Erfolgreich ignoriert von den westlichen "Qualitätsmedien" hat die syrische Armee Ost-Ghuta vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. Die letzte Hochburg der Terroristen in der umkämpfte Stadt Duma wurde zurückerobert - die gleiche Stadt, in der vor ein paar Tagen ein weiterer Chemiewaffenangriff stattgefunden haben soll, der natürlich der syrischen Regierung und den Russen zur Last geworfen wurde. Wie üblich ohne jegliche Beweise, denn für dreiste und diffamierende Lügen kann man keine Beweise finden.
Syrien
© Sputnik/ Mikhail Alaeddin
Die syrischen Regierungstruppen haben die umkämpfte Stadt Duma, die letzte Hochburg der Extremisten in Ost-Ghuta, zurückerobert. Das gab der Chef des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Juri Jewtuschenko, am Donnerstag bekannt.
"Heute ist ein bedeutsames Ereignis in der Geschichte der Arabischen Republik Syrien erfolgt. Die über dem Gebäude ... der Stadt Duma gehisste Staatsflagge kennzeichnet die Kontrolle über diese Ortschaft und folglich über die ganze Region Ost-Ghuta", sagte der General.
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Das russische Miitär soll von nun an die Stadt sichern:
Ihm zufolge sollen in die von Kämpfern der Terrorgruppe Dschaisch al-Islam (eine in Russland verbotene Terrorvereinigung) befreite Stadt Einheiten der russischen Militärpolizei verlegt werden. Ihr Ziel sei es, für Rechtsordnung bei der Übergabe von Duma in den Zuständigkeitsbereich des offiziellen Damaskus zu sorgen.

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Das russische Verteidigungsministerium verkündete:
seit dem 1. April konnten insgesamt fast 11.983 Kämpfer und Mitglieder ihrer Familien die syrische Stadt Duma verlassen.

Aufgrund der mit Unterstützung des russischen Versöhnungszentrums in Syrien erzielten Vereinbarungen hält der Abzug der Kämpfer und Mitglieder ihrer Familien aus der Stadt Duma in Ost-Ghuta an. Zu dessen Gewährleistung funktioniert weiterhin der humanitäre Korridor in der Ortschaft Muhayam al-Wafedin.

Insgesamt mehr als 165.000 Menschen haben Ost-Ghuta in Syrien seit Beginn der humanitären Pausen verlassen können.

Duma galt als eine der letzten Hochburgen von Terroristen in Syrien. Dank den früher erzielten Vereinbarungen seien die Kämpfer der Gruppierung Failak Ar-Rahman und ihre Familienmitglieder unter der Kontrolle der Militärpolizei Russlands und Syriens aus Ost-Ghuta in die Provinz Idlib abgezogen worden.

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