Kommentar: Sprich Kissinger ist ein Freund und Unterstützer des IS.

Der IS befindet sich sowohl im Irak als auch in Syrien auf dem Rückzug. Regierungskräfte haben inzwischen weite Gebietsteile seines proklamierten Kalifats eingenommen. In beiden Ländern beteiligen sich jedoch auch vom Iran unterstützte Milizen am Kampf gegen die Dschihadisten. Von zeitnahen Rückzugsabsichten der betreffenden Milizen ist wenig zu bemerken. Kissinger warnt daher vor der Entstehung eines "radikalen iranischen Imperiums" im Nahen Osten.
Unter diesen Umständen gilt die traditionelle Redewendung, laut der der Feind meines Feindes mein Freund ist, nicht mehr. In der gegenwärtigen Lage im Nahen Osten kann der Feind deines Feindes auch dein Feind sein.
Der Kampf der internationalen Gemeinschaft gegen den Islamischen Staat verdeutliche das. Der 94-jährige schreibt:
Alle - einschließlich des schiitischen Irans und der führenden sunnitischen Staaten - sind sich darin einig, dass der IS zerstört werden muss. Aber welche Kraft wird deren Territorium übernehmen? Eine Koalition aus Sunniten? Oder Kräfte aus dem Einflussbereich Irans?Kissinger nimmt Russland in die Pflicht
Darauf eine Antwort zu geben sei schwer, da Russland und die NATO-Staaten gegnerische Lager unterstützen. "Wenn das IS-Gebiet von den iranischen Revolutionsgarden oder schiitischen Kräften erobert wird, die vom Iran ausgebildet und gelenkt werden, dann könnte das in einem territorialen Gürtel resultieren, der von Teheran nach Beirut reicht. Eine solche Entwicklung würde das Entstehen eines radikalen iranischen Imperiums markieren", so der ehemalige Top-Diplomat. Ob es dazu kommen wird, hänge vor allem von Russland ab:
Will Moskau bei der Niederschlagung des IS und der Vorbeugung ähnlich gearteter Kräfte behilflich sein? Oder strebt es, getrieben von einer Nostalgie historischer Größe, nach strategischer Dominanz? Im ersten Fall könnte eine Politik der Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Westen konstruktiv sein. Im zweiten Fall wäre ein Wiederaufkommen von Mustern aus dem Kalten Krieg wahrscheinlich. Russlands Umgang mit den vom IS eroberten Gebieten wird hierfür von entscheidender Bedeutung sein.



Die röm. Kath. Kirche hat viel Blut in der Vergangenheit vergossen. das ist unbestritten.und der Jetzige Papst ist Jesuit (ich vertraue ihm nicht obwohl er so anziehend und freundlich wirkt)
Man google mal nach dem " Schwur der Jesuiten " oder gebe diesen Begriff in YouTube ein.
Auch folgender Vortrag von W.Veith unter dem Titel " Der Plan für den 3. WELTKRIEG- CRASHKURS REALITÄT ... - YouTube "
ist sehr informativ und sollte unbedingt angesehen werden 58:13 Min.
Wenn die Trennung von Kirche und Staat einmal aufgehoben wird dann ist es mit unserer Freiheit die wir noch geniessen endgültig vorbei !
Das ist das Endziel der dieser Organisation.- Frage: kennt ihr den Spruch: " der Zweck heiligt alle Mittel " oder diesen "willst du nicht mein
Bruder sein dann schlag ich dir den Schädel ein" - ratet mal woher er stammt ? - Noch ist alles friedlich aber wie lange noch ?
Menschen können mit absoluter Machtfülle nicht umgehen. Wer auch immer das sein wird (siehe unsere Menschheitsgeschichte)
Wenn ich daran denke läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken !
alles liebe von rolf