Eine chinesische Studie über tibetanische Baumringdaten zeigt detailliert, daß die Gegenwart einen ganz gewöhnlichen Klimawandel aufweist. Verglichen mit den Daten der letzten 2.485 Jahren haben die Forscher festgestellt, dass der stärkste Anstieg der Temperaturen nicht heute, sondern in der Spätantike (343 bis 425) stattfand. Die Temperaturen, die Geschwindigkeit der Veränderungen, all das ist schon einmal da gewesen. Einen Blick auf die Grafik verdeutlicht das:
Die Regelmäßigkeit eines 600-jährigen Temperaturanstiegs und eines 600-jährigen Temperaturabfalls legen nahe, dass die Temperaturen noch für etwa 200 Jahre ansteigen werden, denn der Trend hält seit 400 Jahren an. Allerdings können dabei die Temperaturen auch kurzfristig wieder abnehmen. Dies sei gerade der Fall. Die Forscher wagen eine Prognose für das Klima der nächsten Jahrzehnte. Demnach sollen die Temperaturen bis 2068 sinken, um danach wieder zu steigen. Jedoch werden die Temperaturen das Niveau von 2006 nicht mehr erreichen:

Offensichtlich hat die Sonnenaktivität stark mit den Temperaturen auf dem zentral-östlichen Plateau zu tun. Die Kälteperioden sind mit Sonnenfleck-Zyklen verbunden.
Obwohl es zwar immer noch Unsicherheiten in unserem Verständnis des Klimawandels gibt, und es sicher nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Konzentration von CO2 etwas mit dem Klima zu tun hat, dürfte jedoch klar sein, dass der Mensch recht wenig Einfluss auf das Klima nehmen kann.
Quellen:
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=2062
http://joannenova.com.au/2011/12/chinese-2485-year-tree-ring-study-shows-shows-sun-controls-climate-temps-will-cool-til-2068/




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