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Mindestens zwei starke Tornados haben im Norden Italiens am Nachmittag große Schäden angerichtet. Betroffen waren vor allem die Provinzen Cremona und Brescia im Großraum Mailand. Bäume wurden von den Wirbelstürmen umgeknickt, zahlreiche Dächer abgedeckt und sogar feste Gebäude beschädigt. Über Verletzte wurde zunächst noch nichts bekannt.


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Schwere Hagelgewitter wüten am Nachmittag über der Po-Ebene in Norditalien. Aus den Provinzen Brescia und Cremona werden Tornadosichtungen gemeldet.
In vielen weiteren Provinzen der Lombardei und im benachbarten Piemont wüteten schwere Hagelunwetter. Nach Medienberichten waren die Hagelkörner bis zu fünf Zentimeter dick. Wir berichten weiter.
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