
Es ist schon der zweite heftige Tropensturm innerhalb von wenigen Tagen, der über dem südafrikanischen Land wütet. Laut örtlichem Katastrophenschutz hat der Sturm bereits 18 Todesopfer gefordert, Telefonleitungen sind durchtrennt und die Hauptstraße zwischen Nord- und Südmosambik ist unpassierbar.
Die überflutete Hauptverbindungsstrecke könnte zu Versorgungsengpässen führen. Der Norden des Landes erhält fast alle Lebensmittel und Sprit über den Landweg aus dem Süden.
Verlorene Ernte
Sturm, Regen und Unwetter haben seit vergangener Woche schwere Schäden angerichtet: Beim vorherigen Sturm „Dando“ Mitte vergangener Woche kamen fünf Menschen ums Leben, rund 4 000 Häuser liefen mit Wasser voll und über 600 Haushalte verloren ihre Ernte und erhalten nun Lebensmittelhilfe.



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