
"Einige glauben, mit Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten und anderen Attacken entkommen zu können. Wir lassen uns nicht einschüchtern", sagte der Chef der Steuerfahndungsbehörde, Giorgos Pitsilis, am Samstag im griechischen Radio.
In Griechenland versucht der Staat, die weit verbreitete Steuerhinterziehung - besonders bei Umsatz- und Mehrwertsteuer - mit sogenannten Steuerfahnder-Patrouillen zu erfassen. Beamte des Finanzministeriums geben sich als Kunden aus und zeigen Betriebe an, die keine Quittungen ausgeben. Die Schattenwirtschaft in Griechenland entspricht laut einer jüngsten Studie der Universität Tübingen in etwa 21,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes.
(dpa)



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