
Die Ursache des Absturzes am Mittwoch in der Nähe der Serengeti wurde nicht genannt. Informationen zu den Opfern würden bekanntgegeben, nachdem die Angehörigen informiert worden seien, hieß es.
"Natürlich sind wir in Schock", sagte der Geschäftsführer der Airline, Julian Edmunds. "Ich habe großes Vertrauen in unsere Besatzung und Ausstattung." Die Fluggesellschaft werde alles tun, um die Untersuchungen des Absturzes zu unterstützen.
Viele bei Touristen beliebte Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in Ostafrika sind nur mit Fahrzeugen oder kleinen Flugzeugen erreichbar. Etliche Fluggesellschaften in der Region nutzen einmotorige Flugzeuge wie die Cessna Caravan.



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