gewitter, blitz
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Zahlreiche Bäume stürzten um. Bei acht Verkehrsunfällen blieb es bei Blechschäden. In Sulzbach-Rosenberg drohte ein Stromleitungsmast umzukippen.

Regensburg. Heftige Winde und starker Regen haben die Einsatzkräfte am Donnerstagabend in Atem gehalten. Feuerwehren, das THW und die Polizei mussten in der Oberpfalz 30 mal ausrücken, wie die Einsatzzentrale mitteilte. Quer über die Oberpfalz galt es, zahlreiche umgestürzte Bäume abzusichern oder zu beseitigen.

In Auerbach (Landkreis Amberg-Sulzbach) riss der Wind den Fahnenmasten einer Schule um. In Waidhaus (Landkreis Neustadt/Waldnaab) wurden etwa zehn Quadratmeter Dach eines Bauhofgebäudes abgedeckt.

In Sulzbach-Rosenberg drohte ein Stromleitungsmast umzukippen. Für einen direkt daneben befindlicher Zirkus drohte Gefahr, da die Wohnwägen nur wenige Meter neben dem Metallmasten standen.

Aufgrund des Starkregens ereigneten sich acht Verkehrsunfälle - meist auf freier Strecke - die aber glücklicher Weise nur Blechschaden zur Folge hatten.