Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht! Eine Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington (HealthData.org), die in The Lancet Medical Journal veröffentlicht wurde, fand heraus, dass 20 Prozent aller Todesfälle weltweit auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen sind. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie.

Es ist die umfangreichste Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, und sie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Die Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington sammelte Daten aus allen Ländern dieser Welt und kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen zwar heutzutage länger leben, aber mehr Jahre mit Krankheiten verbringen. Fettleibigkeit ist einer der Hauptgründe.

Giftiges Essen tötet die Menschheit: Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht

Ofen an, Pizza rein, fertig! Warum also noch eine große Einbauküche? Immer mehr Deutsche greifen zu Tiefkühl- und Fertiggerichten. Dem "Ernährungsreport 2017" zufolge legen mittlerweile 55 Prozent der Bundesbürger Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung. Bei den unter 30-Jährigen geben sogar 72 Prozent an, dass sie beim Kochen keine Zeit verlieren wollen. Immer weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten. Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden endlich von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.

Wir haben bereits mehrere Studien zu diesem Thema veröffentlicht. Eine Studie betraf den asiatischen Raum, kann aber auf andere Kontinente angewendet werden. Die Forscher verwendeten die Daten der Singapore Chinese Health Study, in die mehr als 43 000 chinesische Erwachsene in Singapur aufgenommen wurden, und folgte ihnen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie fanden heraus, dass die chinesischen Singapurer, die mehr als zweimal pro Woche westliches Fast Food gegessen hatten, ein 27 % erhöhtes Risiko hatten, an Typ-2-Diabetes zu erkranken und ein 56 % erhöhtes Risiko, an CHD (Coronary Heart Disease = Herzkranzgefäßerkrankungen) zu sterben - im Vergleich zu ihren Altersgenossen, die wenig oder gar kein Fast Food zu sich genommen hatten. Die Studie finden Sie hier: Exporting Diabetes to Asia: The Impact of Western-Style Fast Food
Fast-Food-Lebensmittel sind in der Regel mit viel ungesunden Fetten, Salz und Zucker versehen, was zu Fettleibigkeit, Insulinresistenz und erhöhtem Blutdruck beitragen kann. Siehe: Zeitbombe Diabetes in Asien - Der Einfluss von Fast Food
Gesundes Essen ist eine Frage des Geldes, so die Ausrede. In anderen Ländern können sich die Menschen gar keine Fertignahrung leisten, wie zum Beispiel in Kuba.

Hier wird noch frisch gekocht, denn Fertigsuppen, Pizza oder Maggi von Nestlé sind für diese Menschen unerschwinglich. Eine Einbauküche gibt es schon mal gar nicht und notfalls wird der Eintopf auch auf einer offenen Feuerstelle gekocht. Gekocht wird, was da ist, und Fleisch ist Luxus und gibt es eher selten.

Wie sagte uns eine Kubanerin: "Ihr habt große Küchen und kocht nicht - welch ein Luxus."

Kochen in Kuba
Auch in Mexiko haben wir erlebt, dass die Touristen massenweise Fast Food bestellten, während die Mexikaner genüsslich ihre selbst zubereiteten Mahlzeiten zu sich nahmen, die sie sich von zuhause mitgebracht hatten.


Kochen in Mexiko
Mit "Nahrung" und damit auch mit "Ernährung" hat das, was in den westlichen Ländern, wie in Europa, in den Supermärkten angeboten wird, nichts mehr zu tun. Angefangen beim Saatgut über die Verarbeitung bis hin zu den Zusatzstoffen - das, was häufig auf unseren Tellern und in unseren Mägen landet, hat es nicht verdient, "Nahrungs"-mittel genannt zu werden - auch nicht "Lebens"-mittel. Industriell ver- oder aufgearbeiteter Müll - mit einem Einheitsgeschmack, den niemand in einem püriertem Zustand zuordnen könnte. Auch greifen hier die Lebensmittelhersteller vermehrt zu Tricks, um billig produzieren zu können zwecks Gewinnmaximierung. Mit Erfolg, wie es scheint, denn diese Produkte finden einen reißenden Absatz, da ja so billig und auch schnell zu zubereiten.
Lesen Sie jedes Mal die Zutatenliste ganz genau, wenn Sie einkaufen gehen, oder greifen Sie einfach in das Regal und kaufen das, was Sie unter Umständen bereits seit Jahren kaufen - ohne auf die Menge der Inhaltsstoffe, wie z. B. Zucker, zu achten? Falls nein, haben Sie das gleiche Kaufverhalten wie der größte Teil der Verbraucher. Und genau darauf spekuliert die Lebensmittelindustrie!
Und da ja angeblich keiner mehr Zeit zum Kochen hat, schiebt man sich weiterhin eine Pizza in den Ofen. Es soll ja Menschen geben, die dann anschließend in einem Fitnessstudio anzutreffen sind, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Siehe Zusatzstoffe, die Pest der Neuzeit!
Besser ist es, Sie lassen die Finger von Fast Food, wie eine aktuelle Studie zeigt

Der folgende Beitrag, den wir für Sie übersetzt haben, wurde am 25. Oktober 2017 von Mike Adams inNatural News veröffentlicht. Eine Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation der Universität von Washington (HealthData.org), die in The Lancet medical journal veröffentlicht wurde, fand heraus, dass 20 Prozent aller Todesfälle weltweit auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen sind. Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie.

Hierzu berichtet The Guardian:
Die Studie, getragen vom Institute of Health Metrics and Evaluation at the University of Washington, sammelt Daten aus jedem Land der Welt und füllt Informationslücken mit sachkundigen Schätzungen ... Die Ernährung stellt nach dem Rauchen das zweithöchste Risiko dar. früh zu sterben. Dieses Problem wird oft bezeichnet als die Verbreitung westlicher Ernährungsweisen, die auch traditionelle Ernährungsweisen in "Entwicklungsländern" verdrängen.

Mit anderen Worten: All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden jetzt [endlich] von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt. Viele dieser Nahrungsmittel sind getränkt mit Glyphosat und Pestiziden und ein wachsender Anteil davon genmanipuliert. Die Nahrungsmittelindustrie ist demnach ungefähr so gefährlich für die menschliche Gesundheit wie die Tabakindustrie. Während jedoch die Tabakindustrie [inzwischen] streng reguliert wird, gibt es praktisch keinerlei Bestimmungen oder Gesetze, die Schwermetalle, Pestizide oder schädliche Chemikalien (wie Aspartam) in den US-amerikanischen Lebensmitteln begrenzen.

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Zum wiederholten Mal bestätigt diese aufstrebende Wissenschaft, dass Natural News wissenschaftlich korrekt arbeitet und ihrer Zeit weit voraus sind. Wir warnen [unsere] Leser seit fast 15 Jahren vor der Giftigkeit in Nahrungsmitteln, während die korrupte Nahrungsmittelindustrie versuchte, jeden zu diskreditieren, der es wagte, die Wahrheit über giftige Bestandteile auszusprechen wie Maissirup oder gehärtete Fette.

Anmerkung der Netzfrauen zu dem Thema Maissirup.

Die EU hat den Zuckermarkt neu geregelt und Maissirup ist der neue Süßstoff. Die Beschränkungen für den künstlichen Zucker wurden aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler - es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose....Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose - auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Typ-2-Diabetes führen. Lesen Sie dazu: Vorsicht! EU hat den Zuckermarkt neu geregelt! Obwohl Zucker ungesund ist - doch was jetzt kommt, ist noch viel gefährlicher!

Im folgenden Video sehen Sie den gesamten Bericht von Natural News