Jüngst brachte US-Botschafter Richard Grenell (wahrscheinlich im Auftrag von US-Präsident Donald Trump) den Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland ins Spiel. Während nicht wenige deutsche Politiker dieser einmaligen Gelegenheit, die US-Truppen endlich aus Deutschland zu befördern, "skeptisch" gegenüberstanden, ist die Sache für die deutsche Bevölkerung jedoch klar.
Putin

"Irgendetwas geht in Deutschland gehörig schief"
Laut einer Umfrage sieht eine Mehrheit der Deutschen in einem US-Truppenabzug keine Gefährdung der Sicherheit. Zugleich halten die meisten Befragten die Bundeswehr für ungeeignet, das Land zu verteidigen. Eine Mehrheit spricht sich zudem für höhere Militärausgaben aus.

~ RT Deutsch
Eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat im Gegensatz zu unserer politischen Führung keine Probleme mit diesem Abzug.
Weil Deutschland zu wenig Geld in sein Militär stecke, brachte US-Botschafter Richard Grenell jüngst einen möglichen Abzug der US-Truppen aus Deutschland ins Spiel - und löste damit eine Kontroverse im politischen Berlin aus. Eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung hätte mit einem Abzug jedoch keine Probleme und sieht darin keine Gefahr für die Sicherheit. Das ergab eine Emnid-Umfrage, die die Bild am Sonntag in Auftrag gegeben hatte.

Demnach sind 74 Prozent der Befragten der Ansicht, dass ein Abzug der US-Truppen keine negativen Auswirkungen auf die Sicherheit Deutschlands hätte. Nur 18 Prozent sehen in einem Ende der US-Militärpräsenz eine Sicherheitsgefahr. Gleichzeitig glauben 62 Prozent der Befragten nicht, dass die Bundeswehr in der Lage ist, Deutschland zu verteidigen. Nur ein Drittel vertraut der Verteidigungsbereitschaft der deutschen Armee.

~ RT Deutsch
Anstatt diese auf dem Goldtablett servierte Gelegenheit am Schopfe zu fassen, beschäftigen sich unsere Politiker lieber mit "wichtigeren Dingen", wie dem Gender-Wahn.