Baku (RPO). In Europa wird die größte Menge an Alkohol weltweit konsumiert. Der Alkoholkonsum variiere laut einer WHO-Studie zwar stark von Land zu Land, doch trinken die Europäer im Schnitt 9,24 Liter reinen Alkohol pro Jahr. Über 20 Prozent der Erwachsenen betrinken sich demnach regelmäßig. Jetzt will die Weltgesundheitsorganisation mit einem Aktionsplan gegensteuern.
Die Trink-Europameister leben ganz klar in Estland. Mit einem Alkoholkonsum von über 16 Litern verwiesen sie die Tschechen und die Iren auf Platz zwei und drei. Deutschland liegt mit etwas weniger als 12 Litern Alkohol auf Platz 12 und damit etwas überraschend noch vor Großbritannien und Russland. Am wenigsten trinkfreudig sind laut WHO-Studie Tadschikistan und die Türkei.
Aktionsplan zur Verringerung des Alkoholkonsums
Um dem immer weiter steigenden Alkoholkonsum entgegen zu wirken, will die WHO einen Aktionsplan ins Leben rufen. Die 53 europäischen Mitgliedstaaten unterstützten diesen Plan zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums, hieß es. In Europa stelle nach Angaben der WHO Alkohol nach Tabakkonsum den zweitgrößten Risikofaktor in Bezug auf Sterblichkeite und Krankheiten dar.
Kommentar: Es sei angemerkt, dass es, sobald man unabhängige Studien zu Nikotin studiert, deutlich wird, dass die Verteufelung des Rauchens reine Propaganda ist. Sicherlich, wenn man konventionelle Zigaretten raucht, denen schädliche chemische Zusatzstoffe hinzugefügt werden, dann hat das tatsächlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Purer, biologischer Tabak jedoch ist ein uraltes pflanzliches Arzneimittel.
Rezeptoren für Acetylcholin fallen in zwei Kategorien, die auf den Chemikalien basieren, die die Aktionen des Acetylcholins auf seine zahlreichen Zielzellen imitieren oder ihnen entgegenwirken. In klassischen Studien war Nikotin, isoliert von Tabak, eine der Chemikalien, die benutzt wurden, um Acetylcholin-Rezeptoren zu unterscheiden. Das ist der Grund, warum es Nikotin-Rezeptoren für Acetylcholin gibt. Nikotin verhält sich als ein Agonist (d.h. er imitiert) gegenüber den Acetylcholinrezeptoren, was wichtig fürs Lernen, Gedächtnis und kognitive Funktionen ist. Tägliche Nikotin-Infusionen erhöhen tatsächlich die Anzahl der Acetylcholin-Rezeptoren um bis zu 40%.
Die Nikotin-Rezeptoren im zentrale Nervensystem werden neuronaler Plastizität und dem Überleben von Gehirnzellen zugeordnet, was äußerst wichtig für die Aufrechterhaltung von Gehirnfunktionen ist, wenn wir altern, uns von einem Trauma erholen, für emotionale Adaption und fürs Lernen. Doch damit nicht genug: Nikotin wurde in etlichen klinischen Situationen als Therapie eingesetzt, z.B. bei Nierenversagen, Sepsis, Colitis ulcerosa, Alzheimer, etc.
Da die meisten meiner "Freunde" und Freunde auf Facebook mit unseren Forschungen bezüglich des Rauchens und dem Haufen an Beweisen vertraut sind, dass die Anti-Raucher-Kampagne eine Psy-Op (psychologische Operation) ist, bestand die nachfolgende Diskussion darin, was man zwischen Freunden erwarten würde, die das gleiche Level an Wissen und Gewahrsein über ein Thema haben. Mein genereller Grundsatz zum Rauchen ist dieser: Ich tue es und ich denke, dass es für viele Menschen gut ist. Ich denke, dass kommerzielle Zigaretten wegen ihrer chemischen Zusätze meistens schädlich sind. Doch purer Tabak, Nikotin, ist nicht nur für einige Menschen gut, sondern wirkt schützend auf eine Weise, die in dieser derzeitig so vergifteten Welt verzweifelt gebraucht wird.(übersetzt und zitiert aus Freedom of Association, Smoking and Psychopathy, zu Dts.: "Vereinigungsfreiheit, Rauchen und Psychopathie", ein Artikel der zur Zeit für die deutsche Leserschaft übersetzt wird.
Nichtsdestotrotz glaube ich nicht, dass Rauchen gut für jedermann ist.
„Der schädliche Alkoholkonsum ist eine Priorität im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Der Aktionsplan stützt sich auf umfassende, vielfältige und überzeugende Erkenntnisse“, kommentierte die WHO-Regionaldirektorin für Europa Zsuzsanna Jakab in Baku. Den Ländern sei aber sehr wohl bewusst, welche Kosten und Schäden der Alkohol verursache. "Unser Aktionsplan soll fachlichen Rat bieten und Maßnahmen anregen, die zur Verminderung alkoholbedingter Schäden ergriffen werden können und auch sollten“, sagte Jakab.
In der Europäischen Union sind im Jahr 2003 alleine durch den Alkoholkonsum Kosten von rund 125 Milliarden Euro entstanden, etwa für Gesundheitsversorgung, Produktionsverluste, Sozialhilfe, Verletzungen und Gewalt sowie für Forschung und Aufklärung.




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