Bei schweren Unwettern in Louisiana und Mississippi sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist ein Wohnwagenstellplatz am Mississippi River.
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© APEtwa 100 Wohnwagen auf einem Stellplatz im Dorf Convent am Mississippi River wurden durch das Unwetter zerstört.
Bei schweren Tornados sind im Süden der Vereinigten Staaten mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstag zogen laut örtlichem Wetterdienst mehrere Tornados über den amerikanischen Bundesstaat Louisiana hinweg, in der Gegend um die Städte Baton Rouge und New Orleans richteten sie große Schäden an. Louisianas Gouverneur John Bel Edwards rief in sieben Gemeinden den Notstand aus. Laut Heimatschutzministerium des Bundesstaates dauerten die Aufräumarbeiten am Mittwoch noch an.


Etwa 100 Wohnwagen auf einem Stellplatz im Dorf Convent am Mississippi River wurden durch das Unwetter zerstört. Dabei starben zwei Menschen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Ein Rettungsdienst berichtete von 31 Verletzten. Auf Fotos waren zerstörte Fahrzeuge, beschädigte Häuser und umgestürzte Strommasten zu sehen. Zeitweise waren in Louisiana 25.000 Menschen ohne Strom.

Im Bundesstaat Mississippi kam ein Mann in einem Wohncontainer ums Leben. Das bestätigte der Polizeichef von Lamar County auf Anfrage. Laut amerikanischen Wetterdienst gab es im südlichen Mississippi Hagelstürme und starken Wind. Am Mittwoch sollten die Unwetter in Richtung der östlichen amerikanischen Bundesstaaten weiterziehen.

Quelle: dpa