Angesichts der wahnwitzigen Behauptungen und Aussagen des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny über seine "Vergiftung" durch die russische Regierung stellte jetzt Putins Sprecher das Offensichtliche klar: Nawalny leidet unter Größen- und Verfolgungswahn.
Dmitri Peskow
© Reuters Sputnik/Alexei Nikolsky/Kremlin
Kremlsprecher Dmitri Peskow während der alljährlichen Pressekonferenz von Wladimir Putin am 17. Dezember 2020.
Am Dienstag hat Kremlsprecher Dmitri Peskow während seiner regelmäßigen Presserunde erneut auf Fragen rund um den angeblich vergifteten Oppositionellen Alexei Nawalny geantwortet. Der Vertreter des russischen Präsidenten bat dabei um die Erlaubnis, seine Befugnisse überschreiten und seine persönliche Meinung äußern zu dürfen.

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Im Wortlaut sagte Peskow:
"Ich erlaube es mir, meine persönliche Meinung zu äußern, was ich gewöhnlich nicht tue, weil ich darauf kein Recht habe. In diesem Fall werde ich aber Missbrauch treiben. Der Kranke weist einen stark ausgeprägten Verfolgungswahn auf. Bei ihm kann man auch deutlich gewisse Anzeichen eines Größenwahns feststellen, weil er sich, wie man sagt, mit Jesus vergleicht."

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Er betonte auch Nawalnys Besessenheit mit der Hosenlatz-Zone:
Peskow erkannte bei Nawalny auch die Freudsche "Fixiertheit auf die Hosenlatz-Zone", nachdem der Oppositionelle in seinem jüngsten Video behauptet hatte, der Nervenkampfstoff Nowitschok dürfte auf seine Unterhose aufgetragen worden sein. Der Kremlsprecher betonte gleichzeitig, dass niemand von einer Vergiftung sprechen könne, weil man in Deutschland und in der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) den russischen Behörden bislang keine Informationen darüber vorgelegt habe.

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Es verwundert nicht, dass weder Nawalny noch die deutsche Regierung Beweise für diese abstrusen Behauptungen vorgelegt haben: es ist schlicht unmöglich, Beweise für eine offensichtliche Lüge vorzulegen. Abstruse Behauptungen von Menschen wie Nawalny scheinen dem Mainstream Beweis genug zu sein.