die Kosten für die Besitzer der Solarzellen drastisch reduzieren und mehr Projekte für Solarfarmen wirtschaftlich rentabel machen. Ein Anwendungs-Entwurf denkt das Design-Konzept sogar noch weiter: Statt die Kegel nebeneinander anzuordnen, hat das Unternehmen einen Power Tree designt, der wie ein Baum in die Höhe wächst und die rotierenden Kegel wie Blätter an beweglichen Ästen führt. So wird die für die Solarenergie benötigte Grundfläche noch einmal reduziert, wodurch die Anbringung auch bei wenig Platz etwa in Großstädten erschwinglich wird.
Das Potential ist enorm: Solarenergie ist derzeit die am schnellsten wachsende Industrie der Welt und machen trotz Krisen rund 100 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr, so V3Solar auf der Homepage.



Kommentare von Lesern
für unseren Newsletter an