Osnabrück. Das Einreiseverbot für Menschen aus dem Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen in die USA macht auch vor einem fünfjährigen Jungen nicht halt. Im Zuge des Verbots wurde der Junge am Flughafen Dulles in der US-Hauptstadt Washington D.C. von Polizisten in Handschellen festgehalten. Das berichtet der britische Mirror.
Kommentar: Damit haben die Polizisten nur ihren Auftrag erfüllt.
- Sprecher des Weißen Hauses: Liste der Länder mit US-Einreiseverbot hat Obama-erstellt
Der Junge war einer von rund 100 Passagieren, die wegen des Einreiseverbots über Stunden an US-Flughäfen festgehalten wurden. Schließlich identifizierte der Senator Chris Van Hollen den Jungen als Amerikaner aus dem US-Bundesstaat Maryland. Der Senator zeigte sich empört darüber, dass der Junge so lange festgehalten wurde.
In einer Pressekonferenz verteidigte Donald Trumps Sprecher, Sean Spicer, das Vorgehen gegen den Jungen. Er sagte, es sei falsch anzunehmen, dass jemand nur aufgrund seines Alters oder seines Geschlechts keine Bedrohung darstellen könnte.




Kommentar: Ja, es ist definitiv nicht gut, dass das Kleinkind so behandelt wurde. Doch sollte bei diesem Beispiel wieder nicht vergessen werden, was Obama in den Jahren alles zuließ und die Polizisten somit negativ beeinflusste und zu solchem Verhalten anspornte. Die Medien kamen damals nicht ihren Aufgaben nach aufzuklären und was sie jetzt betreiben ist Heuchelei. Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit: