Die sogenannten Supervulkane unterscheiden sich von herkömmlichen Vulkanen durch ihre besonders großen Magmakammern. Amerikanischen Wissenschaftler warnen, dass die Bedrohung durch eine Eruption deutlich größer ist als jede Bedrohung durch eine Kollision der Erde mit Himmelskörpern.


Kommentar: Wie sich die Wissenschaftler da so sicher sein können bleibt unklar... Beides kann verheerend sein und pauschal die Kollision mit jeglichem Himmelskörper als weniger bedrohlich zu deklarieren grenzt an Überheblichkeit und Ignoranz:

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Supervulkan bedroht Millionen Menschen: Die NASA entwirft Rettungsplan
Der Ausbruch eines solchen Vulkans könnte mehrere Millionen Tote fordern, schreibt The Independent. Insgesamt gibt es weltweit etwa 20 Supervulkane, der gefährlichste darunter befindet sich im Yellowstone-Nationalpark in den USA. Die Wahrscheinlichkeit, dass sein Ausbruch in den nächsten hundert Jahren stattfindet, ist aber gering. Trotzdem machen die Wissenschaftler sich Gedanken, wie man solche Ausbrüche verhindern könnte. Eine mögliche Lösung wäre die Abkühlung des Vulkans. Das soll erreicht werden durch Zufuhr von kaltem Wasser in die heißen Magmakammern. Mit dem so erhitzten Wasser könnte gleichzeitig geothermische Energie gewonnen und in Strom verwandelt werden.