
Die australische Westküste rüstet sich für Zyklon "Heidi". Eines der größten Eisenerz-Terminals der Welt in Port Hedland wurde geschlossen, teilten die Behörden mit. Offshore-Plattformen für die Öl- und Gasförderung stellten die Arbeit ebenfalls ein.
Die Schiffe wurden aus dem Hafenbecken auf das offene Meer dirigiert, wo sie den Sturm sicherer überstehen können. Das Wetterbüro sagte Sturmböen mit mehr als 100 Kilometern in der Stunde voraus sowie hohen Wellengang und heftigen Regen.
Das größere Unwetter der Saison war nach Angaben des Wetterdienstes am Mittwochnachmittag 140 Kilometer nordöstlich von Port Hedland und der Bergwerksregion Pilbara 1650 Kilometer nördlich von Perth. Es sollte am Donnerstag an Land kommen. Mehrere Firmen schlossen ihre Minen.
dpa



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