
"Der Wind war zu stark", bestätigte denn auch der Kapitän der Anculys, Cai Magnusson. "Die Wellen waren zu hoch. Der Versuch, das schiff bei 1.5 bis 2,5 Knoten auf Kurs zu halten, um Scans des Meeresbodens durchzuführen, war sehr schwierig und sehr ineffektiv. Ankern, Tauchgänge und der Einsatz von Tauchbooten und Sonden waren nahezu unmöglich und riskant. Sie können mir glauben, dass wir alles versucht haben, um zumindest einige Ergebnisse zu bekommen. (...) Derartige Aktivitäten waren aber unmöglich, ohne dabei ein Risiko für Ausrüstung und Mannschaft einzugehen."
Zwar werde man die Struktur zukünftig erneut untersuchen, so Asberg weiter, doch seien zumindest für dieses Jahr (2012) keine weiteren Expeditionen mehr geplant.
Das "Rätsel in der Tiefe" wird also auch auf weiteres ein Rätsel bleiben...
Asbergs Video der wogenden Ostsee über der "Anomalie"
Quelle: oceanexplorer.se, facebook.com/groups/178384865554985



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