
Die Sensoreinheit enthält ein Radarmodul, das im Millimeterbereich arbeitet. Dazu kommt eine Stereovideokamera für die räumliche Erfassung der Umgebung, GPS und Lagesensoren. Ein Lidar-Laser, der die Umgebung abtastet, fehlt beim Cruise RP-1. Durch den Einsatz von Standardkomponenten soll der Preis niedrig gehalten werden. Die Sensoreinheit wird auf dem Dach montiert und über einen Knopf auf dem Armaturenbrett ein- und ausgeschaltet. Im Kofferraum befindet sich der Rechner, der die Signale auswertet und Gas, Bremse sowie die Lenkung betätigt. Da nur Automatikgetriebe unterstützt werden, spart sich der Hersteller eine aufwendige Schaltungssteuerung.
Die beiden Testfahrzeuge des Unternehmens sollen schon Tausende von Meilen gefahren sein, allerdings funktioniere der Automatik-Modus bisher nur für die Autobahn. Eine Auslieferung sei noch in diesem Jahr geplant.



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