Arkadi Babtschenko

Arkadi Babtschenko
Nachdem sich unsere "Qualitätsmedien" wie ein Rudel wilder Hunde auf die Nachricht gestürzt haben, dass ein "russischer Journalist" mit dem Namen Arkadi Babtschenko vor der Tür seiner Wohnung in Kiew erschossen wurde, und diese Medien, EU-Politiker und der Deutsche Journalisten-Verband bereits den "Kreml" als Täter ausmachten und zum Boykott der bevorstehenden Fußball-WM in Russland aufgerufen haben, stellt sich jetzt heraus, dass der "erschossene" Journalist am Leben und putzmunter ist.

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Nach dieser Blamage hat der ukrainische Geheimdienst prompt eine äußerst "glaubwürdige" Erklärung dafür parat!
Berichte über eine angebliche Ermordung des russischen Journalisten Arkadi Babtschenko am Dienstag in Kiew waren ein Trick der ukrainischen Behörden, um ein geplantes Attentat zu verhindern. Dies gaben soeben Vertreter des ukrainischen Geheimdienstes bekannt.

Der Leiter des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, Sergey Gritsak, berichtete auf einer heute einberufenen Pressekonferenz, dass der SBU Informationen über einen geplanten Attentatsversuch auf den Journalisten vorgelegen hätten und sie die Ermordung fingierten, um das eigentliche Attentat zu verhindern.

Ich möchte seiner Familie, uns allen und der ganzen Welt, die sie beobachtet, gratulieren und Babtschenko zum dritten Geburtstag gratulieren", schrieb Gritsak auf seiner Facebook-Seite.


Er entschuldigte sich bei seiner Frau "für die ganze Hölle, die sie durchmachen musste".

Bislang hatten die ukrainischen Behörden mitgeteilt, Babtschenko sei am Dienstagabend in Kiew erschossen worden. Die ukrainische Regierung hatte Moskau für den politischen Mord verantwortlich gemacht, was Russland zurückgewiesen hatte.

Der Täter habe von den Hintermännern 30.000 US-Dollar in Aussicht gestellt bekommen, für einen Mittelsmann habe es 10.0000 Dollar gegeben, sagte Geheimdienstchef Grizak.
Ich bedauere, dass Babtschenko an dieser Provokation der ukrainischen Geheimdienste teilgenommen hat", sagte der russische Senator und Außenpolitiker Konstantin Kossatschow in einer ersten Reaktion.
~ RT Deutsch

Russlands Vertreter bei der UN hat somit die richtige Vorahnung gehabt: