Bei der Durchsuchung eines Flugzeugs von EgyptAir wurde kein Sprengstoff gefunden. Nach einer Bombendrohung hatten 135 Passagiere und Besatzungsmitglieder die Maschine verlassen.
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135 Passagiere und Besatzungsmitglieder haben eine Maschine der Fluggesellschaft EgyptAir wegen einer Bombendrohung verlassen müssen. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von Kairo nach Peking; wegen der Drohung landete es in Usbekistan. Dort wurde der Airbus A330-220 untersucht, Sprengstoff wurde offenbar nicht gefunden. Inzwischen hat das auch die Airline bestätigt. Nach der ungeplanten Pause setzte die Maschine ihre Reise fort.

Der ungeplante Zwischenstopp ereignete sich etwa drei Stunden nach dem Start. Die Maschine landete in der Stadt Urganch etwa 840 Kilometer westlich von Usbekistans Hauptstadt Taschkent.

Ägyptischen Offiziellen zufolge hatte ein anonymer Anrufer sich beim Flughafen in Kairo gemeldet und gesagt, an Bord der Maschine sei eine Bombe.

Seit dem Absturz einer EgyptAir-Maschine am 19. Mai über dem Mittelmeer gab es mehrere Bombendrohungen gegen die Airline. Sie erwiesen sich alle als üble Scherze.

ulz/AP/Reuters